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  #71  
Alt 31.10.2019, 12:49
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Früher hatten wir eine Hausfrauenabteilung. Diese Frauen wollten keine Punktspiele machen.
Nie wieder war der Verein so stabil. Sie waren im Vorstand aktiv und führten viele Veranstaltungen durch. Bis sie dann durch die Krakeler der 1. Mannschaft, die sich gestört fühlten, nach und nach "vertrieben" wurden. In 90% der Vereine zählen leider ausschließlich die Mannschaftsspieler. Um die erwachsenen Quereinsteiger kümmert sich niemand, bis man sie wieder los ist.
Aber gerade hier liegt m.E. das größte Potenzial. Man darf solche Leute, die nur trainieren wollen, nicht als fünftes Rad am Wagen ansehen. Bei gutem Willen kann man die Tische schon mal etwas enger stellen. Geeignete Spielformen gibt es viele. Und diese Hobbyspieler sind dankbar für jeden Tipp. Man darf sie nicht unter Druck setzen, die Mannschaften aufzufüllen. Denn dann sind sie schnell wieder weg.
Der ein oder andere wird von sich aus irgendwann an Turnieren oder Punktspielen teilnehmen wollen. Und TTR 1300 - 1500 können auch "Spätberufene" erreichen. Ich betreue seit vielen Jahren die Freizeitsparte eines Vereins. Und es funktioniert.
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  #72  
Alt 31.10.2019, 13:01
jimih1981 jimih1981 ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Wenn ausreichend Platz und Hallenkapazität vorhanden ist, hab ich persönlich überhaupt kein Problem mit jemand der in keiner Mannschaft spielen möchte. Allerdings bin ich dann auch nicht jemand der da dann groß seine Zeit investiert, weil die ist bei mir relativ knapp.

Ich denke auch dass man in unserem Sport das Potential dass man hat zu wenig nutzt. Denn im Tischtennis kann man auch wenn man der Jugend entwachsen ist noch ein gutes Niveau erreichen, wenn man denn den Willen dazu hat. Ich kenn da auch ein Beispiel der wird schätze ich mal weil er dadurch dass er konditionell wohl der Fitteste im Verein ist wohl bald an der 1300er Marke kratzen, nach oben offen weil er top körperliche Voraussetzungen hat und sehr beweglich ist. Er spielt erst ca. 2 Jahre.

Das Umdenken dass es nicht nur Wert ist Jugendarbeit zu machen sondern auch ältere Zielgruppen anzusprechen wird aber wohl schon bei vielen Vereinen scheitern. Aber ich halte es für den richtigen Weg. Man verschenkt hier ein Potential und das ist sehr schade.

Geändert von jimih1981 (31.10.2019 um 13:04 Uhr)
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  #73  
Alt 31.10.2019, 13:46
Badshape24 Badshape24 ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Wir haben es geschafft, durch unsere immer aktuelle Internetseite, durch Social Media und Mundpropaganda, Stand heute, 50 Kinder und Jugendliche, darunter 8 Mädchen an den Tischtennistisch zu bekommen. Vor 7-8 Jahren hatten wir keine Jugend.
Mir war aber wohl bewusst, wenn sich 3-4 Kinder finden, die auch noch Fußball spielen, wird sich das Potenzieren und wir davon profitieren.

Durch die zusätzlichen Aktivitäten auf Facebook und im Internet, hat sich dass nochmal gesteigert. Wir haben 5 Jugendmannschaften. Nächstes Jahr kommen nochmal 2 dazu.
Wir haben 5 Jugendtrainer und eine "bekloppte" Führungsriege, die sich dem Tischtennis widmet, neben der täglichen Arbeit, versteht sich.
Auch die Eltern konnten wir begeistern und haben es geschafft, dass diese sowohl bei den Spielen zuschauen als auch Auswärtsfahrten übernehmen.

Ich denke, dass man nur so eine Randsportart wie Tischtennis am Leben halten kann.
Viele Enthusiasten und viel Werben um die Gunst der Kinder. Von Selbst passiert gar nichts.

P.S.: 4 ältere Jugendliche spielen schon seit längerem bei den Herren mit und wenn sie diese Jahr die Jugend verlassen, spielen alle 4 bei den Herren weiter.
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  #74  
Alt 31.10.2019, 14:01
jimih1981 jimih1981 ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Glückwusch für die tolle Arbeit.
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  #75  
Alt 31.10.2019, 16:03
marcush marcush ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Wie gesagt , ich habe wenig Verständnis für die Kategorisierung -ligaspieler =wertvoll, Mitglied ohne wettkampfambition =bestenfalls geduldet.
Diese Vorgabe und Einstellung schadet praktisch jedem Verein , es wäre ja quasi so dass dein Wert als Vereinsmitglied sich direkt vom TTR wert ablesen lasse.
Dabei ist es viel wichtiger anständige Technik zu vermitteln damit die Spieler nicht Jahre brauchen um einigermassen spielen zu können, dadurch entsteht dann auch lust sich dem Wettbewerb zu stellen.
Ich denke die meisten elitären 1.Mannschafts Lokalhelden sind eher Last als Segen eines Vereins.
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  #76  
Alt 31.10.2019, 17:28
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Es ist nun mal so, dass sich die meisten Vereine über ihre 1. Mannschaft definieren. Das wird sich nicht ändern, weil das im Fußball auch so ist. Und der ist in Deutschland der Maßstab an dem die Öffentlichkeit den Wert bemisst.
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  #77  
Alt 31.10.2019, 18:39
Benutzerbild von ATSCuxhaven
ATSCuxhaven ATSCuxhaven ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Für die einen ist es jammern für die anderen eine realistische Einschätzung.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten etwas zu bewirken.

Natürlich kann man solche Aktionen versuchen wie Outdoorturniere im Sommer und versuchen da Hobbyspieler in den Verein zu locken. Natürlich sollte man möglichst viele Schul AGs/Kooperationen durchführen um neue junge Mitglieder zu integrieren.

Oder einfach mal bei den Kirchengemeinden nachfragen, wer in seinem Jugendkeller eine TT Platte hat und dann zu den Öffnungszeiten mal dahin gehen und versuchen da Jugendliche anzusprechen ob sie nicht mal im Verein reinschnuppern wollen.

Oder bei einem Tag des Sports oder Tag der offenen Tür in einem Begegnungszentrum mal eine Vorführung machen.

Alles gute Dinge die ich zb alle schon vor 20 oder 30 Jahren schon gemacht habe, als ich noch intensiv als zb Jugendwart aktiv war. Das hat mal mehr mal weniger gut geklappt.

In den Ferien einen Ferienspaß TT anbieten wo die Kids 14 Tage lang jeden Nachmittag 3 Stunden Spaß TT spielen. Rundlauf, 4er Tisch , Kaiserturnier usw. Mit nem Abschlussturnier am letzten Tag.

Alles gute Ideen und davon gibt es sicher noch 100 andere...

Wenn sie klappen super. Wenn nichts bei raus kommt, muss man damit auch leben.
Problem ist dann wenn man 10 Sachen gemacht hat und und dabei bleiben 2 Leute für den Verein mittelfristig über. Dann ist eben die Frage lohnt der Aufwand.

Nun zu den Knackpunkten die du am Anfang angefragt hast.
Wenn einer dieser Punkte nicht erfüllt ist kannste keine noch so gute Idee umsetzen.

1. Im Vorstand müssen Leute sitzen die sowas anstoßen (wollen). Meist sitzen da aber alteingesessene die sagen wir machen weiter wie seit 30 Jahren. Sie haben diese Idden nicht oder es ist neumodischer Blödsinn oder sie haben keine Zeit/Kust sich drum zu kümmern. Die Leute mit Ideen oder die solche woanders wie hier aufnhemen und dann anstossen haben aber keine Zeit oder Lust auf Vorstandsarbeit oder die alten im Vorstand wollen die nicht in ihrer Mitte haben und mobben die raus bzw würgen alles ab weil sie in der Mehrheit sind.
Also: Ohne starke Mitarbeit der innovativ denkenenden in den Vorständen geht Garnichts
2. Personal: Es finden sich immer weniger Leute die bereit sind Aufgaben im Verein zu übernehmen. Viele weigern sich einfach weil sie keine Lust haben oder haben keine Zeit oder sind nicht kompetent.
Beispiel Schul AG: Da musste erstmal jemand finden der
a) Zu den Zeiten zb um 13 Uhr regelmäßig Zeit hat.
b) Die Lust hat sich mit "Der Jugend von heute" rumzuärgen
c) Fachlich und sozial kompetent ist um die Jugend dann auch so zu begeistern , dass sie in den verein kommen.

3. Hallenkapazitäten/Hallenzeiten: Wenn deine Trainings/Hallenzeiten stark limitiert sind und die Halle nicht groß ist, dann wird alles schwierig.
Wenn ich eine Halle 2 mal die Woche von 17-22 Uhr habe und 30 Aktive und 10 Jugendliche und muss in der Zeit auch noch Meisterschaftsspiele austragen, dann ist eben nicht viel Platz 4er Tisch weil dann nur noch ein normaler in die Halle passt. Und nen 4er Tisch Turnier austragen mit einem Tisch, da ist die Teilnehmerzahl auch begrenzt.
Beispiel: Ferienspaß: Super Idee. Nutzt dir nur nichts wenn die Stadt die Halle in den Ferien dafür nicht frei gibt.
4. Geld: Die Kosten für solche Aktionen sind eben oft hoch. Viele Städte und Gemeinden erheben Hallennutzungsgebühren.
Beispiel: ich mache eine Hobbygruppe auf. Da kommen 10 Leute und ich mache bekomme dafür die Halle zusätzlich SA von 10-12 Uhr. Ferien mal abgezogen sind es 40 Wochen im Jahr. Die Halle kostet jeweils 30 Euro. Sind 1200 Euro im Jahr.
Da muss ich jedem Hobbyspieler 10 Euro im Monat abnehmen, damit ich halbwegs auf 0 raus komme. Da habe ich Bälle , Verschleiß der Tische/Netze, höhere Unfallversicherung usw noch garnicht gerechnet.
Wenn dann da plötzlich 2 oder drei sich wieder abmelden...

Kinderferienspaß klappt auch nur wenn die Stadt da auf die Gebühren verzichtet und der , der da Aufsicht macht das ehrenamtlich macht und nicht 5 Euro (oder mehr) die Stunde haben will.

Das sind die 4 Hauptknackpunkte für solche Aktionen.

Dazu kommen noch regionale Faktoren wie Konkurrenz
Gibt es einen anderen größeren "besseren" TT Verein in der Gegend?
Gibt es eine andere Sportart in der Stadt gegen die du nicht ankommst?

Fazit: Das ganze hat nichts mit rumjammern zu tun, sondern ist eben realistisch so, dass wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht gegeben sind, nutzen die besten Ideen nichts. Sie müssen immer zu den Fakten vor Ort passen.
Bzw bevor du Lösungen suchst um den Jugendlichen/Hobbyspieler in den Verein zu holen, musste erstmal überlegen wie du die aktuellen Gegebenheiten im eigenen Verein verbessern kannst.
Ich für meinen Teil lese die Beiträge von fastest sehr gerne und finde da steckt viel Substanz dahinter!! Bitte, bitte weiter so !!
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  #78  
Alt 31.10.2019, 19:05
Trillian Trillian ist gerade online
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Trillian ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Im Prinzip ja, aber wenn man seine Argumente zum 20. Mal liest, nervt es irgendwann. Das Zitierte ging mal über den Standardfastest hinaus...
Allerdings kann man selbst heutzutage als Verein auf die Füße kommen. In meinem Verein war ich vor 10 Jahren noch das einzige Bindeglied zwischen den unter 20-Jährigen und den Senioren. Mittlerweile haben wir 3 Erwachsenenmannschaften, in denen nur noch 5 Ü40er, davon ein Ü50er mitspielt. Daneben haben wir derzeit 40 aktive Jugendspieler. Zur Zeit haben wir trotzdem noch meistens eine gute Betreuungsquote im Training. Kürzlich waren wir mal sogar mal 6 Betreuer gleichzeitig im "Anfänger"-Training.
Leider sind unsere Hallen recht klein. 7 Tische gehen bequem rein, mittlerweile haben wir regelmäßig 10 Tische aufgebaut.
Bei den Punktspielen ist diese Quote leider noch nicht ganz so gut, die 8 Jugendmannschaften (Jungen:3x U18, 2x U12; Mädchen: 2x U18, 1x U12) werden hauptsächlich von 3 Personen betreut, die allesamt keine Autofahrer sind, d.h. wir sind darauf angewiesen, dass die Eltern zu Auswärtsspielen mitkommen. Lediglich die zweite Jungenmannschaft steht auswärts öfter mal ohne Betreuer da.
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  #79  
Alt 31.10.2019, 19:46
marcush marcush ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Zitat:
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Es ist nun mal so, dass sich die meisten Vereine über ihre 1. Mannschaft definieren. Das wird sich nicht ändern, weil das im Fußball auch so ist. Und der ist in Deutschland der Maßstab an dem die Öffentlichkeit den Wert bemisst.
Und was hat der Verein davon?
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  #80  
Alt 31.10.2019, 20:15
alba alba ist gerade online
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Zitat:
Zitat von marcush Beitrag anzeigen
Und was hat der Verein davon?
Wenn überhaupt, dann wird nur die 1. Mannschaft in der öffentlichkeit wahrgenommen. Sponsoren findet man auch eher, wenn die 1. Mannschaft oben spielt. Vor allem ist es viel leichter, ehrgeizige Spieler für eine gute 1. Mannschaft anzulocken. Frag mal einen, ob er wechseln will, um in der 3. Mannschaft zu spielen.
__________________
Stopp dem Windelmüll!
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Breitensport, Leistungssport, Vereinssterben

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