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.. meine 0,02 EUR dazu ..
oder .. just my 2 cents.. oder .. meiner Meinung nach .. |
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Immer schön eklig spielen ! |
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#24
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"Innere Verspannung" ist nicht der Tensoreffekt, sondern nur eine ganz normale Begleiterscheinung bei der Belagherstellung. Tensoreffekt ist wenn Obergummi und Schwamm exakt die gleiche Elastizität haben - die muß man allerdings durch Füllstoffe/Gummiauswahl einstellen, wobei dann das Gummi innerlich "vorgespannt" sein kann. Ich schreibe hier extra "vorgespannt" (in Anführungszeichen) weil das mit einem per Hand in die Länge ziehen nur teilweise etwas gemein hat .. die ingenieurwissenschaftlichen Details möchte ich mir hier doch lieber sparen .. Hoffe die Sache ist jetzt klarer ... Stefan Geändert von Arralen (09.02.2002 um 09:01 Uhr) |
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#25
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Dann einigen wir uns doch darauf, daß der Gummi des Badman offensichtlich durch seine für den Einsatz als Tensorbelag (=mit Schwamm) konzipierte Materialmischung eine höhere Elastizität besitzt, die man eben auch beim OX Belag deutlich spürt.
Ich habe noch keinen anderen so "lebendigen" OX Belag gespielt wie den Badman.
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Immer schön eklig spielen ! |
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#26
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Vielen Dank für eure Antworten.
Inzwischen bin ich auch einige andere Threads zum Thema Langnoppe durchgegangen (ich habe das Gefühl, dass es zu keinem Thema mehr widersprüchliche Ansichten gibt ;-). Kann es sein, dass mein Wunsch nach einer Langnoppe mit der man nah am Tisch stören, blocken und kontern kann, der Suche nach der eierlegenden Woll-Milch-Sau gleicht? Nach der Lektüre vieler Threads scheint mir nämlich, dass a) zum tischnahen Stören oft Langnoppen OHNE Schwamm und mit GLATTER Oberfläche b) für Blocken und Kontern oft Langnoppen MIT Schwamm und mit GRIFFIGER Oberfläche empfohlen werden. Meine Laien-Erklärung für diese Beobachtung besteht darin, dass Stören eher passives "Gegenhalten" und Blocken/Kontern eher "aktives Spielen" ist. Falls meine Erklärung stimmt, müsste ich mich (und eigentlich jeder LN-Spieler, der nah am Tisch spielt) zumindest tendeziell dafür entscheiden, ob ich überwiegend mit glatter OX-Noppe stören oder mit Griffigkeit+Schwammunterlage auch mal selber aktiv "gestalten" will. Daraus ergeben sich natürlich wieder 2 Fragen: 1. Könnt ihr meinem Exzerpt aus vielen LN-Threads zustimmen (vielleicht hab ich's ja einfach nicht kapiert?)? 2. Gibt es die eierlegende Woll-Milch-Sau mit der man nah am Tisch stören UND aktiv kontern kann vielleicht doch? Grüsse, Urs P.S.: Ich finde es im übrigen super, dass es so viele verschiedene Ansichten und Meinungen zum Thema Langnoppe gibt. Das ist richtig spannend! Als Backside/Noch-Kurznoppler war mir diese widersprüchliche Welt bisher fremd. Geändert von Urs (10.02.2002 um 14:34 Uhr) |
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#27
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@urs
das siehst du ganz richtig: maximales Stören und maximaler Angriff schließen sich aus. Allerdings gibt es keinen Belag, der nicht auch ein wenig vom jeweils anderen kann. Man muß also entscheiden, wo man selber seinen Akkzent setzen will. Wenn du die Berichte über den Palio liest, wirst du bemerken, daß für viele dieser Belag beides kann. Ich bezweifele das allerdings, weil mir das physikalisch unmöglich erscheint. Wahrscheinlich stellt der Palio die optimale 50:50 Mischung dar. Das würde aber bedeuten, daß es LN-Beläge mit mehr Störpotential und andere mit mehr Angriffspotential geben sollte. Generell würde ich sagen, je höher du spielst, desto klassischer, griffiger müssen deine LN sein, sonst wirst du einfach weggerohrt. Oder du hast eine perfektionierte Technik für die glatten Störbeläge wie z.B. Dr. Neubauer, der Seniorenvizeweltmeister oder vielleicht auch Frank Müller. Ich bezweifele aber, ob man das so einfach per Dekret und Training erreichen kann. Die haben auf ihre Art eben auch ein Talent, das die anderen nicht haben.
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Immer schön eklig spielen ! |
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#28
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genau richtig eklig spielen
ich hab da so ne Langnoppe von Tibhar ohne Schwamm, ob griffig oder nicht, kann ich nicht sagen, aber BÖSARTIG. Wenn ich die gegen einen Topspin hinhalte (und der Ball kommt noch auf die Platte
) dann hab ich mich, in über 90% der Fälle, nur noch Bücken müssen um den Ball auzuheben oder er ging ins Netz oder er traf in gar nicht mehr. Das Teil eiert dann dermaßen, das ist ja schon verboten
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Berufener am Institut für vergleichende Irrelevanz You will find at least two things in life in almost every situation: "Reasons" and "Results". Reasons......don´t count. Nur ein toter Keks ist ein guter Keks |
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#29
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und zwar, welche ist das? grass 3000 ?
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#30
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das kann ich dir morgen sagen
gruss ssf
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) dann hab ich mich, in über 90% der Fälle, nur noch Bücken müssen um den Ball auzuheben oder er ging ins Netz oder er traf in gar nicht mehr. Das Teil eiert dann dermaßen, das ist ja schon verboten
