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martinspin 19.09.2007 20:11

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
@Hurz67

Zitat:

Für eine einzige konkrete TS Schlagbewegung werden unterschiedliche Belagskombinationen niemals einen Schlagspin (im Sinne von flacher Ballabsprung) oder einen Lullitop (im Sinne von hohem Ballabsprung) erzeugen.
Da liegst du absolut richtig. Ob es ein Dilemma ist, weiss ich nicht. Ich orientiere mich zuerst am Holz: Elastizität, Tempo, Grösse, Blattdicke, Gewicht, ... Sobald ich das Holz gewählt habe wird die Auswahl an möglichen Belägen schon eingeschränkter. Darum hab ich für mich auch dieses System geschaffen, dass ich präziser sehen kann, was in Frage kommt.
Wie es zu einer Vorliebe für einen bestimmten Holztyp kommen kann, weiss ich nicht. Habe früher immer eher harte und steife Hölzer gespielt, dann ohne es zu merken, schrittweise zu mehr elastischen Hölzern tendiert. Nachdem ich mich auch in defensiver Richtung zu interessieren begann, landete ich irgendwann bei den Stigahölzern und bin momentan bei den alten Stigas mit Grossblatt und viel Elastizität angelangt. Da diese Hölzer nicht alle gleich sind, hilft mir das Gleichgewichtssystem sehr, innert kürzester Zeit, einen geeigneten Belag für jede Holz zu finden.
Man könnte sich jetzt fragen, welche Kriterien für ein bestimmtes Holz sprechen. Ich weiss eigentlich nur, dass ich in erster Linie Rotation spielen möchte und für mich ist klar, dass das nur elastische Hölzer sein können. Dass steife Hölzer in Sachen Platzierungskontrolle ihre Vorteile haben, ist mir auch klar. Dieser Umstand kann jedoch mit geeigneten Belägen ausgeglichen werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass man bei der Wahl zu einem bestimmten Holz, die bevorzugten Schläge berücksichtigen muss. Vielleicht ist zu definieren, ob tendenziell mehr über Tisch und tischnahe (Block, Konter (-topspin), Schuss) gespielt wird oder ob die Bewegungen eher steiler Natur sind (Rotationstopspins, US-Verteidigung) und mehr aus der Halbdistanz agiert wird. Für das Erstere wäre wahrscheinlich ein steifes Holz geeigneter und für das zweite ein Elastisches. Natürlich wird es selten ein Spiel geben aus nur einer Distanz und trotzdem hab ich eine Distanz zum Tisch, wo ich mich wohl fühle.

Seht ihr das eigentlich ähnlich, dass die Suche nach dem optimalem Material mit dem Holz beginnt? Für mich ist die Distanz zum Tisch ein Faktor und der andere Faktor ist die Rotation. Welche Eigenschaften muss euer Holz erfüllen, dass es zu eurer Spielweise passt?

Hoffe auf anregende Diskussion zur "Seele des Schlägers"
Martin

martinspin 20.09.2007 09:22

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Hoi zäme

Hier noch meine Liste mit Noppebelägen. Da es von einigen Noppenbelägen auch OX-Versionen käuflich sind, kann hier natürlich wunderbar über einen entsprechenden Schwamm gesteuert werden.

Hersteller Marke Typ Schwamm Härte OG/S-Härte
BOMB King Roc Halblang 1.5 mm 37.5° O
BUTTERFLY FL II Lang 0.5 mm 37.5° O
BUTTERFLY FL III Lang 1.3 mm 35° O
DHS C8 Lang 1.0 mm 42.5° O
DONIC Piranja FD-TEC Lang 1.0 mm 42.5° O
FRIENDSHIP RITC 755 Lang 1.0 mm 42.5° O
FRIENDSHIP RITC 802 40 Kurz 1.5 mm 35° +
FRIENDSHIP RITC 837 Mystery Lang 0.8 mm 40° O
FRIENDSHIP RITC 837 Tack-Speed Lang 0.8 mm 42.5° O
FRIENDSHIP RITC 802-1 Kurz 1.8 mm 45° O
FRIENDSHIP RITC 799-1 Kurz 1.8 mm 40° +
FRIENDSHIP RITC 799 Mystery Kurz 1.8 mm 40° +
FRIENDSHIP RITC 563 Kurz 1.8 mm 45° +
JUIC PipsAce Halblang 1.5 mm 37.5° O
JUIC Leggy Lang 1.0 mm 35° O
KOKUTAKU 119 Kurz 1.0 mm 40° +
KOKUTAKU 911 Lang 0.8 mm 35° +
KOKUTAKU 110 Halblang 1.0 mm 40° +
MILKY WAY 955 Lang 0.8 mm 37.5° +
MILKY WAY Uranua Kurz 1.5 mm 40° +
MILKY WAY Neptune Lang 1.0 mm 40° +
PALIO WP1013 Halblang 1.5 mm 35° O
STIGA Destroyer Lang 1.0 mm 42.5° O
TIBHAR Grass D.TecS Lang 1.5 mm 37.5° O
TSP Curls P-1 Lang 1.3 mm 40° +
TSP Spectol 21 Kurz 1.5 mm 37.5° +

Gruss, Martin

Hogar 20.09.2007 17:36

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Lieber Martin,
leider kann ich deine Tabelle nicht lesen, denn die OG-Härte kann doch nicht 0 oder + sein. Da ich nur OX-Noppen spiele, scheint mir aber gerade die OG-Härte sehr entscheidend zu sein.
Liebe Grüße
Horst

P.S.
Die Idee und deinen Fleiß finde ich aber ganz toll.:)

martinspin 20.09.2007 22:26

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Hoi Horst

Zitat:

Zitat von Hogar (Beitrag 963800)
Lieber Martin,
leider kann ich deine Tabelle nicht lesen, denn die OG-Härte kann doch nicht 0 oder + sein. Da ich nur OX-Noppen spiele, scheint mir aber gerade die OG-Härte sehr entscheidend zu sein.

Du hast wirklich recht. O bedeutet ungefähr gleiche Härte wie der Schwamm und + sind 2° bis 3° Grad mehr Härte. Es gibt meines Wissen kein Messgerät, um dünne OG von langen Noppen in Shore zu messen. Wir sind hier wirklich nur auf unser Fingerspitzengefühl angewiesen. Für mich zählt letztlich der Test des Schägers. Ist die Holz/Belag-Kombi in einem Gleichgewicht oder nicht.

Eine bestimmte Kombi kann durchaus im Gleichgewicht sein und trotzdem nicht der eigenen Spielweise entsprechen. Eine Defensivkombi auf der Vorhand kann durchaus optimal für Abwehr sein und doch zu langsam für den Angriff. Mit der Schwammstärke und möglichem Tuning können trotzdem Kombinationen gefunden werden, die einerseits gut aufeinander abgestimmt sind und zum eigenen Spielsystem passen.

Die ganze Geschichte scheint zwei Dimensionen zu besitzen: Das eigene Spielsystem und der Schläger. Zum Spielsystem fallen mir mindestens zwei wichtige Dimensionen ein, nämlich der häufigste Schlag und der Alternativschlag, damit man nicht ausgerechnet werden kann und variabel bleibt. Viele Verteidiger von Weltklasse kennen eher wenige Schläge auf einer Seite, beherrschen diese jedoch in jeder Situation und Variation. Der Joo Se Hyuk spielt sehr oft US-Verteidigung mit der VH bis zum Punkt, wo er angreift mit Gegentops. Der Chen Weixing spielt eher wenig US-Verteidigung auf der VH und die passiven Schlägen auf der VH sind eher geliftete Bälle mit ekligem Überschnitt und Seitschnitt. Auch er hat den Gegentopspin fest in seinem Repertoire. Auf Grund dieser beiden ähnlichen und doch verschiedenen Spielsystem brauchen die beiden Spieler ein etwas anderes Material auf der VH. Joo braucht einen Belag, der sowohl stark in der langen US-Verteidigung ist und doch auch Stärken im Gegentopspin hat. Der Chen Weixing braucht nicht wirklich einen Belag für die lange US-Verteidigung. Es reicht ein VH-Belag, mit dem er sicher Topspins zurück-liften kann und auch genügend Power für seine Gegentops hat. Beide brauchen jedoch ein Holz, das aus der Halbdistanz genügend Power besitzt sowohl für die passiven als auch für die aktiven Schläge. An dieser Stelle wird das Holz erst einmal wichtig und es sollte genügen Temporeserven bereitstellen, damit aus der Halbdistanz sicher gespielt werden kann. Der Joo braucht tendeziell ein eher griffiges OG, damit seine US-Verteidigung auch Sinn macht. Chen braucht eher ein kontrolliertes und nicht allzu schnittempfindliches Teil für das zurück-liften der Topspins.
Mit der Definition des Spielsystems sind schon genügend Eigenschaften des Materials definiert. Sobald das Holz steht und das Spielsystem klar ist, wird die Auswahl des Belags immer transparenter.

Mein oberstes Anliegen wär das, ein Gesamtsystem zu schaffen, dass alle wichtigen Faktoren berücksichtigt und nicht zu einfach aber auch nicht zu kompliziert in der Anwendung ist. Ich hoffe schwer, dass ich das noch schaffe in diesem Leben.

Gruss, Martin

Hogar 21.09.2007 15:15

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Hallo Martin,
mit dem Gleichgewicht habe ich so meine Schwierigkeiten. Auch hat die Schlägerwahl für mich mehr als eine Dimensionen. Sicher ist eine Dimension das Schlägerblatt, doch die zweite und die dritte sind die beiden Beläge, wenn man nicht auch noch die Schwämme als je zwei neue Dimensionen ansehen muss. Ohne von verschiedenen "Tuningmaßnahmen" zu sprechen, die dann pro Seite noch zwei zusätzliche Dimensionen ergäben. NUn gibt es auch noch die eigene Schlagbewegung und die Eigenschaften des ankommenden Balls.
Eine verwirrende Vielfalt stellt sich uns so da.
Diese versuche ich zu reduzieren, indem ich verschiedene Dimensionen als konstant vorgebe.
Keinen Schwamm unter der LN.
Kein Frischkleben.
Andere Dimensionen betrachte ich nur in einem kleinen Bereich.
Derzeit werde ich also nur mit zwei Hölzern experimentieren. (Wallenwein und Backspin)
Da das Umkleben für die LN nicht sehr Vorteilhaft ist, werde ich auch da nicht mehr viel verändern. Curl P3 alpha R und Feint Long 2 bleiben erstmal drauf.
Beim Vorhandbelag wird nocht etwas ausprobiert, doch vermutlich in einem sehr engen Rahmnen.

Allerdings strebe ich in anderen Dimensionen eine starke Veränderung an. So bin ich mit 100 kg eindeutig zu schwer. Ach an meiner Fitness ist dies Jahr noch viel zu tun. Damit einher geht das Problem der Konzentration. Erst wenn dies optimiert wurde, sehe ich andere Massnahmen als sinnvoll an.

Wenn dies allerdings geschieht, denke ich, dass eine intensive Beobachtung der Auswirkungen nötig ist. Die Frage ist für mich also zu klären, wie das Verhältnis der Vorteile zu den Nachteilen ist. Eine Eier legende Wollmilchsau wird es wohl kaum geben. Darum werde ich mich in Zukunft wohl eher an meine Schlägerkombi herantasten auch wenn mir dadurch mögliche Chancen entgehen.

Gruß,
Horst

martinspin 22.09.2007 16:15

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Hi Nik

Zitat:

Zitat von Spinshot (Beitrag 962828)
... Das Gegenteil ist der Fall. Vorher der nassgeklebte SSP ist der Prototyp eines ausgewogenen, gutmütigen Belags, das gilt auch für den JO Silver. Beläge mit dem von dir erwähnten Spagat zwischen OG und Schwamm wären der Sriver FX und - gibt es nicht mehr, wäre aber reinrassig - ein Nittaku Milford, Schwamm 50°, Obergummi sehr weich - Tackifire könnte in die Richtung gehen. Es ist Spielsystemabhängig und da kommst du mit theoretischen Harmonien nicht weiter. Das harte OG des Sriver ist für mein Spielsystem unbrauchbar und mit dem harten Schwamm eines Milford bekäme ich keinen Topspin über die Leine. Jetzt könnte man sagen, okay, ein Holz mit höherem Ballabsprung. Nun reicht mir aber das Tempo nicht mehr, also gibt es einen dickeren Schwamm. Über deinen sensationellen Ballhüpfharmonietest wäre das mit meiner Kombi gleich harmonisch - und in der Praxis einfach nur ein himmelweiter Unterschied!

Dein JO Silver wäre ein Minus-Belag in meinem System, weil das OG einen Tick weicher ist wie der Schwamm. Minus-Beläge passen auf eher steife Hölzer, was schon mal passt. Ich frag mich langsam, ob es beim Balsaholz selbst auch Härteunterschiede gibt. Es könnte gut sein, dass hier auch variiert wird oder gar das Holz behandelt wird bevor es zum Kernfurnier wird. Ich denke zum harten Buchenholzfurnier würde auch noch der TIBHAR Superdefense 40 passen. Hat ein sehr weiches OG und der Schwamm ist ca. 3° härter. Ich spiele so zum Spass ein sehr altes Stiga, welches auch ein Buchenholzfurnier hat und bis jetzt ist der Superdefense der besste Belag für das Teil. Die Werte für den JO Silver sind eigentlich ähnlich, nur dass der JO Silver ein Tensorbelag ist. Mein altes und sehr schweres Stiga ist trotz des Buchenfurniers recht elastisch, was die Suche nach geeignetem Material nicht einfacher macht. Ich hatte auch schon den IUL drauf, was sich jedoch als zu harmlos erwiesen hat. Obwohl das Gleichgewicht stimmen tut, ist mir die Kombi zu langsam. Nächste Stufe wird ein mit Ecolo II getunter Superdefense mit 1.6 mm Schwamm sein. Könnte gut sein, dass diese Kombi besser klappt. Ich denke, das Tempo kann mit der Schwammhärte gesteuert werden. Wenn Belag X zwar optimal ist, jedoch nicht zur Spielweise passt, muss das Ganze über einen härteren Belag geregelt werden. Die Verhältnisse zwischen OG- und Schwammhärte bleiben jedoch erhalten. Ein Gesamtsystem für Materialfindung wär schon eine coole Sache.

Gruss, Martin

tomji 24.09.2007 15:07

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Zitat:

Zitat von martinspin (Beitrag 963921)
Mein oberstes Anliegen wär das, ein Gesamtsystem zu schaffen, dass alle wichtigen Faktoren berücksichtigt und nicht zu einfach aber auch nicht zu kompliziert in der Anwendung ist.
Gruss, Martin


Es gibt eine ganz einfache Regel.

Jeder Belag passt zu jeden Holz, aber für jeden Spieler empfiehlt sich aufgrund seines gesamten Spielstiel (Spielsystem + Technik) eine bestimme Kombination von der Art eines Belag und eines Holz eher als andere.



Es halt so das du keine Technischen Merkmale der Holzer und Beläge wirklich vernachlässigen kannst. Klar gibt es welche die das Spieleigenschaften eh nur eher marginal beeinflussen, einige sind sogar nur ganz schwer zu messen, aber vielleicht machen grad die am Ende dem Unterschied zwischen einen schon wirklich sehr guten und den perfekten Schläger aus.

Um seien perfekten Schläger zu finden, muss man deshalb wirklich dieses Wissen um die Technischen Merkmale und Ihre Auswirkungen anhäufen.

Für einen sehr guten Schläger kann man sicherlich vieles weglassen und vereinfachen, aber auch dazu ist doch leider mehr Faktoren wichtig, als du Sie bis jetzt herangezogen hast.

powerpaul 24.09.2007 17:23

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Zitat:

Zitat von tomji (Beitrag 966544)
Es gibt eine ganz einfache Regel.

Jeder Belag passt zu jeden Holz, aber für jeden Spieler empfiehlt sich aufgrund seines gesamten Spielstiel (Spielsystem + Technik) eine bestimme Kombination von der Art eines Belag und eines Holz eher als andere.



Um seien perfekten Schläger zu finden, muss man deshalb wirklich dieses Wissen um die Technischen Merkmale und Ihre Auswirkungen anhäufen.

Interessante Hypothese....

Dann frage ich dich Tomji, welcher Belag passt nach der einfachen Regel besser zu mir auf dem unten angegebenen Holz, Nimbus oder Bryce (Speed)?

Spiele ein änliches Spielsystem wie Wang Tao (leider nicht in der Qualität;)), d.h. Vorhand Effetspin, Gegentopspin, Schuss, RH meist Block/Konter. Stärken liegen beim Aufschlag, Schuss, Gegentopspin und ekliger RH-Block.

Gespielt habe ich schon einige Tensoren (Nimbus, Revolution, Quad 480, Quad 450, Desto F1...) , dazu High-Tensions und Konsorten (Bryce, Mambo GP, Pegasus C PST...), aber außer dem Mambo GP nicht auf dem aktuellen Holz.
Übrigens: Holz und Rückhand sind fix, da ändere ich nichts mehr.

Bitte um fundierte Antwort.

martinspin 24.09.2007 17:53

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
@powerpaul

Im Gegensatz zum "tomji" bin ich der Meinung, dass sich nicht jedes Material beliebig kombinieren lässt. Aus Erfahrung weiss ich, dass bei elastischen Hölzern (STIGA Johansson / Spiele selber Stiga-Hölzer) ein Belag passt, dessen Obergummi gegenüber dem Schwamm weicher ist. Je nach angestrebtem Tempo kann die Schwammhärte variieren. Für eine dynamisches Spiel würde ich zu einem eher härteren Schwamm mit weicherem OG tendieren. Da du Fan von Chinesischem TT bist, probier doch mal was aus dieser Ecke. Es kämen aus meiner Sicht in Frage der Neptune 9000*** II, Geospin Tacky auf einem Cannon-Schwamm oder ein FS Higher 729. Die Asiaten sind auch fleissig dran, Tensorbeläge zu entwickeln und zu produzieren. Der Neptune 9000*** II ist ein sehr solider Angriffsbelag und passt ausgezeichnet zu elastischen Hölzern.

Gruss, Martin

powerpaul 24.09.2007 17:58

AW: Grosse (Backside-) Belag / Holz - Systematik
 
Hoi Martin,

danke für den Tipp, aber mein neuer Vorhand-Belag wird entweder der Bryce (Speed ist wohl zuuu schnell, daher High-Tuned od. Normal) oder der Nimbus.

Beide hatten mich in der Vergangenheit überzeugt, der Bryce harmonierte sehr gut mit dem Stiga Offensive Classic, der Nimbus kam auf dem Adolescen stark zur Geltung.

Da mein Holz fix ist, der RH-Belag auch, bin ich "nur" noch am Entscheiden, welcher der beiden Beläge besser passen würde zum Holz/Spielsystem. Tendiere eher zum Bryce momentan (Nimbus hat mit dem schwingenden OC nicht harmoniert-jedenfalls nicht für mein Spiel, der Schuss ist ein wichtiges Element in meinem Spiel-bin kein Topspin-Spieler).


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