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#8081
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
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„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben! |
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#8082
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Weil die doch alle zu uns wollen, um hier „gegrillt“ zu werden!
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„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben! |
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#8083
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Hier gibt es nur noch eine Gesellschaft der "Feststeller", die Dinge hunderttausend Male feststellen (ob richtig oder falsch ist belanglos), aber zum einen deswegen weder kaum bis gar nicht ihr Verhalten ändern, noch irgendetwas an der Gesamtsituation ändern. Im Endeffekt geht es nur um Gewissensberuhigung und darum, gezielt gegen andere zu hetzen, die anderer Meinung sind. Ja, stattdessen kassieren viele "Wissenschaftler" noch gutes Geld für ihre stets gleichlautenden Feststellungen. Würden sie zu anderen Ergebnissen kommen, wären sie ohnehin sofort arbeitslos. Es verkommt alles zu einem Geschäftsmodell, dem Geschäft mit der Angst, welches immer funktioniert. Dies schafft jede Menge gutdotierter Stellen, damit lässt es sich trefflich abkassieren, zahlen sollen aber immer bitteschön die Steuerzahler. Wie man sieht, gibt es jede Menge Anhänger, die darauf reinfallen, an erster Stelle sei unser Oberheuchler Harry zu nennen. |
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#8084
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Ich denke, man sollte etwas differenzierter an die Sache gehen. Wie bei viele anderen Beispielen: FAKT ist: es gäbe einen Krieg zwischen Russland und Ukraine FAKT ist auch: viele Länder mischen sich in diesen Konflikt ein FRAGE ist: Warum? die ANTWORT könnte moralisch ausfallen: "weil wir für die Freiheit und Demokratie sind. Für eine freie und unabhängige Ukraine". die ANTWORT könnte auch ehrlich sein: "weil wir dort unsere Interessen haben und weil wir bereit sind, sie zu verteidigen." Die FRAGE: wem schadet der Krieg und wer verdient am Krieg ist fast überflüssig. Vielleicht gibt es auch Menschen hier, die glauben, dass ein Donald Trump nicht ruhig schlafen kann, wegen der schlechten Situation der Oposition in Iran. Da sind wir wieder bei der Freiheit und der Demokratie. Andere glauben, er führt einen Krieg gegen Iran und verfolgt seine eigene bzw. Interessen der USA. Ich zweifle überhaupt nicht daran, dass sich Klima auf unseren Planeten ständig verändert. Ich glaube sogar, kaum jemand zweifelt daran. Menschengemachte Klimawandel existiert. In der Zeit der industriellen Revolution lebten gerade 900 Mio. Menschen auf der Erde. Heute sind es zehn Mal mehr. Menschen haben viel von der Natur zerstört in ihrer ständigen Gier nach Geld und Macht. Jetzt kommen Wissenschaftler und Experten und erklären (mehr oder weniger) was passiert ist, warum es passiert ist und was man unternehmen müsste, die Welt zu retten. Nicht vergessen, dass auch das Wort "Angst" eine Rolle bei den Entscheidungen spielen sollte. (Corona-Zeit muss ich an der Stelle wohl nicht erwähnen.) Wir brauchen Wissenschaft! Und Wissenschaftler brauchen Geld für ihre Forschungen. (auch für sich)! Eine Frage könnte sein: wer finanziert es? Wer bestimmt es? Eine bessere Frage wäre vielleicht: wer hat was davon? wer unterstützt es? https://www.welt.de/wirtschaft/artic...h-gemacht.html https://www.tagesspiegel.de/gesellsc...-10307488.html https://www.focus.de/finanzen/boerse..._11628127.html https://www.handelsblatt.com/technik.../26911802.html Der skeptische Diskurs in den Medien thematisierte auch die skandalträchtige Frage, ob Klimaforscher sich mit spekulativen Katastrophenszenarien Zugang zu Fördergeldern verschaffen wollten. Er gab den Medien die Schuld an Dramatisierungen. Tatsächlich hatten Soziologen "Überbietungsdiskurse" in den Medien identifiziert - die Katastrophen würden in immer schwärzeren Farben gemalt. "Viele Journalisten wollen von Unsicherheiten der Forschungsergebnisse nichts wissen", klagt noch heute MPI-Forscher Martin Claußen. Soziologe Weingart kritisiert dagegen die Wissenschaftler: "Ihre eigenen überzogenen Behauptungen lassen Klimatologen gerne unerwähnt." Die Kommunikationsstrategie führender Forscher lasse sich über lange Zeit als Erfolg deuten: "Das propagierte Klimaproblem wurde von den Medien ernst genommen", sagt Peters. Er sieht sogar eine "starke Co-Orientierung von Wissenschaft und Journalismus bei der Berichterstattung über den Klimawandel". "Gebt den Skeptikern nichts, an dem sie sich hochziehen können", schrieb der renommierte Klimatologe Phil Jones von der britischen University of East Anglia am 4. Oktober 2000 in einer E-Mail; Jones steht im Zentrum des Mail-Skandals. Doch stets gab es genügend Studien, auf die sich Kritiker berufen konnten - denn die Forschungsergebnisse weisen weiterhin erhebliche Unsicherheiten auf. Eine fatale Dynamik kam in Gang: Klimaforscher, die Zweifel an Ergebnissen äußerten, liefen Gefahr, der Industrielobby zugerechnet zu werden. Die illegal veröffentlichten E-Mails zeigen, wie führende Wissenschaftler auf das PR-Trommelfeuer der sogenannten Skeptikerlobby reagiert haben: Aus Angst, die Gegenseite könne Unsicherheiten der Forschungsergebnisse ausnutzen, haben viele Forscher versucht, die Schwächen ihrer Resultate vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Beide Seiten - die führenden Klimaforscher und ihre Kontrahenten aus Industrie und kleineren Kritikerzirkeln - kämpften von Anfang an mit harten Bandagen. Es begann 1986, als deutsche Physiker einen ersten dramatischen Appell an die Öffentlichkeit richteten: Sie warnten vor einer "Klimakatastrophe". Ihr erklärtes Ziel war es jedoch, der Atomkraft gegenüber Kohlendioxid ausgasenden Kohlekraftwerken Vorschub zu leisten. https://www.spiegel.de/wissenschaft/...-a-688175.html Vielzitierte E-Mail stammt vom Klimaforscher und IPCC-Hauptautor Kevin Trenberth. Das umstrittene Zitat lautet: "Tatsache ist, dass wir derzeit den Mangel an Erwärmung nicht erklären können – und es ist eine Schande (engl. Original: "travesty"), dass wir es nicht können." https://www.berliner-zeitung.de/poli...agt-li.2293267 Und die Angst? https://www.berliner-zeitung.de/poli...agt-li.2293267 Ich versuche für mich nur die Situation zu erfassen und zu verstehen. Ich bin kein Experte und kein Klimaforscher. Ich lasse mich aber auch nicht erschrecken. Ich versuche manche Ursachen zu sortieren, um zu verstehen wer davon profitiert? Und ich mache mir auch Gedanken darüber, ob man hier in Deutschland mit der Selbs-Kastration schaffen wird, die ganze Welt zu retten? Die zweite Frage wäre natürlich: wovon retten?
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#8085
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Funktionierte bei Klima, ist aber inzwischen in meinem Umfeld deutlich am Abklingen. Funktioniert gerade mit Krieg, "wir müssen kriegstüchtig werden bis 2029" - nicht verteidigungsfähig, nur um dies auch so zu betonen. Mich packt mit so einem .... kein Mensch mehr. Während Corona konnte man eben sehr viel lernen. Dies habe ich gemacht. Und zum aktuellen Wetter, damit Schorsch auch zufrieden ist: DWD warnt gerade vor Sturmböen ;-) und Schneefällen in den nächsten Tagen bis in Flachlagen :-) - bitte nicht ohne Winterreifen mit den Autos auf die Straßen
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„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“ - Hoffmann von Fallersleben! |
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Himmel, lass Hirn regnen.
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Reicher Mann und armer Mann, standen da und sah’n sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich. |
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#8087
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zitat:
Zweifel am Klimawandel ist ja auch bequemer als die Konsequenzen. „Wer profitiert?“ ist dabei die Königsfrage. Sie passt immer. Wenn Wissenschaftler forschen: Wer profitiert? Wenn Ergebnisse veröffentlicht werden: Wer profitiert? Wenn gewarnt wird: Wer profitiert? Dass man diese Frage selbst nicht beantwortet, sondern wie eine Nebelkerze in den Raum stellt, gehört zum Spiel. Es geht nicht um Erkenntnis, es geht um den Verdacht. Besonders hübsch wird es, wenn man die Unvollkommenheit der Wissenschaft entdeckt. Da haben doch tatsächlich Forscher eingeräumt, dass nicht alles bis ins letzte Detail erklärbar ist. Welch Skandal! Als hätte Wissenschaft jemals anders funktioniert als durch Annäherung, Korrektur, Zweifel und Verbesserung. Aber nein: Wenn irgendwo Unsicherheit auftaucht, dann wird sie nicht als Motor von Erkenntnis verstanden, sondern als Beweis dafür, dass das ganze Gebäude wackelt. Und dann diese unerhörte Unterstellung, Angst spiele eine Rolle. Ja, natürlich tut sie das. Die Vorstellung, man könne globale Veränderungen ganz ohne emotionale Beteiligung zur Kenntnis nehmen, ist ungefähr so realistisch wie der Glaube, man könne sich durch demonstrative Gelassenheit vor der Schwerkraft schützen. Und wer schließlich noch meint, die COVID-19-Forschung tauge als Blaupause für Zweifel an der Klimaforschung, verwechselt Äpfel mit Atmosphären: Hier ein kurzfristig erforschtes, sich schnell veränderndes Infektionsgeschehen unter Zeitdruck – dort ein über Jahrzehnte gewachsenes, interdisziplinär abgesichertes Verständnis eines physikalischen Systems, das sich weder von Meinungen noch von politischen Stimmungen beeindrucken lässt. Am rührendsten aber ist dabei die Pose des unerschrockenen Beobachters, der „nur verstehen will“, sich aber „nicht erschrecken lässt“. Das klingt tapfer, ist aber oft nur eine elegante Form der Verweigerung. Denn Verstehen hätte Konsequenzen. Verstehen hieße, Wahrscheinlichkeiten zu akzeptieren, Risiken abzuwägen und vielleicht sogar das eigene Verhalten zu hinterfragen. Stattdessen bleibt man lieber im Vorfeld stehen, sortiert ein paar mögliche Motive, misstraut allen Beteiligten gleichermaßen und erklärt sich die Welt zur großen Interessensbühne. Natürlich gibt es Interessen. Natürlich gibt es Geld, Einfluss, politische Strategien. Keine Frage. Aber das heißt nicht, dass die physikalischen Grundlagen des Klimas gleich mit verhandelbar sind. Und wer immer noch glaubt, ausgerechnet Deutschland stemme den Kampf gegen den Klimawandel im Alleingang, hat sich so weit von der Realität entfernt, dass er für eine ernsthafte Debatte kaum noch erreichbar ist.
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"It is not down in any map; true places never are." (Melville) |
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#8088
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
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Die Vorstellung, alle Ansichten seien gleich friedlich nebeneinander zu stellen wie Topfpflanzen im Wartezimmer, hat sie mit Wirklichkeit wenig zu tun. Es gibt Ansichten, die sind begründet, überprüfbar, anschlussfähig an das, was man weiß – und es gibt Ansichten, die bestehen vor allem aus Misstrauen, Andeutungen und dem großen Gefühl, irgendwie dahintergestiegen zu sein. Wenn man dann darauf hinweist, dass da ein Unterschied besteht, ist das kein "Echauffieren", sondern schlicht die Weigerung, jeden Einwurf automatisch zur gleichwertigen Perspektive zu adeln. Dass das manchen lächerlich vorkommt, liegt weniger an der Lautstärke des Widerspruchs als an der Empfindlichkeit gegenüber ihm. Kurz gesagt: Nicht der Widerspruch ist das Problem – sondern die Erwartung, er möge bitteschön ausbleiben. Zitat:
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#8089
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zumindest habe ich erkannt, dass diese sich nicht weniger werden, wenn man ständig nur darüber spricht.....dafür fehlt Dir offenbar der Grips dafür.
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#8090
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
Zum Gegenbeweis hat es wohl wieder nicht gereicht?
Na wenigsten klappt noch das Beleidigen bei dir! Was ist nur aus dir geworden?
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