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mastermind777 19.12.2006 20:35

AW: Leichtestes Holz
 
Zitat:

Zitat von noppen-jedi (Beitrag 800470)
Wozu ich ein Bild will? Die Schlägergröße könnte ja bei 9,9 x 7,5 cm liegen :P

Balsa als Aussenfunier?
Wie schauts mit 1mm DB-1,5mm Balsa-1,0mm DB* aus?

Sollte auch richtig leicht sein.

*DB = DelingtBuche

Ein Bild hilft dir nur, wenn da auch etwas zum Größenvergleich drauf ist. Aber keine Sorge, dass Holz hat dieselbe Größe wie ein altes Stiga-AR aus den 80er Jahren, also ganz normal.

Delignit-Buche ist übrigens relativ schwer.

noppen-jedi 19.12.2006 21:29

AW: Leichtestes Holz
 
Was wäre denn eine der leichtesten Kombinationen für einen Abwehrspieler?

Ich steh zwar eher auf Hölzer mit 75 Gramm oder mehr, wäre aber mal interessant ;)

@ TT-Guru:
Leichte Schläger belasten die Schulter aufgrund der gringeren Fliehkräfte naturgemäß weniger, als deine "Texas-Kombi". Nur, Balsahölzer sind für viele "Spinspieler" nicht das Gelbe vom Ei. Ich konnte mit Balsa-Hölzern nicht wirklich viel Schnitt erzeugen, hängt aber von der persönlichen Technik ab.

Wie war dein Test so?

tischtennisguru 20.12.2006 14:11

AW: Leichtestes Holz
 
@noppen-jedi
So, hab die Mambos mal auf das Cayman frischgeklebt und losgelegt.
Meine Schulter hat es mir gedankt. Die Spieleigenschaften sind mit dem Texas jedoch deutlch besser:

Das Cayman erzeugt deutlich weniger Unterschnitt, auch beim Topspin musste ich das Schlägerblatt auf Unterschnittbälle sehr stark öffnen, um den Ball überhaupt übers Netz zu bekommen, was ich zum einen dem schwächeren Ballabsprung gegeüber dem Texas zuschreibe zum anderen der Tatsache, dass ich mit dem Cayman auch deutlich weniger Spin in den Ball bekam.
Schlagspin und Schuss gelangen zwar sicher, aber mit deutlich weniger Druck, mir zu wenig. Wenn nach dem 2. Schlagspin der Ball vom Gegner so lässig zurückgeblockt wird, wie gestern geschehen, dann kann ich mir den gleich sparen. Mit dem Texas ist meist nach dem ersten Feierabend nach dem zweiten mit Sicherheit. Der Block war auch sehr entschärft. Druckvoller Block nur mit deutlicher Vorwärtsbewegung beim Block möglich, dafür relativ sicher, mir jedoch deutlich zu wenig Druck. Da kann sich der Gegner, so er mehrere Topspin nacheinander beherrscht, aussuchen wohin er die Bälle verteilt. Für druckvolle RH-TS einfach zu langsam, dadurch zu starke Bewegung notwendig, was auf Kosten der Sicherheit bei dieser Technik ging. Aufschläge klappten nach kurzer Eingewöhnungsphase ganz ordentlich, wobei auch hier der Mangel an erzeugbarem Unterschnitt negativ auffiel.

Mein Fazit: Für Verletzungsphasen im Arm- oder Schulterbereich statt einer Trainingspause eine gute Alternative, auf lange Sicht und für Punktspiele in der Meisterschaft für meine Begriffe eine stumpfe Waffe.:)

Uli-Noppe 20.12.2006 14:31

AW: Leichtestes Holz
 
Am leichtesten sollt edann wohl so ein Holz mit Abachi Ausenfurnier sein.
Alternativ: Limba

Holz hatte damals ca. 15+15cm Schlägerblatt mit geradem Balsa Griff.

DB ist wie MM schon schreibt sehr schwer!

Gruß

Uli


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