|
|||||||
| allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
#61
|
|||
|
|||
|
Zitat:
Dann kommt es nicht dazu, daß nur 6 Mannschaften spielen, aber es wird halt unterschiede in den Möglichkeiten bei den Verpflichtungen geben. Auch beim Fußball gibt´s Vereine, die sich gute Mannschaften zusammenkaufen können und andere, die das nicht können. Da darf man halt nicht dem Größenwahn verfallen, und auch das Argument Klassenerhalt zieht da ja nun nicht. Wer dann um die Meisterschaft spielt und wer um den Abstieg, wird dann schon relativ deutlich anhand der Mannschaftsaufstellungen herauszulesen sein, aber anders geht´s dann halt nicht. Inwiefern es mehr Spitzenspieler gäbe bei weniger Mannschaften geht mir nicht auf. Lediglich die Leistungsdichte würde höher. Wieder weniger Möglichkeiten für den Nachwuchs dort zu spielen. Aber letztendlich würden weniger Spiele auch bedeuten: weniger Zuschauer, weniger Interesse in der Öffentlichkeit, weniger Eintrittsgelder, geringere Sponsorengelder.... weniger Geld für Spieler |
|
#62
|
||||
|
||||
|
Zitat:
Mit "vernünftig" meine ich genau die Vermeidung dieses Phänomens. Das Unternehmen Bundesliga muß solide finanziert sein, da darf nicht während der Saison das Geld ausgehen. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Viele Grüße Joachim |
|
#63
|
|||
|
|||
|
Also wenn ich die Summe höre, die Feng Zhe in Offenburg versprochen wurde, komme ich auch ins Grübeln...Ich erinnere mich da an den Fall Lübeck: peter Franz wartet heute noch auf sein Geld! Aber weiter kann ich mich dazu auch garnicht äußern.
@ hangman So, ich finde deine Thread-Vorschlag eigentlich gut, wen er denn in die Richtung "Finanzierbarkeit der Bundesliga für kleine Vereine" geht. Wiel diese Talk-Show-Niveau-Aussagen wie: "Wer kein Geld für die 1.Liga hat, soll nicht in der ersten Liga spielen" (*lol*) sind ja wohl völlig daneben- wegen solchen Menschen, die sowas sagen, schafft es die PDS drittstärkste Partei zu werden! Insoweit würde ich darüber gerne argumentieren, soweit das hier noch möglich ist...Also lass uns das mal machen. Der Treppenwitz ist ja, dass Ochsenhausen auch noch keine Lizenz erhalten hat. Das wäre sogar ein guter Ansatz für den Thread...weil Ihle mit Lizenzproblem!? |
|
#64
|
|||
|
|||
|
Zitat:
Noch mal zu deinem Verständnis, wenn du unser marktwirtschaftliches System nicht kapiert hast. Wenn ich nicht genug Geld habe, dann kann ich nicht in der 1. Liga spielen oder ich muss mit einer Mannschaft spielen, die am Tabellenende steht. Ich kann aber nicht mit einer Mannschaft spielen, die zwar gut genug ist die Klasse zu halten, die ich aber nicht finanzieren kann. Wenn ich mich über Lohnnebenkosten aufrege, dann muss ich es nicht nur im Sport tun sondern generell. Es sollte hier kein Systembruch zu anderen Arbeitnehmern (nichts anderes sind Bundesligaspieler) von den Regeln geschaffen werden. Darum ist die Diskussion hier m.E. sinnlos. Wenn dich das aufregt, dann kannst du ja in den Foren der CDU, SPD oder des sonstwo versuchen was zu ändern. Bloss hier isoliert über Lohnnebenkosten von Tischtennisprofis zu diskutieren habe ich keine Lust. Wenn es dich interessiert, dann mach doch einen Thread auf. Geändert von musel (25.05.2002 um 09:02 Uhr) |
|
#65
|
|||
|
|||
|
@ babbes
Korrekterweise müsste es heißen, wer kein Geld hat, darf sich keine teuren Spieler leisten, und so befürworte ich das zu 100 %. Wo man spielt ist egal und mit wieviel Geld auch. Wenn man für 10.000 Euro ne entsprechende BuLi-Mannschaft zusammenbekäme, würde das auch reichen. Allerdings geht´s ja nun um andere Summen, und wenn man das Geld nicht hat, muss man mit der Aussicht antreten, vielleicht gerade noch um den Klassenerhalt kämpfen zu können. Aber in der Situation ist ja meist nicht nur ein einziger, so daß es unten auch zu spannenden Kämpfen käme. Die Hälfte der Partien (Spitze gegen Tabellenende) wäre natürlich ne relativ langweilige Sache Es geht nicht an, dass dann Spieler verpflichtet werden, die mehr kosten als das Budget hergibt, in der Hoffnung, daß sich innerhalb der Saison noch irgendwas lukratives ergeben wird, nach dem Motto :"es hat noch immer gut gegangen" Und dem wird ein Riegel vorgeschoben, weil es unverantwortlich ist. Man muss sich halt nach der Decke strecken... Das hat meiner Meinung nach nichts mit irgendwelchen politischen Ansichten zu tun, sondern mit Verantwortung, dem Spieler gegenüber und auch der Allgemeinheit gegenüber, die ja nun die BuLi haben will, und nicht evtl für etliche Arbeitslose Spieler Unterstützung zahlen will, nur weil es halt nicht geklappt hat. |
|
#66
|
||||
|
||||
|
Zitat:
Da haben doch kleinere Vereine die sich "nur" sportlich qualifizieren schon ein riesen Problem. In der 2. Bundesliga kostet die Meldegebühr "nur" 1.230,-- Euro. Ist mir schon verständlich warum in den letzten Jahren so viele Mannschaften auf den Aufstieg in die erste Bl verzichtet haben.
__________________
Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Papam: Eminentissimum ac Reverendissimum Dominum, Dominum Josephum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Ratzinger qui sibi nomen imposuit Benedictum XVI. |
|
#67
|
|||
|
|||
|
@ kleiner Alex
o.k. war ne blöde Summe. Ich meinte aber jetzt lediglich Gehälter, nicht ein Gesamtbudget. Das solche Sachen wie Meldegebühren, eine Sportstätte, Fahrgelegenheit, Verwaltung usw. auch noch anfallen bzw. vorhanden sein müssen, ist klar. Das sind aber relativ gut einzuschätzende, fixe Kosten. Dementsprechend weiß man relativ genau, was einem für die Mannschaft noch bleibt. Und wenn man Leute finden würde, die umsonst spielen und trainieren würden, bräuchte man halt kein Geld darüber hinaus um BuLi zu spielen. Ich wollte nur meine Meinung zur Einstellung, "nur mit soundsoviel Geld kann man BuLi spielen" darstellen. Aber bei den Spielern könnte man sparen bzw. viel Geld ausgeben, das ist variabel. Und da muss man halt im Rahmen dessen bleiben, was finanzierbar ist, und nicht nur nach den besten Spielern suchen. Das jeder die Klasse erhalten will, und erfolgreich spielen will ist klar, und das enstsprechende Spieler auch ne Menge Geld kosten ist auch klar. Nur da muss man das Geltungsbedürfnis oder den Enthusiasmus mancher Leute schon mal durch Regeln bremsen, damit nachher nicht irgendwer auf der Strecke bleibt. |
|
#68
|
|||
|
|||
|
@ino
Im wesentlichen korrekt. Meine Aussage sollte plakativ sein.
|
|
#69
|
|||
|
|||
|
Startgebühr 2. Liga
Die Startgebühr in der 2. Liga (Herren) sind leider höher (3070€)
|
|
#70
|
|||
|
|||
|
Zitat:
Also, mal wieder langsam: Ich wollte sicherlich nicht die Politik mit ins Spiel bringen, sondern nur eine Parabel aufstellen. Denn eine Aussage, wie:"Wer kein Geld hat, soll nicht 1.Liga spielen" hat für mich keine Aussagekraft und geht so in die Richtung: Alle selber Schuld, vor allem die Kleinen. Die Frage ist eine ganz andere: Wollen wir eine Profiliga wie die NHL, NBA...wo sich Mannschaften einkaufen oder eine Liga, in der Mannshcfaten ohne Probleme sportlich aufsteigen können? Fragt mal Weitmar-Munscheid: Vom Geld her sicherlich schon früher in der ersten Liga, dann fragt aber mal Bayreuth: Sportlich schon ewig in der ersten Liga, aber? Wo liegt also das Problem? Sicherlich nur am Geld. These: Der Sprung 2. in 1. Liga ist sehr (zu) groß. Lösungsvorschlag A: 2. Liga teurer machen, damit man sich schonmal warm anziehen kann, wenns in die erste hochgeht. Problem: Schritt Regionalliga in die 2. wird zu groß. Lösungsvorschlag B: Lizenzerhaltungsvorraussetzungen (wow) senken -> Manigfaltigkeit der Bu-Li bleibt erhalten, keine Offenburg-Fälle mehr, keine NHl-Verhältnisse, der SPORT siegt. Problem: Liegt seitens des DTTB ??? Marktwirtschaft hab ich noch nie kapiert ![]() Thread mach ich auf Ade |
![]() |
| Lesezeichen |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 20:47 Uhr.






