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#71
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AW: Kreisvorstand
Lieber Kristian,
Punkt 5 kannst Du unterstreichen. Der Auslöser für Strukturreformen ist ein schon lange andauernder stetiger Prozess, der unaufhaltsam scheint und nach Antworten ruft. Allerdings muss auch aufgepasst werden, dass dieser Abwärtsprozess durch die Strukturreformen nicht noch beschleunigt wird. Zunehmend gewinne ich den Eindruck, dass das eine Gratwanderung für alle Verantwortlichen ist. Unsere Aktiven mitzunehmen, das dürfte umso schwerer fallen, je mehr Veränderungen gleichzeitig diskutiert und angestoßen werden. Und die aktuelle Situation mit geschlossenen Hallen, ohne Training und Spielbetrieb, ohne Versammlungen und Vereinsfeste ... macht die Sorgenfalten nicht kleiner.
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#72
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AW: Kreisvorstand
Zitat:
du hast immer für die Jugendarbeit geworben. Das ist richtig und ein großer Baustein für die Vereinsentwicklung. Das ist auch ein Grund der WTTV-Strukturreform, damit Mitgliedergewinnung, Kooperationen (Schule, KSB oder SSB), Vereinsentwicklung und Jugendarbeit gefördert werden. Doch ist die Strukturreform ein geeignetes Mittel ??? Ich meine Nein.. Die meisten der frei gewurdenen, ehrenamtliche Mitarbeiter stehen nicht zur Verfügung (Doppelbelastung oder Alter) oder sind nicht qualifiziert für die anspruchsvollen Aufgaben. Dann ist dort noch eine Sache. Egal welche Struktur oder Organisation gebildet wird/werden. Ohne die Mitarbeit der Verein passiert gar nichts. Jeder weiß, dass dort der Schwachpunkt ist, denn du findest keine Leute außerhalb dem Training und den Meisterschaftsspielen. Ich kenne das aus langer Erfahrung und deshalb wird der WTTV sein Ziel nicht erreichen. Darum bin ich gegen diese Reform und möchte unseren schnuckligen, alten und familialen Kreis behalten. Viele Grüße aus dem schönsten Ort von ... |
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#73
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Saisonabbruch 2019/20; neue Saison 2020/21
Liebe Vereinsvertreter,
Sie haben alle die dramatischen Entwicklungen im Land und ihre Auswirkungen auf den Tischtennis-Sport verfolgt. Der Tischtennis-Kreis Krefeld spielt hierbei keine eigene Rolle, sondern nimmt im Wesentlichen die Entscheidungen von Politik, Verwaltung und höheren Sportinstanzen wie insbesondere dem Westdeutschen Tischtennis-Verband zur Kenntnis und setzt sie um. Auch im Kreis ist daher die Saison 2019/20 mit dem Stand vom 12. März 2020 abgebrochen worden. Auch im Kreis Krefeld ruhen der gesamte Einzel- und Mannschaftsspielbetrieb sowie das Trainingsgeschehen ausnahmslos. Auch wir wissen nicht, wann und wie es weitergeht und können nur von ganzem Herzen hoffen, dass sich keine allzu negativen Langfristauswirkungen auf unseren Sport zeigen werden. Gleichwohl gehen wir momentan alle davon aus, dass die Normalität zurückkehrt. Es wird eine Kreisversammlung geben, von der wir aber natürlich auch noch nicht wissen, ob sie wie geplant am 6. Juni stattfinden kann, und ob sie ggf. sogar virtuell, also zum Beispiel als Videokonferenz durchgeführt werden muss. Noch unklarer ist das Bild im Hinblick auf eine mögliche Kreismeisterschaft im Herbst. Es ist uns ein Anliegen, Sie hier so gut und so bald wie möglich informiert zu halten. Nicht warten konnten dagegen die Vorbereitungen auf die kommende Mannschaftssaison 2020/21. Im Einklang mit den Entscheidungen auf höherer Ebene haben wir uns entschlossen, möglichst großzügig mit Auf- und Abstieg umzugehen, damit die Stimmung nicht auch noch durch vielfach verfehlte Saisonziele getrübt wird. Konkret bedeutet das, dass wir durch die Bildung einer zweiten Kreisliga-Staffel sowohl den vermehrten Aufstieg aus der Bezirksklasse auffangen als auch darüber hinaus vermehrten Aufstieg in allen unteren Klassen des Kreises ermöglichen. Näheres kann dem soeben veröffentlichten Informationspaket unseres Spielleiters Norbert Völz entnommen werden. Insbesondere mit der Bildung dieser zweiten Kreisliga-Staffel hat sich der Kreisvorstand nicht leichtgetan, weil einerseits die geltende Auf- und Abstiegsregelung nachträglich verändert und andererseits das Leistungsniveau in unserer höchsten Spielklasse dadurch natürlich etwas verwässert wird. Am Ende überwogen aber die Vorteile. Mit den jetzt zu bildenden 10-er Staffeln sind wir in der Saisonplanung bei sich möglicherweise ändernden Rahmenbedingungen flexibler und gehen dem Termindruck aus dem Weg. Und außerdem gibt es jetzt weniger Abstiegs- und mehr Aufstiegsplätze, was die Vereine in der Regel freut. Jedenfalls bleibt es grundsätzlich bei der Regelstärke von 12 Mannschaften in der Kreisliga (in einer Staffel) und wir streben die Rückkehr dahin über zwei, notfalls drei Jahre hinweg auch wieder an. Die vorstehenden Ausführungen gelten für den Mannschaftssport der Herren. Bekanntlich werden die Mannschaftskämpfe der Damen auf Bezirksebene ausgetragen. Über alle Veränderungen, Entscheidungen und Termine im Jugendbereich informiert wie gewohnt der Kreisjugendausschuss separat. Wir wünschen Ihnen Gesundheit, gute Laune und Schutz vor den negativen körperlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Bald sehen wir uns wieder! Mit freundlichen, sportlichen Grüßen! Kristian Schneider 1. Vorsitzender
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Meine Forenregel - nie auf anonyme Provokateure (oder Scherzkekse) eingehen |
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#74
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AW: Kreisvorstand
Eine etwas kleinere Meldung am Rande: Der ESV AW Oppum hat sich aus dem Westdeutschen Tischtennis-Verband abgemeldet, und scheidet daher aus unserem Tischtennis-Kreis aus.
Den Oppumer Sportkameraden wünschen wir, dass sie eine neue Heimat finden, und dort auch weiter zufrieden ihrem Sport nachgehen können. P.S.: Gleiches ist für weitere Tischtennis-Abteilungen anderer Vereine angekündigt...
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#75
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AW: Saisonabbruch 2019/20; neue Saison 2020/21
Zitat:
Dass ihr jetzt Eure Entscheidung mit den gleichen Aspekten getroffen habt, zeigt mir, dass wir doch einiges richtig gemacht haben und nötigt mir allen Respekt ab.
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Ich weiß, dass ich nichts weiß. |
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#76
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AW: Kreisvorstand
Hallo,
die Coronaschutzverordnung des Landes NRW läuft zum 03.05.2020 aus. Bis dahin sind alle öffentliche und private Sportstätten geschlossen. Wollen wir mal sehen, ob Armin Laschet die Lockerungen einführt. Viele Grüße aus dem schönsten Ort von ….. |
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#77
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AW: Kreisvorstand
Hallo,
in anderen Kreisen haben Vereine eine Aufnahme des Trainingsbetriebes beantragt und einige mit einem Konzept. Wo anders kümmert sich der KSB darum. Wie sieht es im TT-Kreis Krefeld aus ?? Viele Grüße aus dem schönsten Ort von …. |
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#78
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AW: Kreisvorstand
Zitat:
Wir würden danach auf der unteren Ebene einen Bezirk aus Krefeld und den Kreisen Kleve, Wesel und Viersen. Allerdings soll das Prinzip der Übereinstimmung der Tischtennis-Grenzen mit den kommunalen Grenzen (im Wesentlichen) gelten. Dann gingen Vereine wie Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen, Homberg, nach Duisburg. An anderen Stellen wird es ähnliche Verschiebungen geben. Aber es geht natürlich nicht nur um die regionalen Einteilungen sondern auch um Prinzipien für Aufgaben und ihre Wahrnehmung in den zukünftigen Bezirksvorständen (Kreise gibt es ja dann nicht mehr). Ein Sonder-Verbandstag ist angekündigt, da Satzungsänderungen erforderlich sind. Es lohnt sich sicher, die Veröffentlichung des Verbandes zu lesen.
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Geändert von OttoWeber (07.05.2020 um 19:28 Uhr) |
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#79
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Spielbetrieb unter Corona
Liebe Sportler des Kreises Krefeld,
unsere Hoffnungen, dass die Corona-Krise die neue Saison nicht mehr prägen oder überschatten könnte, haben sich gründlich zerschlagen. Wir sehen steigende Infektionszahlen und sind weit von einer Entwarnung entfernt. Umso erfreulicher ist es eigentlich, dass ein einigermaßen geregelter Spielbetrieb auch im Kreis Krefeld überhaupt stattfinden kann. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass das auch so bleibt. Jeder von uns hat eine eigene Meinung zum Virus, zur Krise, zur Gefahr und zum Umgang damit. Recht so – dies ist ein freies Land. Die Konsequenzen, die jeder von uns persönlich tragen muss, geben allerdings andere vor – der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen, der Deutsche Tischtennis-Bund und der Westdeutsche Tischtennis-Verband. Die Regeln, die von dort festgelegt worden sind, sind für uns alle bindend und stehen nicht zur Disposition. Der Kreisvorstand Krefeld stellt sich hinter diese Regeln und unterstützt ihre Einhaltung und Durchsetzung. Wir haben daraus zwei Prioritäten für das kommende Spieljahr hergeleitet: Priorität 1 ist die Einhaltung der Hygieneschutzkonzepte. Wir lassen dabei keine Kompromisse zu und geben keine Erleichterung, sondern ahnden Verstöße dagegen konsequent. Die Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Vorgaben der Sportverbände sind also einzuhalten. Sie sollten auch jedem Verein und den Spielern bekannt sein. Darüber hinaus haben die Vereine das Recht, für den Spielbetrieb in ihrer eigenen Halle (also für ihre Heimspiele) die Konzepte zu konkretisieren und – in Maßen – zu verschärfen. Hier mag es um Zugangsregelungen, Regelungen für Zuschauer und die Organisation von Duschen und Umkleiden gehen, vielleicht auch um anderes. Damit die Gastvereine sich auf derartige vereinseigene Konzepte einstellen können, sind die Heimvereine verpflichtet, ihre Gäste vorab zu informieren. Hier reichen keine Veröffentlichungen in Foren oder auf der eigenen Homepage. Vielmehr ist ein solches Hygienekonzept aktiv den Gastvereinen zuzuleiten, nur dann ist es auch für die Gastvereine verbindlich. Mailadressen und andere Kontaktdaten sind bekanntlich in click-tt verfügbar. Priorität 2 ist die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs unter besonderen Bedingungen. Wir möchten nicht, dass die stoische Einhaltung der sonst üblichen Regeln Sportler an der Ausübung ihres Hobbys hindert. Bei der Organisation des Spielbetriebs gewähren wir daher alle Freiheiten, die die WO zulässt. Bis zum 6.9.20 ist die Zurückziehung von Mannschaften kostenlos, die Vereine haben also zwei Spieltage Zeit herauszufinden, mit welchen Sportlern sie rechnen können und welche vielleicht andere Prioritäten setzen. Danach gelten die regulären Ordnungsstrafen auch in diesem Bereich. Spielverlegungen werden großräumig innerhalb der Halbserien zugelassen, so dass hier allen möglichen Bedürfnissen gerecht wird. Nichtantreten, unvollständiges Antreten und kurzfristige Spielabsagen haben stark abgemilderte Folgen. Ob man am Ende der Saison von einem geregelten Auf- und Abstieg wird sprechen können, kann heute noch niemand sagen. Wir behalten uns daher vor, im nächsten Jahr gegebenenfalls auch großzügig bei der Klassenzuordnung zu sein. Auch für Mannschaften, die jetzt schweren Herzens aufgelöst werden müssen, besteht noch Hoffnung, nicht in der 3. Kreisklasse wieder starten zu müssen. Wir hoffen, dass wir damit die Folgen der aktuell zu beobachtenden Auflösungserscheinungen unseres Sports abmildern und beherrschen können. Trotzdem können wir nur hoffen, dass die Funktionäre und Sportler der Vereine bei der Sache bleiben und ihren Optimismus nicht verlieren. Wir sind auf Eurer Seite! Mit freundlichen, sportlichen Grüßen Im Namen des Kreisvorstands Kristian Schneider WTTV Vorsitzender des Kreises Krefeld
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#80
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AW: Kreisvorstand
Auch hier noch mal die Frage: Mit welcher Begründung sollen "Verstöße" gegen EMPFEHLUNGEN von DTTB und WTTV geahndet werden, wenn man gleichzeitig nicht gegen die CoronaSchVO und die Hygienekonzepte der Heimvereine verstößt? Als Beispiel sei hier nur die sehr strikte Abstandsregel innerhalb der eigenen Mannschaft aufgeführt, die mit der CoronaSchVO nun mal nicht ansatzweise übereinstimmt (10er-Gruppen sind zulässig). Die restlichen schwierigen Punkte habe ich ja schon im "Auf- und Abstieg" Beitrag erfasst...
Mir ist klar, dass der Kreisvorstand mit dieser "harten Linie" noch mehr Rückzüge verhindern möchte...aber sich deswegen über geltendes Recht hinwegsetzen und Handlungen sanktionieren, die ganz klar zulässig sind? Der DTTB weiß übrigens, dass seine Empfehlungen auch nur genau das sind...wäre schön, wenn sich das auch beim WTTV und unserem Kreis rumspricht. Zitat aus der DTTB-Webseite: Zitat:
Geändert von TSV_Christian (31.08.2020 um 16:51 Uhr) |
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