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Technik - Taktik - Training Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Besonders Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige ihre alltäglichen Probleme diskutieren.

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  #11  
Alt 12.12.2017, 00:20
nixblicker nixblicker ist offline
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AW: Probleme mit Plastikball

Erst mal ein dickes Danke an euch, dass ihr euch hier so einbringt.

Zu Heinzi muss ich sagen, dass ich das nicht als eine reine mentale Angelegenheit abtun will. Denn faktisch ist es so, dass es zwischen den verschiedenen P Varianten enorm große Qualotätsunterschiede gibt. Der Joola zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass man bei dem nie genau weiß, wie der jetzt abspringt, ob hoch oder tief. Ebenfalls ist mir mein oben genanntes Problem am häufigsten aufgefallen. Bei meinen Mannschaftskollegen ist das empfinden, was den Ball angeht ähnlich. Und wir spielen jetzt nicht gerade in der C-Klasse.

Ich glaube ein mix aus allem ist es. Die Spieler, die früher vermehrt auf Spin gesetzt haben, haben heute ein größeres Problem bei der Umstellung.
Ein Allheilmittel wird es wohl nicht geben. Bleibt wohl wirklich nur Training, Training und nochmals Training.

Aber die Frage von Fastest, was Spieler machen, die eben nicht häufiger trainieren können, warum auch immer, ist ungemein spannend.
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  #12  
Alt 12.12.2017, 01:35
Benutzerbild von BlindesHuhn
BlindesHuhn BlindesHuhn ist offline
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von nixblicker Beitrag anzeigen
Und wir spielen jetzt nicht gerade in der C-Klasse.
Stell ich mir auch schwierig vor. Da passt der Tisch doch gar nicht rein, oder?

Aber Scherz beiseite. Ich lese immer wieder gerne die P- und Z-Ball-Threads, um mich auf die Umstellung mental vorzubereiten. Aber kann es sein, dass es auch eine Frage der Spielklasse ist, wie stark die Auswirkungen sind? Wir (KK) haben mal probiert, fanden aber P-Ball nicht so dramatisch anders ...
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  #13  
Alt 12.12.2017, 08:10
Zigeuner Zigeuner ist offline
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von BlindesHuhn Beitrag anzeigen
Stell ich mir auch schwierig vor. Da passt der Tisch doch gar nicht rein, oder?

Aber Scherz beiseite. Ich lese immer wieder gerne die P- und Z-Ball-Threads, um mich auf die Umstellung mental vorzubereiten. Aber kann es sein, dass es auch eine Frage der Spielklasse ist, wie stark die Auswirkungen sind? Wir (KK) haben mal probiert, fanden aber P-Ball nicht so dramatisch anders ...
Ich sag es mal so, da gibt es sicher größere Baustellen. Die Umstellung von Z- zu P-Ball war zunächst mal eine Umstellung auf nen größeren Ball.
Die P-Bälle wiederum unterscheiden sich in Absprungverhalten und Oberflächenbeschaffenheit.
Das sind alles Punkte, die das Feintuning betreffen. In der KK trifft keiner die Bälle so dünn/genau.

Zu der Materialfrage des Threaderstellers: Würde erstmal nichts verändern und nur trainieren, um die Unterschiede des Balles genau einordnen zu können. Erst dann würde ich eventuell etwas anpassen.
Ob es so gut ist die Beläge zu verändern weiß ich nicht. Wer vorher Tenergy drauf hatte wird mit ESN etc (für mehr Katapult) noch weniger Spin und Gefühl haben mit dem Plastikball als ohnehin schon. Wer vorher ESN draufhatte wird mit Tenergy (um den Spinverlust zu kompensieren) ohne den Katapult auch nicht glücklich werden. Innerhalb einer Belagfamilie haben vielleicht einige noch die Möglichkeit was zu ändern, aber wer vorher schon nen "High-End"-Belag (oder wie es sich schimpft) gespielt hat und bei maximaler Schwammstärke angekommen ist, für den sehe ich wenig Spielraum. Ein weicherer Belag wird zu langsam sein, dem härteren Belag wird dann wiederum der Katapult oder das Gefühl fehlen. (Also zb von T05/MX-P/Rasant/Bluefire auf die FX-Variante oder umgekehrt, funktioniert nicht).
Daher sollte man sich wohl tatsächlich in vielen Fällen mal näher mit dem Holz beschäftigen. Genau, das heilige Holz, das Herzstück des Schlägers, was ungern gewechselt wird und oftmals schon sämtliche Regelveränderungen im TT überlebt hat. Eigentlich teile ich ja diese konservative Denkweise beim Thema Hölzer grundsätzlich, weil es einfach Zeit braucht ne 100%ige Verbindung zu nem Holz aufzubauen und oft unnötig rumgetestet wird.
JETZT beim Plastikball hat man eh ne zwangsweise Umstellung, ob man will oder nicht. Ein paar katapultigere, schnellere Hölzer sollte man also durchaus mal ausprobieren. Zur Not halt doch wieder das uralte Clipper oder Primo .
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  #14  
Alt 12.12.2017, 08:47
Zigeuner Zigeuner ist offline
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von nixblicker Beitrag anzeigen
Auch habe ich bemerkt, dass viele Spieler keinen richtigen Topspin mehr spielen sondern eher eine Art Treibschlag. Oder habe ich das falsch wahrgenommen?
Da ist durchaus was dran. Ist ja bei Timo Boll nicht anders. Anfangs wird/wurde meistens versucht auf Krampf den Topspin genau so spinnig hinzubekommen. Entweder versuchen diejenigen es immer noch und schimpfen halt^^ oder sie haben es eingesehen und den Topsin angepasst.
Langsame, spinnige Topsins als Eröffnung machen ja durchaus immer noch Sinn, aber die Platzierung und Flughöhe ist viel wichtiger. Früher konnte der Topspin ruhig mal etwas höher sein, wenn der nen extremen Spin hatte war der trotzdem schwer zu kontrollieren. Lass jetzt mal nen langsameren Topper, vorzugsweise Richtung Vorhand, etwas zu hoch sein, dann ist das ne leichte Beute.
Also entweder langsamer & auf Spin & mit guter Qualität oder "Go for it", also voll drauf auf Tempo.
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  #15  
Alt 12.12.2017, 09:17
Jean-Luc Picard Jean-Luc Picard ist offline
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Insgesamt sind die Unterschiede eher gering. Die Streuung der Hersteller. bzw die Unterschiede zwischen den einzelnen Plastikbällen ist allerdings deutlich größer als zwischen den Zelluloidbällen. Insofern bringt es einem nicht viel, wenn man sich nicht genau die Ballmarke besorgt die z.B beim Auswärtsspiel gespielt wird. Wenn man dann zu Hause mit einem Plastikball einer anderen Marke trainiert.

Das dürfte so nicht ganz korrekt sein. Ich weiß aus ganz zuverlässiger Quelle, dass 2 Bundesligateams sich bei Auswärtsspielen auf die Bälle des Gegners einstellen und teilweise mehrere Tage vor dem Match mit deren Bällen trainieren ;-) Unser guter Admin M.L. wird dies bestimmt ebenfalls bestätigen können.
Außerdem hat Dima vor kurzem ein Interview gegeben, in dem er dies ebenfalls ansprach.

Die Problematik ist derzeit leider noch so, dass du dich im Match zu 80% nur auf den Ball und dessen "Eigenleben" konzentrieren darfst/musst. Hinzu kommt, dass jede Charge des eigentlich gleichen Balles völlig anders sein kann.

In einem anderen Thread zum Plastikball hatte ich von einem Test bei uns geschrieben. 5 unterschiedliche Bälle. Alle gleich getestet. Das ganze gefilmt, und die Aufnahmen dann übereinander gelegt. Da konntest du das "Problem" mit dem unterschiedlichen Verhalten der Bälle sehr gut erkennen.
Gerade der Test mit dem Roboter - wo eigentlich alles gleich sein sollte - war erschreckend. Längere oder kurze Flugbahn der Bälle, unterschiedliches Absprungverhalten (teilweise auch des gleichen Balles), unterschiedliches Spinverhalten etc.
Aber schauen wir mal nach vorne. Durch das ABS sind die Bälle schon mal viel haltbarer geworden, als in den letzten beiden Jahren. Vielleicht kriegen die Hersteller auch die "Spielbarkeit" der Bälle hin.
__________________
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  #16  
Alt 12.12.2017, 12:34
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von Heinzi the Oberboss Beitrag anzeigen
Unsere Jugendlichen (im Bereich 1500-1800) spielen auf den ganzen Plastik-Ranglisten usw auch genauso wie sonst und in der Herren 2./3.KK und Damen BK war ich schon bei Auswärtsspielen dabei wo Plastik gespielt wurde und keiner hat's gemerkt bis ich nach dem Spiel erzählt hab übrigens ihr habt eben mit Plastik gespielt.
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  #17  
Alt 12.12.2017, 12:45
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von Jean-Luc Picard Beitrag anzeigen
Das dürfte so nicht ganz korrekt sein. Ich weiß aus ganz zuverlässiger Quelle, dass 2 Bundesligateams sich bei Auswärtsspielen auf die Bälle des Gegners einstellen und teilweise mehrere Tage vor dem Match mit deren Bällen trainieren ;-) Unser guter Admin M.L. wird dies bestimmt ebenfalls bestätigen können.
Außerdem hat Dima vor kurzem ein Interview gegeben, in dem er dies ebenfalls ansprach.
Das machen wir auch, allerdings verwenden wir eben genau die Marke (wenn möglich). Dein Vorredner, den du zitiert hast, stellte allerdings fest, dass es kaum Sinn macht mit einem anderen P-Ball zu trainieren, weil die Unterschiede zwischen den P-Bällen eben so groß sind. So seh ich das übrigens auch.
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  #18  
Alt 12.12.2017, 15:04
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
@Heinz
Gute Idee. Wenn jemand Flugangst hat, dann klebt er demnächst nen Mercedes oder kääsbohrer aufkleber auf die Rückenlehne vor sich, dann denkt er er sitzt im bus...
Das jetzt nicht aber man kann sich Statistiken in Erinnerung rufen nach denen Flugzeuge seltener abstürzen als Autos verunfallen und das Fliegen demnach nicht gefährlicher ist - so wie Plastik halt auch nicht "schlimmer" ist als Zelluloid.

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Kostet aber viel trainingsaufwand.Daraus zwei fragen: was mach ich wenn ich die Zeit für die Umstellung nicht habe, weil ich selten zum training kann. Was machen ich wenn ich aus körperlichen gründen keine schnelleren Bewegungen hin bekomme, weil ich schin am limit spiele?
Wenn ich nie trainere muss ich doch eh jedes Jahr nach fünfmonatiger Pause von April bis September "den Sport neu lernen" ^^

Zitat:
Zitat von nixblicker Beitrag anzeigen
Zu Heinzi muss ich sagen, dass ich das nicht als eine reine mentale Angelegenheit abtun will. Denn faktisch ist es so, dass es zwischen den verschiedenen P Varianten enorm große Qualotätsunterschiede gibt. Der Joola zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass man bei dem nie genau weiß, wie der jetzt abspringt, ob hoch oder tief. Ebenfalls ist mir mein oben genanntes Problem am häufigsten aufgefallen. Bei meinen Mannschaftskollegen ist das empfinden, was den Ball angeht ähnlich. Und wir spielen jetzt nicht gerade in der C-Klasse.
Gut, hab bisher nur mit andro und Tibhar gespielt, die fand ich beide ganz normal (außer dass die schnell kaputtgehen).

Zitat:
Zitat von nixblicker Beitrag anzeigen
Aber die Frage von Fastest, was Spieler machen, die eben nicht häufiger trainieren können, warum auch immer, ist ungemein spannend.
Was machen diese Spieler denn wenn sie die Beläge wechseln? Die neuen Beläge haben ja auch mehr Schnitt usw, muss man sich auch dran gewöhnen.

Zitat:
Zitat von Jean-Luc Picard Beitrag anzeigen
Das dürfte so nicht ganz korrekt sein. Ich weiß aus ganz zuverlässiger Quelle, dass 2 Bundesligateams sich bei Auswärtsspielen auf die Bälle des Gegners einstellen und teilweise mehrere Tage vor dem Match mit deren Bällen trainieren ;-)
Haben unsere Damen vor dem westdeutschen Pokalfinale auch gemacht und die spielen nur Verbandsliga. Und als wir vom Verein mal die Bälle gewechselt haben von Z auf Z schon paar Jahre her, da haben die Jungs aus der Landesliga ein Veto gegen Butterfly eingelegt weil die "zu hart" wären.

Fällt für mich unter das was RHM geschrieben hat, Tische, Boden, Licht, das ist alles immer etwas anders.

Zitat:
Zitat von Bautzemann Beitrag anzeigen
Ja das sind zwei verschiedene Gruppen. Die 1500-1800 Jugendlichen spielen JNRWL/HLL/HBK/DVL - H2KK/H3KK/DBK sind unsere Hobbyleute also andere - wollte damit nur sagen sowohl die besseren als auch die schwächeren Spieler sehen da keinen großartigen Unterschied.
__________________
Sriver Killer: Du bist auch so ne Krösierung.... :D
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  #19  
Alt 12.12.2017, 15:48
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AW: Probleme mit Plastikball

Zitat:
Zitat von Heinzi the Oberboss Beitrag anzeigen
Das jetzt nicht aber man kann sich Statistiken in Erinnerung rufen nach denen Flugzeuge seltener abstürzen als Autos verunfallen und das Fliegen demnach nicht gefährlicher ist - so wie Plastik halt auch nicht "schlimmer" ist als Zelluloid.
Ahja... und das funktioniert bei einem mit Flugangst? Man hält dem ne Unfallstatistik vor die Augen und die Flugangst ist weg?
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  #20  
Alt 12.12.2017, 16:39
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Rückhandmonster Rückhandmonster ist gerade online
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AW: Probleme mit Plastikball

Aus meiner eigenen Praxis (stehe jeden Tag in der Halle):
Wenn man mit dem gemischten Balleimer spielt (Z und P) dann fallen einem eine Weile komplett unterschiedliche Absprungverhalten etc. auf. Das ist so, das will ich auch nicht wegdiskutieren, wobei die Streuungen innerhalb P und innerhalb Z auch schon ordentlich sind.
Es gab eine Phase, da ist mir das extrem aufgefallen und ich hatte echt zu tun das einzuschätzen. Jetzt ist es egal, es fällt mir nur auf, wenn der Ball extrem verspringt (Joola P-Ball Trainingsqualität).
In diesem Sinne habe ich mich einfach über die Menge der BÄLLE daran gewöhnt oder ich höre es mittlerweile am Klang und stelle mich darauf an.

Aus meiner Sicht hilft nur spielen, spielen, spielen... dann geht es irgendwann.
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