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Technik - Taktik - Training Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Besonders Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige ihre alltäglichen Probleme diskutieren.

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  #11  
Alt 15.10.2011, 13:20
Phaenis Phaenis ist offline
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AW: Kein "Feeling"

sind viele gute Tipps dabei. Ich werds mal probieren
danke
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  #12  
Alt 15.10.2011, 16:24
Svenbanane2 Svenbanane2 ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Zitat:
wir fangen mit RH - RH an, da wir beide auf der Rückhandseite komischerweise mehr Ballgefühl am Anfang haben.
Das kann ich bestätigen Ich spiel mit meinem Partner die ersten 3 Minuten freestyle, dann erst kontern ,weil man so einfach schlagen kann und nich auf die richtige Seite oder die richtige Technik achten muss.
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  #13  
Alt 20.10.2011, 08:37
Zerschmetterling Zerschmetterling ist offline
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AW: Kein "Feeling"

also vorhand einkontern kann ich blind, da kann man mich mitten in der nacht wecken und ich konter 50 bälle ohne fehler.

rückhand will öfter mal nicht so richtig flutschen, vor allem wenn kaum trainiert wurde. aber dort ist es bei mir so, dass ich sicherer bin, wenn ich den rückhand konter agressiver spiele. sobald ich verunsichert bin und versuche besonders sanft und sicher zu kontern ist das eher kontraproduktiv.
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  #14  
Alt 20.10.2011, 12:38
Sk91 Sk91 ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Ich habe mir hier nicht alles durchgelesen, nur den Anfangspost.

Kenne dieses Gefühl, den Ball nicht einmal Konter zu können, habe ich für 2-3 Wochen in jeder Saison einmal.
Ist total ätzend, bekomme nicht einmal einen Rollaufschlag hin, geschweigeden einen Konterball. Entweder Kante, ins Netz oder drüber weg.

Ich probiere dann immer vor der Platte mich zu besinnen und einmal trockenschläge zu spielen. Meinen Zeigefinger presse ich seit neusten, um mehr kontrolle zu gelangen, doller auf die Rückseite des schlägers.

Meist klappt es!

lg

sk91
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  #15  
Alt 20.10.2011, 13:15
fbrams fbrams ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Ich kenne das Problem von meiner Vorhand. Bei mir ist das Problem, dass ich dann eher einen kleinen Topspin anstatt Konter spiele. Das ist mir auch mehrfach bei 2 älteren Anfängern (beide über 30) aufgefallen: intuitiv spielen sie eher einen TS. Gegen den einen hab ich sogar nach ein paar Wochen US-Abwehr gespielt. Vielleicht gibt es Spieler, die aus anatomischen Gründen oder sowas eher die Bewegung nach oben machen.

Geholfen hat mir etwas, mich vor dem Einspielen aufzuwärmen. Wenn es dann immer noch problematisch ist, blocke ich zuerst nur und gehe dann nach ein paar Minuten in eine kurze, bewusst nach vorne/unten gerichtete, Konterbewegung über. Oberkörper nach vorbeugen und den Ball spätestens am höchsten Punkt nehmen.
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  #16  
Alt 20.10.2011, 13:38
Benutzerbild von Klaus123
Klaus123 Klaus123 ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Naja. (Beitrag gelöscht).
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  #17  
Alt 20.10.2011, 13:41
Phaenis Phaenis ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Zitat:
Geholfen hat mir etwas, mich vor dem Einspielen aufzuwärmen. Wenn es dann immer noch problematisch ist, blocke ich zuerst nur und gehe dann nach ein paar Minuten in eine kurze, bewusst nach vorne/unten gerichtete, Konterbewegung über. Oberkörper nach vorbeugen und den Ball spätestens am höchsten Punkt nehmen.
Das kann ich bestätigen, nach dem Aufwärmen und Dehnen der Arme, geht es schon viel besser. Vorher ein paar Bälle blocken und es läuft "normal".
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  #18  
Alt 20.10.2011, 14:55
micha369 micha369 ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Zitat: "Meinen Zeigefinger presse ich seit neusten, um mehr kontrolle zu gelangen, doller auf die Rückseite des schlägers."

Genau das ist es was mir bei diesem, auch mir überaus bekannten und mitunter peinlichen Problem hilft. Ich denke das Problem liegt an fehlender Kontrolle und Spannung des Handgelenks in Ballrichtung, also nach vorne und hinten. Diese Kontrolle fehlt manchmal zu beginn und es fällt mir selbst gar nicht auf. Sobald man sich aber darauf konzentriert mit dem Zeigefinger aufs Blatt zu drücken/gegenzuhalten ists gegessen, und in kürzester Zeit erfolgt das auch wieder automatisch.

Gruß Micha

Geändert von micha369 (20.10.2011 um 18:20 Uhr).
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  #19  
Alt 12.03.2018, 11:48
Will85 Will85 ist offline
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AW: Kein "Feeling"

Hallo zusammen,

die Beiträge hier sind zwar schon etwas älter, ich würde aber sehr gerne einmal bei euch abfragen, ob die User, die in 2011 kein "Feeling" beim Vorhand-Konter verspürt haben, mittlerweile dieses Problem für sich lösen konnten?

Ich selber habe nämlich auch dieses blöde Problem beim Einspielen und es macht mir mittlerweile auch echt zu schaffen. Derjenige, der den Beitrag hier erstellt hat, spricht mir damit wirklich aus "der Seele". Ich selbst trage das fehlende Gefühl für meinen Schläger jetzt schon bestimmt 10 Jahre mit mir herum.

Dabei finde ich das fehlende Gefühl beim Training gar nicht mal so schlimm. Ich kontere mich mit meinen Trainingspartnern zu Beginn nur noch über Rückhand ein (weiß mittlerweile auch Jeder aus dem Verein; mit mir zuerst Rückhand beim Einspielen).
Wie von einigen Usern hier beschrieben, ist das Feeling nach ca. 10-15 Minuten dann da und dann kann ich auch prima auf Vorhand wechseln und fleißig trainieren.

Zu schaffen machen mir ganz klar die Meisterschaftsspiele. Da ist das Problem nämlich dann für mich nicht zu beheben. Vor dem Punktspiel mache ich mich warm (daran liegt es aber nicht entscheidend), dann spiele ich mich über Rückhand mit einem Mitspieler ein (bis ich nach einiger Zeit auf Vorhand wechseln kann) und dann startet das Meisterschaftsspiel mit den Doppeln (auch kein Problem, da ich ja warm gespielt bin).

Da ich aber in meiner Mannschaft an Position 4. spiele, startet dann das "Drama". Ich sitze nach den Doppeln mind. 30-45 Minuten und bin verhältnismäßig kalt. Mache mich dann nochmal warm vor dem Spiel mittels Einlaufen, mir fehlt dann aber komplett "das Feeling" beim Einspielen mit dem Gegner (frage dann meist direkt den Gegner, ob wir mit Rückhand einspielen beginnen wollen).
Das man sich dann aber in einem Meisterschaftsspiel nicht 10-15 Minuten vor dem ersten Satz einspielen kann, sollte klar sein. "Normal" sind 3-4 Bälle Vorhand bzw. Rückhand, ich bräuchte aber ca. 30-40 Bälle
Heißt für mich häufig: Speziell der erste Satz im Punktspiel ist eine einzige "Qual". Rückhand-Schupf ok, Vorhand-Topspin geht auch. Allerdings färbt das fehlende Gefühl für die Vorhand und Vorhandkonter auch z.B. auf meinen Aufschlag ab, d.h. ich kann eigentlich nur "Einwürfe" machen und nicht z.B. schöne "Standardaufschläge" aus der Rückhandseite mit der Vorhand (was ja im Training wunderbar funktioniert nach der langen Einspielphase).

Für mich mittlerweile echt sehr frustrierend, da ich die guten Trainingsleistungen und automatisierten Schläge so im Punktspiel größtenteils gar nicht anwenden kann und so auch arg limitiert bin in meinem Spiel. Ich gewinne mit dem Spiel sogar teilweise Spiele auch aufgrund meines guten Vorhand-Topspins (für "den Kopf" nicht verkehrt), jedoch haben die Erfolgserlebnisse keinerlei Einfluss darauf, dass ich vor dem nächsten Spiel dann doch wieder kein "Feeling" habe.
Ich spiele gerne Vorhand-Topspin und da würde mir ein guter Aufschlag aus der Rückhandseite natürlich auch z.B. helfen, dass ich nach dem Aufschlag/Rückschlag dann auch direkt anziehen könnte (da ich schon leicht in der Rückhandseite stehe). Das sagen mir auch mittlerweile meine Mitspieler aus der Mannschaft, die das Problem so nicht kennen: "Mensch, du spielst ja ganz anders als im Training. Mach doch mal den/oder den Aufschlag...". Ich kann dann nur mit der Schulter zucken und sagen: "Kein Feeling dafür"

Vielleicht habe ich ja Glück und einer konnte mittlerweile seit 2011 das Problem in den Griff bekommen. Ich denke nach der Saison auf jeden Fall darüber nach einen Arzt zu kontaktieren. Fragt sich bloß welchen Arzt mit welchem Fachgebiet? Liegt es z.B. an Durchblutungsstörungen der Hand oder ist es wirklich alleine "der Kopf".

Sehr schwieriges Thema für mich, der ansonsten riesigen Spaß am Tischtennissport hat...
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  #20  
Alt 12.03.2018, 13:34
ropa ropa ist gerade online
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Beiträge: 11
AW: Kein "Feeling"

Hi will85,

hatte das problem auch, manchmal habe ich es noch, allerdings sehr selten-früher fast immer.
Bei mir war es sicherlich mental; als nicht mehr ganz so junger späteinsteiger gegen entweder alte hasen bzw. routiniers oder sehr talentierte youngster sich einspelen zu müssen wenn man nicht viel talent und dann noch wenig tt-selbstbewusstsein hat kann schon frustrieren und verunsichern...
Da half nur training, training, training..., power from the ground-bewegung aus der hüfte-bei vh-konter re. arm mit linker hand stabilisieren etc. pp; das half bzw. hilft dann fast immer. Und falls doch nicht: dann zuerst rh einkontern, obwohl ich mich auf der vh in den letzten jahren stark verbessert habe scheint die rh meine stabilere seite zu sein. Falls dein gegenüber das zuerst rh-rh kontern doof findet kann er ja trotzdem vh spielen und du konterst rh von der vh seite.
Trotzdem beneide ich immer noch etliche spieler, die vollkommen ohne einkontern oder sich sonstwie einzuspielen an den tisch begeben und sofort aus allen rohren ballern können (obwohl ich derlei eigenlich nicht mag beeindruckt es mich schon...)
Deinen speziellen fall kenne ich aber von mir persönlich nicht, wenn der knoten geplatz war dann war alles halbwegs ok, egal ob ich ein spiel auf der bank sitze oder nicht.
Wenn du dann nach dem doppel ein spiel sitzt wirst du dann tatsächlich wieder so kalt und verlierst das ballgefühl wieder? Puh, schwierig...
Im günstigsten fall, wenn es zeitich und räumlich passt und an den nachbartischen noch was frei ist könntest du dich dann mit deinem mannschaftskameraden nochmals warmspielen.

toi, toi toi bei der behebung deiner probleme wünscht

ropa
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