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Technik - Taktik - Training - Vorsätze und Zielerreichung Hier könnt Ihr Fragen und Tipps rund um die Themen Technik, Taktik und Training loswerden. Spieler und Trainer können hier Erfahrungen austauschen und Trainingswillige von ihren alltäglichen Problemen und Zielen berichten.

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  #1  
Alt 28.08.2026, 13:24
Benutzerbild von Rückhandmonster
Rückhandmonster Rückhandmonster ist offline
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Rückhandmonster ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Rückhandmonster ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Rückhandmonster ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Rückhandmonster ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
Idee Was ist Individualtechnik?

Ich hab mal meine Suchmaschine über meine Datenbank und das Web gejagt, weil ich auch keine eindeutige Definition von Individualtechnik gefunden habe. Hier mal die Auszüge:
**Individualtechnik** ist die dem Spieler eigene, individualisierte Ausformung der Grundtechniken – abgeleitet von der **Idealtechnik/Lehrbuchtechnik**, aber an die persönlichen Voraussetzungen angepasst: Körperform, Bewegungsvorlieben, Koordinationsmuster, kognitive und physische Stärken. Sie ist das Ergebnis eines individuellen, aktiv-konstruktiven Aneignungsprozesses: Der Spieler macht sich eine Technik „eigen", adaptiert, variiert und integriert sie in bereits angelegte Handlungsschemata.

## Was die Datenbank (TT-RAG) dazu sagt

**1. Kognition & Emotion (, Trainer-Ausbildung)**
- Die erlernte Technik ist „oft als **persönliche Handschrift** bezeichnet … das Resultat eines individuellen, aktiv-konstruktiven Aneignungsprozesses".
- Folge für den Trainer: „nur dort korrigierend eingreifen, wo seiner Meinung nach das individuelle Abweichen mit **objektiven Nachteilen** verknüpft ist" – Individualtechnik ist also kein Fehler, sondern Zielbild.
- Motorisches Lernen: Fertigkeiten sind schwer zu lernen, aber kaum zu verlernen (verteilte Engramm-Netze) – daher ist der Umstieg auf eine neue Technik für den Spieler eine große Anstrengung.

**2. Trainerbrief 3/2015 (VDTT)** – „Individualität" als roter Faden:
- Individualität von **Bewegungen bzw. Bewegungsvorlieben** und das **Ausrichten der Tischtennis-Technik daran** (Christoph Görtz, Christoph Böttcher, Ralph Hippolyte, Bertrand Thaulaz, Peter Murphy).
- Zwei Schulen: mit *gegebenen Vorlieben* arbeiten vs. Bewegungsgewohnheiten subtil erkunden und ggf. unterschwellig verändern.

## Was das Web dazu sagt

**1. DTTB Rahmenrichtlinien Qualifizierung (2021)** – „Individualtechniken" als eigenes Ausbildungsthema (Trainer A-Leistungssport):
- a) Ganzkörperbewegung, b) Schlagverbindungen, c) Beinarbeitskombinationen
- Schlägerhaltungen (VH-/RH-Griff), VH-/RH-Abwehrtechniken, Aufschlagtechniken mit Gegenbewegung, Rückschlag-Mischtechniken, motorisches Lernen, Wahrnehmungs-/Antizipationsverhalten
- Methodik: **individuelle Bewegungsoptimierung**, Differenzielles Lernen, Videoreflexion

**2. VDTT-Symposium 2024 (BTTV):** „Ziel ist es, die **Lehrbuchtechnik zu erproben** und die **Entwicklung der Individualtechnik einzubeziehen**" – bestätigt die Abfolge: erst Lehrbuchtechnik, dann Individualisierung.

**3. TTV Offenbach (Systemtraining):** Training „entlang der **Idealtechnik** eine Individualtechnik zu erlernen" – Individualtechnik entsteht nicht im freien Spiel, sondern im methodischen Training.

**4. TT-News-Forum:** „Individualtechnik ist eine schöne Sache. Aber Technik ist immer ein **Kompromiss** aus Kosten (Zeitdauer, Gleichgewicht usw.) und Nutzen" – praktische Einschränkung.

## Kurzformel

> **Individualtechnik = Lehrbuchtechnik × Individualisierung.**
> Der Spieler erlernt zunächst die Idealtechnik und formt sie dann zu seiner persönlichen Handschrift um – der Trainer korrigiert nur, wo Abweichungen objektive Nachteile bringen (z. B. Instabilität, fehlende Erreichbarkeit, Spin-Verlust), nicht wo sie „nur anders" aussehen.
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  #2  
Alt 29.08.2026, 00:57
Dragonspin Dragonspin ist offline
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AW: Was ist Individualtechnik?

Ich finde die Definition grundsätzlich brauchbar, würde aber bei einem Punkt widersprechen:

Zitat:
Der Spieler erlernt zunächst die Idealtechnik und formt sie dann zu seiner persönlichen Handschrift um
Das klingt mir zu linear. Individualtechnik entsteht meines Erachtens nicht erst **nach** dem Erlernen einer Idealtechnik, sondern von Anfang an im Lernprozess.

Schon beim Erlernen einer Grundtechnik passt der Spieler die Bewegung an seine körperlichen Voraussetzungen, seine Wahrnehmung, sein Timing, seine bisherigen Bewegungserfahrungen usw. an. Es gibt also nicht erst eine „neutrale“ Lehrbuchtechnik, die später individualisiert wird.

Trotzdem halte ich technische Leitbilder für sinnvoll. Nicht jede individuell entstandene Lösung ist automatisch gut. Der Trainer braucht Referenzen und funktionale Kriterien: Ist die Bewegung stabil? Anschlussfähig? Unter Zeitdruck einsetzbar? Ermöglicht sie Beschleunigung und Variation? Schränkt sie spätere Entwicklungsmöglichkeiten ein?

Ich würde Individualtechnik deshalb eher so verstehen:

Individualtechnik ist die individuelle Lösung eines Spielers für eine technisch-taktische Aufgabe innerhalb bestimmter Rahmenbedingungen.

Damit liegt die Wahrheit für mich zwischen „alle lernen zunächst dieselbe Idealtechnik“ und „jeder findet einfach selbst seine Lösung“.

Was mir noch nicht ganz klar ist: Wohin soll dieser Thread führen?
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  #3  
Alt 29.08.2026, 04:23
Butzi Butzi ist offline
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AW: Was ist Individualtechnik?

Ich war nur im Breitensport tätig. Vielleicht an der Grenze zum Leistungs- nicht aber im Spitzensport. Ich konnte keine Individualtechnik aus einer Idealtechnik entwickeln, weil die Kinder und Jugendlichen, die bei uns TT erlernten, noch keine Idealtechnik hatten.

Bei uns ging es deshalb viel mehr darum, ob man versucht, eine Idealtechnik zu lehren oder ob man die Spieler/-innen sehr individuell fördert unter Beachtung von grundsätzlich Wichtigem. Wir waren immer zwei Haupttrainer, von dem einer eher den ersten Weg verfolgt hat, ich eher den zweiten. Als wir gelernt hatten, dass wir nur nicht gegeneinander arbeiten durften hat sich das überraschenderweise sogar gut ergänzt.

Deshalb ist der theoretische Ansatz von Rückhandmonster für mich zwar logisch nachvollziehbar, für Trainer, die nicht im Spitzensport tätig sind aber nicht anwendbar.

Damit stellt sich mir die Frage, ob man zunächst allen die Idealtechnik vermitteln sollte? Das halte ich zwar durchaus für überlegenswert, aber nicht für machbar im Vereinstraining und in der Grundausbildung. Auch aufgrund der wenigen Zeit, die einem zur Verfügung steht und der Tatsache, dass man mit vielen verschiedenen Individuen zu tun hat, die nicht alle mit dem Ziel "Spitzenspieler" kommen, sondern die Spaß und Bewegung, nicht zuletzt Ablenkung vom (Schul-)Alltag suchen.

Deshalb bin ich auch hier der Meinung, dass man unterscheiden sollte, in oder über welche Ebene/Entwicklungs- oder Tätigkeitsstufe man sich Gedanken macht und redet/schreibt.
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  #4  
Alt 29.08.2026, 07:53
Benutzerbild von Rückhandmonster
Rückhandmonster Rückhandmonster ist offline
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AW: Was ist Individualtechnik?

Ich glaube wir denken schon ähnlich, aber die Worte passen oft nicht.
Ich schaue gar nicht so auf die Idealtechnik, sondern:
1. hat der Ball die notwendige Qualität
2. kommt der Spieler zum nächsten Ball
* usw. Werden kreative Lösungen gefunden etc.
3. werden biomechanische Prinnzipien verletzt.

Ich schau ob die Bewegung flüssig aussieht und rund.
Wenn das alles passt, dann bin ich für mich in der Idealtechnik.

Kurze Arme sehen anders aus, als lange in der Bewegung. Kleine Menschen müssen sich mehr bewegen etc. Schlagansatz ist von der Körpergrösse abhängig in Abhängigkeit vom ankommenden Ball etc.

Insofern spielt jeder individuell.
Mal ein Beispiel:
Wenn ich am Ende der Bewegung immer anhalte, anstatt in einer Schleife den Arm zum nächsten Punkt zu bewegen, dann habe ich keine Idealtechnik und das kostet mich Zeit.
So verstehe ich Idealtechnik.
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  #5  
Alt 29.08.2026, 08:35
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ernö ernö ist offline
Mr. Unterschnitttopspin
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ernö kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Was ist Individualtechnik?

Zitat:
Zitat von Rückhandmonster Beitrag anzeigen
Kurze Arme sehen anders aus, als lange in der Bewegung. Kleine Menschen müssen sich mehr bewegen etc. Schlagansatz ist von der Körpergrösse abhängig in Abhängigkeit vom ankommenden Ball etc.

Insofern spielt jeder individuell.
.....und für diese Erkenntnis braucht man in Deutschland eine Trainerausbildung inkl. Lizenz und diverse (finanzierte / bezahlte) Studien

Woanders lernt man es einfach im (vereins) Leben, wenn man Kinder von klein auf ausbildet

Mich würde es echt interessieren was du uns damit sagen willst.

Jeder Trainer hat seine persönliche "Handschrift" bzw. Überzeugung die er im Training anwendet. Ich mach ja auch mein Ding, lerne aber aus dem "Leben" wie es aktuell läuft.
Ich schaue gerne bei erfolgreichen Spielern (Kinder/Jugend) und Trainern zu und lerne jeden Tag von denen etwas dazu. Eine gute Arbeit identifiziere / anerkenne ich über Erfolge und nicht nach irgendwelche Studien / Lizenzen und co.

Das deutsche TT-Lehrbuch (Methode) wird wie ein "Glaube" behandelt. Nur das was drin steht ist die Wahrheit, alles andere ist falsch........so in etwa.
Individualisten ob Trainer oder Spieler sind daher in Deutschland unerwünscht. Es muss ja alles geregelt und genormt sein.....

Ernö
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Play a real Game, play Pinball!
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  #6  
Alt 29.08.2026, 08:51
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Rückhandmonster Rückhandmonster ist offline
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Idee AW: Was ist Individualtechnik?

Zitat:
Zitat von ernö Beitrag anzeigen
Das deutsche TT-Lehrbuch (Methode) wird wie ein "Glaube" behandelt. Nur das was drin steht ist die Wahrheit, alles andere ist falsch........so in etwa.
Individualisten ob Trainer oder Spieler sind daher in Deutschland unerwünscht. Es muss ja alles geregelt und genormt sein.....
Ernö
Da ich weiß, in welchem Bundesland du unterwegs bist ...
1. Der Landestrainer macht keine Ausbildung mehr.
2. ich mache die Technikausbildung für angehende C-Trainer. Das Technikleitbild des DTTB ist nicht in Stein gemeißelt und ich darf einen Teil dazu beitragen, das die Unterlagen zur Praxis beitragen.
3. Wir sind mittlerweile im Verband ein ziemlich gutes Team und stellen Dinge schnell um. Wir haben jetzt auf grund der Erfahrungen die Prüfungen extrem verändert.
- vorher: 45 min schriftliche multiplechoice - jetzt Online mit Schwerpunkt auf Bewegungsvorstellung
- Videoprojekt 1: Du must entweder VH TS auf OS/US oder RH TS auf OS/US zeigen und erklären in 2:30. Warum? Weil die meisten angehenden Trainerinnen bisher das nicht konnten. Wort/Bild passten oft nicht gut zusammen. Es fehlte das Grundverständnis für die Technik. Das liegt auch daran, dass wir den Bevölkerungsschnitt ausbilden von Schüler bis Rentner.
- Videoprojekt 2: Such dir einen Spieler - analyse und was möchtest du vebessern - Vor/Nachher Video und kurzer Text.

Wir wollen alle, dass Tischtennis besser wird in unserem Bundesland. Nicht jeder ist auf deinem Niveau unterwegs, bei vielen fehlen die Grundlagen und das Grundverständnis, da ist oft nur die Begeisterung für Tischtennis da und damit kann ich arbeiten . Viele lernen auch erst in der Ausbildung, dass es kein 1:1 Handbuch oder Handlungsanweisung gibt. Diese Menschen dazu zu bringen selbst zu denken und auszuprobieren und das Verständnis, dass das nur die absoluten Grundlange sind und sie sich selber ständig weiterbilden müssen und der Sport sich ständig weiter entwickelt ist Teil meines Verständnisses und das versuche ich zu vermitteln.

Was will ich mit diesen Themen erreichen?
1. Das gleiche wie du. Besseres Tischtennis, offen sein für Neues. Ich lerne in jedem Trainerlehrgang was von den angehenden C-Trainern - das finde ich spannend.
2. Das Menschen, die andere Menschen im Tischtennis ausbilden Punkte finden, über die sie vielleicht mal nachdenken. Ich erwarte gar nicht, dass sie diese ändern. Es reicht mir schon, wenn sie mal darüber nachdenken, ob sie etwas davon für sich mitnehmen können oder in ihrem bestehenden Dingen bestätigt werden. Ergebnisoffen ist das Wort.
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Geändert von Rückhandmonster (29.08.2026 um 08:55 Uhr)
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  #7  
Alt 29.08.2026, 11:01
Chris21272 Chris21272 ist offline
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AW: Was ist Individualtechnik?

Ich finde diesen Thread - wie auch deinen vorherigen - sehr interessant. Für mich ist es nur schwer vorstellbar dass C-Trainer diese Dinge generell erkennen und umsetzen können. Da bei mir auch die Begeisterung für unseren Sport ausreichend vorhanden ist, wurde ich schon mehrfach angesprochen, ob ich nicht einen Trainerschein machen will. Ich habe dann immer gesagt, dass ich mir das nicht zutraue (Anfängern zu zeigen, wie man spielt). Ich kenne aber die andere Seite, da ich als Späteinsteiger viele Trainingsstunden genommen habe: C-Trainer haben Grundlagen gelegt und bei denen habe ich Schläge praktiziert und verfestigt. Wenn ich irgendwo eine Baustelle habe, muss ich das immer mit einem „besseren“ Trainer bearbeiten, weil der mir ganz genau sagen kann, was ich falsch mache und ändern muss. Aber gerade deswegen finde ich das sehr gut, wenn du dich bemühst, Wissen zu verbreiten. Für die Mitdiskutierenden ist es natürlich kein „Neuland“ für viele C-Trainer, die Ihre Ausbildung vor 20 Jahren gemacht haben, vielleicht schon.

Ich bin allen Beitragenden dankbar und lese interessiert mit. Es geht ja im Breitensport nicht um die Ausbildung von Spitzenathleten sondern darum, das Individuum so gut wie möglich zu fördern. Hierbei sind eben nicht nur die Stärken, Schwächen und die Technik ein Stück weit individuell sondern auch die Art, wie der Lernprozess stattfindet.
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  #8  
Alt 31.08.2026, 07:25
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Bautzemann Bautzemann ist offline
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AW: Was ist Individualtechnik?

Zitat:
Zitat von Chris21272 Beitrag anzeigen
Ich habe dann immer gesagt, dass ich mir das nicht zutraue (Anfängern zu zeigen, wie man spielt).
Du wirst es vermutlich besser machen, als wenn es keiner tut.
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