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| Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten. |
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#31
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AW: Der Revalt - eine unkonventionelle zusätzliche Rückhand
Es gibt den Harald und dann gibts den Revalt.
In dem Video sehe ich allerdings nur Variationen vom Rückhandtopspin. |
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#32
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AW: Der Revalt - eine unkonventionelle zusätzliche Rückhand
Nicht A, bitte Augen auf Z.
Z fing im Verlaufe des Matchs an, nicht(!) mehr per regulärem RH-Topspin (engl. bh loop) auf A's Schupfbälle zu eröffnen. Und an dieser doppelten timestamp Stelle sieht man's deutlich genug: 1) Z macht Aufschlag, A schupft unangenehm lang/tief in Z's Rückhand, und Z zieht ihren Arm hoch .. wodurch ihr "Topspin" ungewöhnlich aussieht. Bei näherer Betrachtung erkenne ich, für mich ganz klar, eine looped inverse mit Spin-Generierung. Schlägerspitze muss nicht perfekt vertikal nach unten zeigen .. es gibt ja keine Extrapunkte für perfekte Form/Schönheit der Technikausführung. Wenn die Schlägerspitze beim Balltreffpunkt auf 7uhr oder 8uhr steht (statt POV 6uhr) und sie den Arm nach oben zieht (sie weiß was sie da tut), dann ist das auch eine inverse. 2) A macht Aufschlag, Z schupft, A schupft zurück, Z wendet wieder eine looped inverse an (Ball ist somit eröffnet), ..., "was it a truls backhand there? From Zhu Yuling!" hört man den Kommentator ausrufen in Verwunderung. Wenn man will, könnte man Z's Schlag auch als No-spin Loop bezeichnen .. aber das wäre zu einengend, da wir nicht wissen, wieviel Topspin sie erzeugt hat. Ausserdem zeigt ihre Schlägerspitze beim Balltreffpunkt nach unten (und nicht wie bei truls auf 9uhr). truls No-spin Loop hat wohl wirklich null Spin. er spielt also den No-spin Loop mit seiner Rückhand (siehe auch neuliches TTDaily vid auf youtube). Mit der 9uhr-Technik kann man keinen Topspin erzeugen. bei dem looped inverse zeigt die Schlägerspitze in perfekter Ausführung auf 6uhr. Durch Hochziehen des Arms und oder gleichzeitigen Hochklappen des Handgelenks kann man eine looped inverse ausführen und bestimmen wieviel Spin man dem Ball mitgeben möchte. Ziel ist aber nur: den Ball zu eröffnen. Die Qualität liegt dann nicht in Spinmenge, sondern dass der Ball tief übers Netz fliegt (mit null, wenig, oder viel Topspin). Und tollerweise kann man genau das alles auch am Returnboard üben/trainieren, was ich auch jedes Mal tue. Ich habe 1 Vorhand und 2 Rückhände.
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pon Erklärung siehe Profil >Geändert von plunder (10.01.2026 um 15:13 Uhr) Grund: 7763 |
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#33
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AW: Der Revalt - eine unkonventionelle zusätzliche Rückhand
Auch wenn Zhu Yuling gemeint war - für mich etwas zuviel Gewese um eine RH-Topspin Variation. Wohin die Längsachse ("Blattspitze") beim RH-Topspin zeigt ist doch nicht viel mehr als ein relativ beliebiger Freiheitsgrad bei ansonsten gleicher Blattebene. Durch Einschränkungen der menschlichen Anatomie weicht die vollständige Körperbewegung vor und nach dem Balltreffpunkt dann entsprechend vom gewöhnlichen RH-Topspin etwas ab.
Beeindruckt bin ich von Z. immer eher durch ihre Taktik der konsequent frühen Ballannahme, womit sie selbst die besten Gegnerinnen immer wieder in Zeitnot bringen kann. |
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