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  #3681  
Alt 26.12.2024, 22:00
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

@alba

Digitalpiano ist nicht gleich Digitalpiano. Mein Hybrid-Piano hat bespielsweise die exakt gleiche Anschlagmechanik und -dynamik wie der Yamaha Konzertflügel. Da gibt's dann keinerlei Einschränkung bzgl. klassischer Musik. Ich hatte damals genau auf so etwas gewartet, zuvor wäre für mich ein Digitalpiano als klassisch ausgebildeter Pianist keine Option gewesen.
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  #3682  
Alt 26.12.2024, 22:09
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

@ Peter

Gebraucht kannst Du wirklich ein Schnäppchen machen insbesondere bei Privatkauf. Allerdings musst Du dir da unbedingt vom Fachmann die Qualität bestätigen lassen. Gebraucht vom Fachhändler ist nicht ganz so günstig, dafür das Risiko relativ gering. Ein seriöser Händler gibt Dir dann schon mal 5 Jahre Garantie auch auf ein gebrauchtes Klavier. Der hat es dann überarbeitet, Macken beseitigt und gestimmt. Da fallen also ausser dem jährlichen Stimmen für viele Jahre keine weiteren Kosten an. Älter als 20-jährig würde ich allerdings nicht kaufen auch wenn es eine Topmarke ist, obwohl man sagt, dass ein gut gepflegtes Klavier durchaus 100 Jahre und länger gespielt werden kann.
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  #3683  
Alt 27.12.2024, 08:57
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Es macht schon einen Unterschied, ob man als Staatsdiener zur Arbeit geht oder in der freien Wirtschaft (die schon längst nicht mehr frei ist) und eventuell auch für andere Mitmenschen Mitverantwortung trägt. Ich kann diesen Unterschied in der Denke täglich erleben. Ich gehe noch auf die Toilette, wenn ich selbst das will, aber sicher nicht, wenn ein anderer mir das sagt.

https://apollo-news.net/das-ist-eine...haftsstandort/

Es ist schlichtweg die Wahrheit, was hier beschrieben wird.
Auf heile Welt in Deutschland zu machen ist mir deshalb unmöglich, denn ich will keinen MA verlieren, bevor ich zum Blutsauger der Rentenkasse werde.
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Geändert von Frei statt Bayern (27.12.2024 um 10:07 Uhr)
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  #3684  
Alt 27.12.2024, 10:33
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

am besten hängen wir uns alle einfach auf, dann haben wir es der blöden Regierung aber mächtig gezeigt!
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  #3685  
Alt 27.12.2024, 10:38
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Wir haben die Chance in zwei Monaten etwas zu ändern!
Natürlich könnte man auch den Kopf in den Sand stecken!
Ich liebe aber den Kampf und nicht die Resignation!
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Geändert von Frei statt Bayern (27.12.2024 um 10:52 Uhr)
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  #3686  
Alt 30.12.2024, 10:24
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Nach einem Bericht der „Bild“ unter Berufung auf Daten der Bundesnetzagentur betrugen die Stromimporte in diesem Jahr fast 77.000 Gigawattstunden. Im Gegenzug seien knapp 48.500 Gigawattstunden ins Ausland exportiert worden. Wie die Zeitung weiter schreibt, ergibt sich daraus ein milliardenschwerer negativer Saldo.

Demnach mussten die deutschen Versorger insgesamt 5,3 Milliarden Euro für den im Ausland eingekauften Strom bezahlen. Der Stromexport habe insgesamt drei Milliarden Euro eingebracht. Daraus ergebe sich ein negativer Saldo von 2,3 Milliarden Euro.
https://www.welt.de/wirtschaft/artic...portieren.html
......

Ich dachte die Sonne stellt keine Rechnung und wir haben so viel EEG wie niemals zuvor
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  #3687  
Alt 30.12.2024, 12:20
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Vielleicht verstehst Du nach dem Lesen dieses Artikels, wie europäischer Stromhandel funktioniert:
https://www.iwkoeln.de/presse/in-den...eim-strom.html

Deutlicher zeigt sich der klimafreundliche Aspekt bei den Nettoimporten – also das positive Importsaldo mit Ländern, aus denen wir mehr Strom importieren als wir dorthin exportieren. Hier entfielen 2023 rund 83 Prozent auf die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen, mit jeweils sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix von 65 bis 99 Prozent. Weshalb der Anteil der Erneuerbaren an diesen deutschen Nettoimporten bei 73 Prozent lag und auch der CO2-Abdruck im Schnitt nur weniger als ein Drittel einer in Deutschland erzeugten Kilowattstunde betrug.

Der grüne Strommix dieser Länder spiegelt sich auch im Preis wider: Zwar ist der Strommarkt in den genannten skandinavischen Ländern in einzelne Gebotszonen mit unterschiedlichen Preisen unterteilt und die Anschlüsse an das deutsche Netz befinden sich dabei jeweils in der teuersten Preiszone.

Trotzdem lag der durchschnittliche Börsenstrompreis 2023 in diesen Preiszonen in Dänemark und Norwegen 9 respektive 17 Prozent unter unseren. In Schweden war der Strom sogar 32 Prozent günstiger. Somit profitiert Deutschland im Falle der Importe von der klimafreundlichen Erzeugung als auch den günstigeren Preisen in den Partnerländern.
...
Der europäische Stromhandel ermöglicht es uns nicht nur, von der günstigen Stromerzeugung in Nachbarländern zu profitieren, sondern hilft so auch dabei die regional unterschiedlichen Schwankungen der Erneuerbaren auszugleichen. Neben anderen wichtigen Maßnahmen, wie dem inländischen Netz- und Speicherausbau, bildet der Stromaustausch mit den Nachbarländern damit eine weitere Säule, um die Integration weiter steigender Anteile erneuerbarer Energien im europäischen Stromsystem zu stemmen.

Die gestiegenen Stromimporte sind daher kein Grund zur Sorge. Stattdessen sollten wir das günstige Stromangebot aus den europäischen Partnerländern begrüßen und die nötigen Leitungskapazitäten weiter ausbauen. Denn diese Stromimporte helfen uns dabei, die eigene Versorgung effizienter und damit günstiger als auch klimafreundlicher zu gestalten – auch wenn wir den eigenen Bedarf durchaus selbst decken könnten.

Ohnehin gehen verschieden Szenarien, zur Modellierung einer erfolgreichen Transformation in Deutschland und der sich daraus ergebende Energieversorgung, in den kommenden Jahren von höheren Nettoimporten aus. Daher sollten wir uns an Stromimporte gewöhnen und sie für eine effiziente Energiewende nutzen.
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  #3688  
Alt 30.12.2024, 12:28
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Cousin Eddie Cousin Eddie ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von es.ef Beitrag anzeigen
Der europäische Stromhandel ermöglicht es uns nicht nur, von der günstigen Stromerzeugung in Nachbarländern zu profitieren
Schlägt sich nur leider nicht im Preis für den Endverbraucher nieder.
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Das Scheißhaus war voll!
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  #3689  
Alt 30.12.2024, 13:08
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von es.ef Beitrag anzeigen
Vielleicht verstehst Du nach dem Lesen dieses Artikels, wie europäischer Stromhandel funktioniert:
https://www.iwkoeln.de/presse/in-den...eim-strom.html

Deutlicher zeigt sich der klimafreundliche Aspekt bei den Nettoimporten – also das positive Importsaldo mit Ländern, aus denen wir mehr Strom importieren als wir dorthin exportieren. Hier entfielen 2023 rund 83 Prozent auf die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen, mit jeweils sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix von 65 bis 99 Prozent. Weshalb der Anteil der Erneuerbaren an diesen deutschen Nettoimporten bei 73 Prozent lag und auch der CO2-Abdruck im Schnitt nur weniger als ein Drittel einer in Deutschland erzeugten Kilowattstunde betrug.

Der grüne Strommix dieser Länder spiegelt sich auch im Preis wider: Zwar ist der Strommarkt in den genannten skandinavischen Ländern in einzelne Gebotszonen mit unterschiedlichen Preisen unterteilt und die Anschlüsse an das deutsche Netz befinden sich dabei jeweils in der teuersten Preiszone.

Trotzdem lag der durchschnittliche Börsenstrompreis 2023 in diesen Preiszonen in Dänemark und Norwegen 9 respektive 17 Prozent unter unseren. In Schweden war der Strom sogar 32 Prozent günstiger. Somit profitiert Deutschland im Falle der Importe von der klimafreundlichen Erzeugung als auch den günstigeren Preisen in den Partnerländern.
...
Der europäische Stromhandel ermöglicht es uns nicht nur, von der günstigen Stromerzeugung in Nachbarländern zu profitieren, sondern hilft so auch dabei die regional unterschiedlichen Schwankungen der Erneuerbaren auszugleichen. Neben anderen wichtigen Maßnahmen, wie dem inländischen Netz- und Speicherausbau, bildet der Stromaustausch mit den Nachbarländern damit eine weitere Säule, um die Integration weiter steigender Anteile erneuerbarer Energien im europäischen Stromsystem zu stemmen.

Die gestiegenen Stromimporte sind daher kein Grund zur Sorge. Stattdessen sollten wir das günstige Stromangebot aus den europäischen Partnerländern begrüßen und die nötigen Leitungskapazitäten weiter ausbauen. Denn diese Stromimporte helfen uns dabei, die eigene Versorgung effizienter und damit günstiger als auch klimafreundlicher zu gestalten – auch wenn wir den eigenen Bedarf durchaus selbst decken könnten.

Ohnehin gehen verschieden Szenarien, zur Modellierung einer erfolgreichen Transformation in Deutschland und der sich daraus ergebende Energieversorgung, in den kommenden Jahren von höheren Nettoimporten aus. Daher sollten wir uns an Stromimporte gewöhnen und sie für eine effiziente Energiewende nutzen.
Genau deswegen wehren sich auch diese Länder mit Händen und Füßen gegen Deutschland.

"Die schwedische Regierung hat einer geplanten Untersee-Stromleitung zwischen Schweden und Deutschland die Genehmigung versagt. Das 700-Megawatt-Projekt Hansa PowerBridge werde nicht realisiert, weil der deutsche Markt nicht effizient genug sei, erklärte die Regierung am Freitag. "

"mit Folgen für Skandinavien: Schweden und Norwegen spüren die Auswirkungen, da Deutschland auf ihre Importe angewiesen ist. In den südlichen Teilen der Länder verknappte sich das Angebot und die Preise schossen nach oben."

https://www.berliner-zeitung.de/wirt...auf-li.2256030
https://www.merkur.de/wirtschaft/deu...-93466919.html
https://www.tagesspiegel.de/wirtscha...-11833745.html

https://www.berliner-zeitung.de/wirt...cht-li.2261519
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  #3690  
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AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Und deswegen müssen wir den eigenen EE-Ausbau beschleunigen, nicht das Gegenteil ! ;-)
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