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#311
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Nirgends was gefunden ? Na gut. Nehmen wir fürs Erste den Beitrag Nr. 9 auf Seite eins dieses Threads: http://forum.tt-news.de/showpost.php...33&postcount=9 Seinerzeit auf die Qualitätsunterschiede zur aktuellen Stiga Allround-Generation bezogen. Doch kann man all die dort angesprochenen Merkmale und Abweichungen auch im Vergleich zu sämtlichen Jubiläumshölzern der C-Serie aufwärts anführen. Vor '75-Modelle sind dagegen fast immer schwerer, schneller, gefühlvoller, liegen besser in der Hand - mit einem Wort: deutlich besser. ´ Geändert von Whip McCord (08.12.2008 um 19:36 Uhr) |
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#312
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
genau genommen sind das 2 Worte.
Woran kann man eigentlich am meisten über die Qualität des Holzes erfahren? Über die Aufkleber oder über ein hochauflösendes Bild der Holzfurniere? LG Andre |
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#313
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Zitat:
So. Hier also nun die offiziellen, vom Foren-Notariat beglaubigten Daten: Blattgröße wie gehabt. Gewicht: 96,3 Gramm. Dicke: 5,52 mm. Baujahr ca. Frühjahr 1969. Fazit: Nahezu optimale Werte. Eine sehr gute bis exzellente Serie und im Grunde viiiiiel zu schade für einen schnöden Basis-Wühler meiner Couleur. Nichtsdestotrotz - Danke dafür! ![]() PS: @ Linkein: Das bunte Bild hilft lediglich bei der Altersbestimmung. Und der Blick auf die Funierproportionen von der Seite - ohne Gewicht- und Größenangaben - sagt auch wenig bis nichts aus. Überhaupt gilt in der Regel nach wie vor: Die Wahrheit liegt im Live-Test an der Platte. ´ Geändert von Whip McCord (11.12.2008 um 10:28 Uhr) |
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#314
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hallo an die Experten,
wer kann mir etwas über das Alter, Serie des Holzes im Anhang sagen? Großes Blatt, Stärke 5,4 mm und ca. 86 Gramm Gewicht. Es grüßt der Don
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Holz: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: Test schwarz, RH: Test rot |
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#315
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...nachdem das Gesicht vom guten Kjell Johansson ja nun nicht mehr zu erkennen ist und auch die genaue Blattgröße in Zahlen fehlt, kann man sich hier lediglich an den bereits relativ hoch angesetzten Griffschalen orientieren; sowie vage am Gewicht... ...demnach würde ich auf eine der letzten genagelten Serien ohne 'Allround-Aufdruck' tippen - so Ende 1974 bis '75. Fazit: Als Einstiegsmodell gerade noch akzeptabel - für den anspruchsvollen Stiga-Spieler jedoch nicht interessant *Nase rümpf* .
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#316
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AW: Finger weg!
Zitat:
Die Maße betragen 151x163mm und es ist 5,25mm dick. Das Holz wiegt jetzt ohne Beläge 86g, und wird wohl eher im Allround Bereich anzusiedeln sein. Laut Vorbesitzer, stammt es aus dem Jahre 1966. Im Anhang habe ich noch ein paar Bilder gemacht. LG Ralf |
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#317
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Zitat:
Keinesfalls. Tippe so auf 1972/'73. Aus einer nicht allzu bemerkenswerten Serie. ![]() Keine große Überraschung: Vorbesitzer - insbes. über Online-Auktionshäuser - haben oft keinen Schimmer. Weit über 90 Prozent der dort über die Jahre in Zusammenhang mit alten Stiga-Biestern abgegebenen Beschreibungen kann man getrost vergessen. |
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#318
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AW: STIGA Hölzer im Wandel der Zeiten...
Hoi zäme
Wenn's um die zeitliche Einordnung eines alten Stigaholzes geht, wäre die Angabe des Belags ein zusätzliches Indiz. Die Kjell Johansson-Hölzer gibt es erst ab 1967 und zwar mit den folgenden drei Belagtypen: Yasaka*** 1 mm Backside, Yasaka*** 2 mm Backside und Yasaka*** 2 mm Soft. Ab 1971 kommen zusätzlich noch Yasaka** 2 mm Backside und Yasaka Mark V 2.0 mm Backside auf den Markt. Ab 1972 sind Junior Modelle mit einem 1.5 mm Backside-Belag auf dem Markt. Ab 1973 tauchen die ersten Hölzer mit Seriennummern im Griff eingestanzt auf. Ab 1976 tauchen die ersten Beläge auf, die separat zum Holz erhältlich waren: Agathon V, Tornado, Black Power, Wallie, Cobra Ultra, Taiphoon, Phantom 008, usw. Cheers, Martin
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TIBHAR Evolution MX-S 1.8 | STIGA Hornet | DER MATERIALSPEZIALIST Hellcat OX |
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#319
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Einspruch, lieber Martin. Der gute Kjell hatte seinen ersten Europameistertitel im Einzel 1964 zwar noch mit einem alten Larsson-Holz erspielt. Doch schon wenige Monate später kamen die allerersten Johansson-Modelle raus. Zu Beginn mit riesiger, länglich-schaufelartiger Fläche (noch größer als die ersten Alsers von 1962/63), teilweise über 100 Gramm schwer, dünner Griff (zuerst mit Holzstreifen) und einem roten Bild: das Antlitz des Spielers fleischfarben, wie in altem wunderschönen Technicolor. In dieser Periode waren übrigens noch die Alser-Bilder blau unterlegt. Erst so ab Ende 1966/'67 wechselten jeweils die Farben; etwa in der Zeit, in der auch die genagelten Griffe in Mode kamen. Noch hilfreicher und aussagekräftiger bei der zeitlichen Einordnung als die Beläge sind meiner Ansicht nach wie gesagt die Face-Pics. Hier gibt es bei Alser und Johansson etliche Varianten, die sich teilweise erheblich, teilw. lediglich in kleinen Details unterscheiden. ´ Geändert von Rieslingrübe (21.12.2008 um 12:01 Uhr) |
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#320
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Zitat:
Auch hierüber hatten wir uns schon mehrfach im Materialforum ausgetauscht. Mark V kam - wie gehabt - bereits Ende '69/Anfang 70 auf den Markt; kurz nach dem Butterfly Sriver. Zitat:
Nö. So früh noch nicht. Erst ab Ende 1975/Anfang 1976. Siehe auf den Eingangsseiten dieses Threads.... |
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| Stichworte |
| stiga, stipancic, Unbekanntes STIGA |
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