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Jancsi 03.02.2004 00:35

Re: Abwehrschläge mit LN und NI
 
Zitat:

Zitat von Dragonspin
Hat er das mit dem Handgelenk auch schon einmal begründet?
Warum verliert man damit angeblich die Kontrolle?

Da muss ich unserem Drachendrall ausnahmsweise mal Recht geben ( ;) ), Handgelenkeinsatz ist doch unabdingbar, damit Du in der Abwehr variabel bleibst (wie willste das denn ohne machen??). Ich spiele übrigens auch recht häufig ohne Schnitt, jedoch oftmals einfach nur aus Faulheit, was die Gegner aber meist schnell durchschauen und sich darauf einstellen. Man muss sich einfach zwingen, mit Handgelenkeinsatz zu spielen, um die Angreifer besser ins Boxhorn jagen zu können!! Also: Vergiss die Anweisungen Deines Trainers und vertraue besser den hartgesottenen tt-news-Abwehrexperten :D :D :D


Gruß,

Jancsi

Dragonspin 03.02.2004 01:00

Re: Abwehrschläge mit LN und NI
 
Die Frage beim Handgelenkseinsatz ist eben, ob du es in der Bewegungsebene des Armes bewegst. Dann ist es gut, denn so kannst du mehr Schnitt erzeugen. Vorausgesetzt, du benutzt es während du den Ball triffst und nicht davor oder danach (Stichwort: Timing). Sonst ist es nur zum Täuschen des Gegners gut, wie Jancsi schon sagte.
Problematisch wird es mit dem Handgelenk wohl eher nur, wenn du damit die Bewegungsebene verlässt.

Jancsi 03.02.2004 01:39

Re: Abwehrschläge mit LN und NI
 
Zitat:

Zitat von Dragonspin
Die Frage beim Handgelenkseinsatz ist eben, ob du es in der Bewegungsebene des Armes bewegst. Dann ist es gut, denn so kannst du mehr Schnitt erzeugen. Vorausgesetzt, du benutzt es während du den Ball triffst und nicht davor oder danach (Stichwort: Timing). Sonst ist es nur zum Täuschen des Gegners gut, wie Jancsi schon sagte.
Problematisch wird es mit dem Handgelenk wohl eher nur, wenn du damit die Bewegungsebene verlässt.

So ist es. Die "Handgelenkshacke" erfordert mehr Kraft, daher sollte man einfach im Match bewusster das Handgelenk einsetzen, anstatt immer im alten Trott weiterzuspielen und sich so für den Gegner immer ausrechenbarer zu machen.


Gruß,

Jancsi


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