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  #51  
Alt 18.11.2005, 11:54
Flachschupfer Flachschupfer ist offline
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Zitat:
Zitat von dau8888
der schweizer haette ja auch weiter rennen koennen.
den co-trainer hat er ca 10m vor dem ausgang getreten.
das haette er sich trotz flucht und vielleicht angst sparen koennen.
für mich eine klare taetlichkeit.
ich moechte damit in keinster weise partei fuer die tuerken ergreifen. m.e.sofort
sperre fuer die wm 2010. ich moechte nur nicht die augen verschliessen
und ueber die aktion des schweizern hinwegschauen. ob stress oder nicht in dieser situation. der co-trainer lief da alleine langsam schlendernd zum ausgang.
der war absolut unbeteiligt. schauts euch mal an im fernsehen. das wird bestimmt erneut gezeigt. den spieler wuerde ich fuer die wm 2006 sperren.
Der Film, den Du vermutlich gesehen hast, ist nicht vollständig. Ich suche mal eben den Link raus, wo "alles" (keine Kamera dürfte wirklich "alles" eingefangen haben) dabei ist. Wenige Sekunden zuvor trat nämlich genau eben jener türkische Assistent einen Schweizer Spieler, der Typ war alles andere als unbeteiligt. Ich suche gleich nochmal den Link dazu heraus und als Edit hier rein.
Schade ist es sicherlich, dass auch schweizer Spieler sich zu unüberlegten Handlungen hinreissen ließen; ich buche das aber als verständliche Reaktion auf ein 48-stündigen Spießrutenlaufen und z.T. sicher auch Selbstverteidigung. Das Niederpfeifen der Schweizer Nationalhymne hätte ich noch als angemessene Reaktion auf das Hinspiel akzeptiert, aber diese dritte Halbzeit geht zu weit. Mindestens erwarte und erhoffe ich, dass die Türkei die nächste WM-Quali komplett auswärts absolvieren muss. Eine komplette Suspendierung begrüßte ich allerdings noch mehr.

Übrigens - die nächste EM findet statt in Österreich und in der Schweiz. Ich wünsche der Türkei ein Gruppe in Bern, Genf, und Zürich - zusammen mit unserer National-11 - alles Heimspiele

So hier der versprochene Link, http://dl10.rapidshare.de/files/7732...macsonrasi.wmv , runterscrollen, auf "Free" klicken und 30 Sekunden warten (werden unten runtergezählt) und dann die Datei anklicken/speichern. Gleich auf die ersten Sekunden achten; anschließend kommt dann gleich Huggel und gibt dem Türken einen mit.

Geändert von Flachschupfer (18.11.2005 um 12:02 Uhr)
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  #52  
Alt 18.11.2005, 12:11
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Fozzi Fozzi ist offline
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Fozzi kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

5. April 2000: Zwei Briten werden nach Zusammenstößen zwischen englischen und türkischen Fans vor dem UEFA-Cup-Spiel Galatasaray Istanbul - Leeds United erstochen. Mindestens fünf weitere Personen werden verletzt, etwa 25 Beteiligte von der Polizei festgenommen und 16 britische Fans ausgewiesen. 15 angetrunkene englische Fans hatten vor einer Gaststätte Türken angepöbelt. Daraufhin gingen Galatasaray- Anhänger mit Messern und Holzlatten auf die Briten los.

15. April 2000: Bei der Fernsehübertragung des Lokalderbys Besiktas gegen Galatasaray Istanbul kommt es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach einem Streit erliegt ein Mann seinen Stichverletzungen.

17. Mai 2000: Der UEFA-Pokalsieg von Galatarasay Istanbul mit 4:1 im Elfmeterschießen gegen Arsenal London in Kopenhagen findet seine traurigen Begleiterscheinungen mit vier Todesfällen bei den Jubelfeiern in der Türkei und zahlreiche Verletzte bei Krawallen in der dänischen Hauptstadt.

13. März 2002: Der Konflikt zwischen Italien und der Türkei nach den Ausschreitungen beim Champions-League-Spiel AS Rom - Galatasaray Istanbul muss auf diplomatischem Wege entschärft werden. Nach dem 1:1 waren Spieler beider Mannschaften aneinander geraten. Italienische Polizisten gingen mit Schlagstöcken dazwischen.

31. Oktober 2002: Beim UEFA-Pokalspiel zwischen Fenerbahce Istanbul und Panathinaikos Athen bewerfen griechische Fans die Außenminister Griechenlands und der Türkei mit abgebrochenen Plastiksitzen und anderen Gegenständen. Die türkische Fans enthüllen kurz vor Beginn des Spieles ein riesiges Transparent, auf dem an die Eroberung Istanbuls durch die Osmanen im Jahre 1453 erinnert wurde. Rund 15 griechische Fans werden durch Steinwürfe leicht verletzt.

11. Juni 2003:Beim EM-Qualifikationsspiel Türkei - Mazedonien in Istanbul bewerfen türkische Fans die Gäste nach der mazedonischen 2:1-Führung mit Flaschen und Münzen. Die Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball- Union (UEFA) verhängt daraufhin Geldstrafen.

15. August 2003: Der erste Saisonsieg von Trainer Christoph Daum mit Fenerbahce Istanbul wird von Ausschreitungen der Fans überschattet, bei denen es mehrere Verletzte gibt. Die Krawalle erreichen ihren Höhepunkt in der Halbzeitpause, als sich die Fans beider Vereine mit ausgerissenen Tribünensitzen und Steinen bewerfen.

18. November 2003: Dem Jubel auf dem Platz über das Erreichen der EM-Endrunde folgen für die deutschen Fußball-Junioren wilde Jagdszenen. Im Tunnel zu den Kabinen werden die U21-Spieler nach dem 1:1 gegen die Türkei im Stadion von Fenerbahce Istanbul von Polizisten und Ordnungskräften geschlagen, getreten und beschimpft. Die türkischen Medien verteidigen tags darauf nahezu einhellig die Entgleisungen. Die deutschen Spieler hätten mit «übertriebener Freude» und «beleidigenden Gesten» die türkischen Fans provoziert.

21. August 2004: Bei Ausschreitungen am Rande von zwei Spielen der türkischen Süper Lig werden drei Fußballfans durch Messerstiche verletzt. Einem Fernsehreporter, der die Ausschreitungen filmen wollte, wird ein Finger gebrochen. Vor dem Spiel des von Christoph Daum trainierten türkischen Meisters Fenerbahce Istanbul gegen den Stadtrivalen Istanbulspor (3:0) fallen auch Schüsse. Die Polizei findet später 15 leere Patronen.

19. Oktober 2005: Schalkes Manager Rudi Assauer wird beim Champions-League-Spiel zwischen Fenerbahce Istanbul und dem FC Schalke 04 auf der Tribüne des Stadion Sükrü Saracoglu geohrfeigt. «Ich bin von einem Zuschauer mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen worden. Wir waren dort nicht abgeschottet», sagte Assauer. Bei dem Zuschauer soll es sich um einen Fenerbahce-Sponsor gehandelt haben.

16. November 2005: Nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen der Türkei und der Schweiz (4:2) kommt es im Stadion von Istanbul unmittelbar nach Spielschluss zu Ausschreitungen. Schweizer Nationalspieler seien von Türken tätlich angegriffen worden, sagte der Medienchef der Eidgenossen, Pierre Benoit. Ersatzspieler Stéphane Grichting wird nach einem Tritt in den Unterleib ins Krankenhaus gebracht. (nz)
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  #53  
Alt 18.11.2005, 12:39
felyu felyu ist offline
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Die Fußball-Welt ist zutiefst geschockt!

Die WM-Qualifikation der Schweiz in Istanbul endete in blankem Haß. Spieler, Betreuer und Sicherheitskräfte prügelten aufeinander ein. Brutale Jagdszenen auf dem Weg zur WM sind um die Welt gegangen.

„Ich hatte panische Angst. Ich bin nur froh, da lebend rausgekommen zu sein“, sagt Frankfurts Schweizer Nationalspieler Benjamin Huggel.

Dortmunds Philipp Degen: „Es war die Hölle. So etwas Brutales habe ich noch nie erlebt.“

Die Nacht der Schande von Istanbul. Nach dem wertlosen 4:2-Sieg der Türken, denen ein Tor zur WM fehlt, eskalierte die Gewalt.

ARD-Reporter Nick Golüke, der alles im Kabinengang verfolgte: „Es war wie bei einer Wirtshaus-Schlägerei. 30 bis 40 Türken, bestehend aus Spielern und Polizisten, sind auf fünf Schweizer Spieler losgegangen. Das ganze dauerte mehrere Minuten. In vorderster Front waren Emre und Alpay.“

Kölns türkischer Nationalspieler Alpay wird auch von den Schweizern angeklagt.

Stuttgarts Torschütze Marco Streller: „Alpay hat mit den Füßen auf Huggel eingetreten. Er hat reingehauen wie im Blutrausch.“

Schwer verletzt wurde auch Ersatzspieler Stéphane Grichting, der die Nacht im Acibadem-Krankenhaus verbringen mußte.

Degen: „Er hatte noch morgens Blut im Urin und höllische Schmerzen. Wie sie über ihn hergefallen sind, war einfach nur furchtbar.“

Die Nacht der Schande. Wie konnte es überhaupt dazu kommen?



Fußball-Rüpel: Der Schweizer Torhüter Zuberbühler würgt den wütenden Alpay



TV-Bilder beweisen: Erste Tritte gab es vor der Kabinen-Schlägerei bereits nach Schlußpfiff auf dem Platz. Der Schweizer Huggel trat Türken-Cotrainer Mehmet Özdilek aus vollem Lauf von hinten in die linke Wade.

Huggel („Wegen meines Tritts rechne ich mit einer Sperre“) sieht seine Tat als Racheakt für Übergriffe gegen seine Mitspieler.

Leverkusens Tranquillo Barnetta: „Türkische Offizielle haben dreimal versucht, mir in die Beine zu treten. Das hat Huggel gesehen – und dann ging alles los.“

Und was sagen die Türken?

Lauterns Halil Altintop: „Es ist schon peinlich, wenn man weiß, daß die ganze Welt über uns redet.“

Sein Erklärungsversuch: „Man muß wissen, daß wir eine ganz andere Mentalität haben. Wir sind emotionaler, wenn wir verlieren. Wir können einfach nicht verlieren.“


Eine sehr sympathische Mentalität
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  #54  
Alt 18.11.2005, 13:53
Aramis23 Aramis23 ist offline
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

finde ich auch, ein Kultursegen für die EU

Ich als Trainer von Lautern, Köln usw. würde versuchen dieses Pack (ich meine damit nur die betroffenen Spieler) auf der Bank sitzen zu lassen.

Geändert von Aramis23 (18.11.2005 um 14:03 Uhr)
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  #55  
Alt 18.11.2005, 14:06
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Es bestätigt das, was auch wir links stehenderen schon immer befürchtet haben: Die Türkei ist nicht so weit, in die westliche Welt vollständig integriert zu werden.
Dieser Zug des bis zum Exzess übersteigerten Nationalstolzes, die Überspitzung des Männlichen mit all seinen Gefahren (Unbeherrschtheit, Gewalttätigkeit, Machismus) gehören anscheinend leider wirklich zu einem Teil der "Mentalität".

Wie sagte der türkische Außenminister ganz richtig vor einiger Zeit: "Kein Volk versteht es so gut, sich immer wieder selbst ein Bein zu stellen"
(Auch wenn sie in diesem Fall den Schweizern ein Bein gestellt haben... )
__________________
Aus der Schlacht um die Niederlage, die man ihm streitig machen wollte, ging er siegreich hervor...
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  #56  
Alt 18.11.2005, 14:19
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Zitat:
Zitat von felyu
Die Fußball-Welt ist zutiefst geschockt!

Die WM-Qualifikation der Schweiz in Istanbul endete in blankem Haß. Spieler, Betreuer und Sicherheitskräfte prügelten aufeinander ein. Brutale Jagdszenen auf dem Weg zur WM sind um die Welt gegangen.

„Ich hatte panische Angst. Ich bin nur froh, da lebend rausgekommen zu sein“, sagt Frankfurts Schweizer Nationalspieler Benjamin Huggel.

Dortmunds Philipp Degen: „Es war die Hölle. So etwas Brutales habe ich noch nie erlebt.“

Die Nacht der Schande von Istanbul. Nach dem wertlosen 4:2-Sieg der Türken, denen ein Tor zur WM fehlt, eskalierte die Gewalt.

ARD-Reporter Nick Golüke, der alles im Kabinengang verfolgte: „Es war wie bei einer Wirtshaus-Schlägerei. 30 bis 40 Türken, bestehend aus Spielern und Polizisten, sind auf fünf Schweizer Spieler losgegangen. Das ganze dauerte mehrere Minuten. In vorderster Front waren Emre und Alpay.“

Kölns türkischer Nationalspieler Alpay wird auch von den Schweizern angeklagt.

Stuttgarts Torschütze Marco Streller: „Alpay hat mit den Füßen auf Huggel eingetreten. Er hat reingehauen wie im Blutrausch.“

Schwer verletzt wurde auch Ersatzspieler Stéphane Grichting, der die Nacht im Acibadem-Krankenhaus verbringen mußte.

Degen: „Er hatte noch morgens Blut im Urin und höllische Schmerzen. Wie sie über ihn hergefallen sind, war einfach nur furchtbar.“

Die Nacht der Schande. Wie konnte es überhaupt dazu kommen?



Fußball-Rüpel: Der Schweizer Torhüter Zuberbühler würgt den wütenden Alpay



TV-Bilder beweisen: Erste Tritte gab es vor der Kabinen-Schlägerei bereits nach Schlußpfiff auf dem Platz. Der Schweizer Huggel trat Türken-Cotrainer Mehmet Özdilek aus vollem Lauf von hinten in die linke Wade.

Huggel („Wegen meines Tritts rechne ich mit einer Sperre“) sieht seine Tat als Racheakt für Übergriffe gegen seine Mitspieler.

Leverkusens Tranquillo Barnetta: „Türkische Offizielle haben dreimal versucht, mir in die Beine zu treten. Das hat Huggel gesehen – und dann ging alles los.“

Und was sagen die Türken?

Lauterns Halil Altintop: „Es ist schon peinlich, wenn man weiß, daß die ganze Welt über uns redet.“

Sein Erklärungsversuch: „Man muß wissen, daß wir eine ganz andere Mentalität haben. Wir sind emotionaler, wenn wir verlieren. Wir können einfach nicht verlieren.“


Eine sehr sympathische Mentalität

brauchen wir das wirklich (in der eu+) bei einer wm?
wäre ich ein fan würde das ein grund sein mich von türkischen spielen/stadien fernzuhalten...
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  #57  
Alt 18.11.2005, 14:37
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Zitat:
Zitat von Aramis23
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Welchen Spieler von Lautern sollte das den betreffen?
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  #58  
Alt 18.11.2005, 15:02
Florry Florry ist offline
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

eben altintop hat ja versucht die schweizer zu beschützen

auf dem video sieht man aber auch deutlich, das der betreuer einen vorbeilsprintenden schweizer tritt (bzw. ein bein stellt) woraufhin Huggel halten beim vorbei laufen den assistenten tritt.

also ging der ganze kram von den Türken aus.

ich hoffe auf eine sperre für die nächste EM und WM Quali.
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  #59  
Alt 18.11.2005, 15:04
Airavab Airavab ist offline
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

Und bei wem wird wieder die Schuld gesucht für die Niederlage?

Natürlich bei dem Schiedsrichter, obwohl der einen Super-Job gemacht hat.
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  #60  
Alt 18.11.2005, 15:11
Walker Walker ist offline
P.v.D. (Poster vom Dienst)
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AW: Türkei-Schweiz - Ausschreitungen

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Zitat von Flocke
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