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  #8091  
Alt Heute, 15:16
Benutzerbild von Fozzi
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern Beitrag anzeigen
Zum Gegenbeweis hat es wohl wieder nicht gereicht?
...
Warum sollte ich? Fang Du halt mit dem Beweis der 90% an und dann können wir gerne reden. Aber da kommt von Dir inhaltlich ja eh nie was. Hauptsache eingemischt.

Mal abgesehen davon, dass die Forderung nach einem Beweis in diesem Zusammenhang ja eh lächerlich ist. Woher sollte der (wie bei den 90%) denn kommen? Wenn Du ein bisschen drüber nachgedacht hättest, wärst Du eventuell selbst drauf gekommen.

Ist es eigentlich Zufall, dass die Schnittmenge der Aluhutträger, Klimawandelleugner und AfD-Wähler so groß ist?
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  #8092  
Alt Heute, 15:17
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Fozzi Fozzi ist offline
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Zitat:
Zitat von Schwabenblocker Beitrag anzeigen
Zumindest habe ich erkannt, dass diese sich nicht weniger werden, wenn man ständig nur darüber spricht.....dafür fehlt Dir offenbar der Grips dafür.
Mag sein .... aber wo behaupte ich das Gegenteil?
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  #8093  
Alt Heute, 15:18
Petar Petar ist offline
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Das Klima. Dieses widerspenstige Ding, das sich einfach nicht beruhigen will, obwohl doch so viele sehr vernünftige Menschen beschlossen haben, sich von ihm nicht erschrecken zu lassen. Es ist ja auch unerquicklich, wenn einem ständig jemand mit Messreihen, Modellen und schmelzenden Polkappen die gute Laune verdirbt. Da ist es doch erheblich eleganter, sich auf die große Kunst des Zweifelns zu verlegen: Man stellt Fragen. Viele Fragen. Möglichst solche, auf die niemand in drei Sätzen antworten kann * und schon hat man das wohlige Gefühl, dem großen Ganzen irgendwie auf die Schliche gekommen zu sein.
Zweifel am Klimawandel ist ja auch bequemer als die Konsequenzen.
Das ist schon ein Selbstgespräch und sicherlich kein Interesse an Informationsaustausch.

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
*Wer profitiert?* ist dabei die Königsfrage. Sie passt immer. Wenn Wissenschaftler forschen: Wer profitiert? Wenn Ergebnisse veröffentlicht werden: Wer profitiert? Wenn gewarnt wird: Wer profitiert? Dass man diese Frage selbst nicht beantwortet, sondern wie eine Nebelkerze in den Raum stellt, gehört zum Spiel. Es geht nicht um Erkenntnis, es geht um den Verdacht.
Nein. Eigentlich geht es nicht um Verdacht. Ganz konkreten Menschen mit ihren Namen stehen in den Links. Sie verdienen damit Milliarden und du sprichst von dem Verdacht?

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Besonders hübsch wird es, wenn man die Unvollkommenheit der Wissenschaft entdeckt. Da haben doch tatsächlich Forscher eingeräumt, dass nicht alles bis ins letzte Detail erklärbar ist. Welch Skandal! Als hätte Wissenschaft jemals anders funktioniert als durch Annäherung, Korrektur, Zweifel und Verbesserung. Aber nein: Wenn irgendwo Unsicherheit auftaucht, dann wird sie nicht als Motor von Erkenntnis verstanden, sondern als Beweis dafür, dass das ganze Gebäude wackelt.
Sind die Fragen nicht moralisch vertretbar?
Muss man sich für solchen Fragen schämen?

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Und dann diese unerhörte Unterstellung, Angst spiele eine Rolle. Ja, natürlich tut sie das. Die Vorstellung, man könne globale Veränderungen ganz ohne emotionale Beteiligung zur Kenntnis nehmen, ist ungefähr so realistisch wie der Glaube, man könne sich durch demonstrative Gelassenheit vor der Schwerkraft schützen.
Spiel mit der Angst ist keine Unterstellung sonder ein Teil des Ganzes.
Eigentlich ein ganz wichtiger Faktor!

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Und wer schließlich noch meint, die COVID-19-Forschung tauge als Blaupause für Zweifel an der Klimaforschung, verwechselt Äpfel mit Atmosphären: Hier ein kurzfristig erforschtes, sich schnell veränderndes Infektionsgeschehen unter Zeitdruck * dort ein über Jahrzehnte gewachsenes, interdisziplinär abgesichertes Verständnis eines physikalischen Systems, das sich weder von Meinungen noch von politischen Stimmungen beeindrucken lässt.
Mit falschen "wissenschaftlichen" Zuordnungen und "Beweisen" gehen wir beide wohl anders um. Manchmal tut sich Wissenschaft von heute sehr schwer, die Ereignisse von gestern zu erklären. Bei der Klima liegen nur einige Millionen Jahren... Und da sind sie sich natürlich sicher. Oder fast sicher. Oder es ist ziemlich wahrscheinlich. Oder... "auch wenn wir uns es noch nicht erklären können..."

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Am rührendsten aber ist dabei die Pose des unerschrockenen Beobachters, der *nur verstehen will*, sich aber *nicht erschrecken lässt*. Das klingt tapfer, ist aber oft nur eine elegante Form der Verweigerung. Denn Verstehen hätte Konsequenzen. Verstehen hieße, Wahrscheinlichkeiten zu akzeptieren, Risiken abzuwägen und vielleicht sogar das eigene Verhalten zu hinterfragen. Stattdessen bleibt man lieber im Vorfeld stehen, sortiert ein paar mögliche Motive, misstraut allen Beteiligten gleichermaßen und erklärt sich die Welt zur großen Interessensbühne.
Nun, wenn man es nicht verstehen und nachvollziehen kann und darf - dann macht es auch wenig Sinn zu handeln, nur um sagen zu können: ich war damals auch dabei!

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Natürlich gibt es Interessen. Natürlich gibt es Geld, Einfluss, politische Strategien. Keine Frage. Aber das heißt nicht, dass die physikalischen Grundlagen des Klimas gleich mit verhandelbar sind.
Dann möchte ich gerne diese Interessen, Geld, Einfluss und Strategien zuerst geklärt haben.

Zitat:
Zitat von Against All Odds Beitrag anzeigen
Und wer immer noch glaubt, ausgerechnet Deutschland stemme den Kampf gegen den Klimawandel im Alleingang, hat sich so weit von der Realität entfernt, dass er für eine ernsthafte Debatte kaum noch erreichbar ist.
Das gehört schon in die Rubrik: Romantik.
China spuckt am einen Tag so viel CO2 raus, was Deutschland mit Einschränkungen im Lebensstandard seiner Bürger in nächsten fünf Jahren einsparen möchte! Dabei erwähne ich hier nicht die USA, Afrika, große Teile von Asien usw. usw.
Kampf gegen den Klimawandel?
Ein vorbildlicher Bürger sollte sich fragen, welche Schadstoffklasse hat mein Auto? Fahre ich nicht lieber mit der Bahn oder Fahrrad?
Wenn man aber den Leopard nach Ukraine schickt, denkt man nicht unbedingt an die Abgsnorm, oder?

Heizt du mit Gas oder Holz Zuhause, wirst du schon komisch angeguckt - die Situation ist ganz klar.
Verwüstet man die ganze Städte, bombardiert man Gasfelder und Gasterminals - ist vielleicht nicht schön für die Umwelt und Klima, aber die Situation ist "komplex"!

Nun, wenn du heute dein Auto in der Garage stehen lässt, hast du vielleicht die Lage in Iran kompensiert und etwas gutes für die Klima getan.
Denn "Es regnet Öl in Teheran"...

Hauptsache, du hast es versucht.

Geändert von Petar (Heute um 15:21 Uhr)
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