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Alt 01.03.2008, 20:38
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Schindler2 Schindler2 ist offline
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AW: Doping & China

Zitat:
Zitat von asdf Beitrag anzeigen
Du bist schon so ein richtiger Cheftrainer

Deine Beiträge sind oft ausgesprochen gut und sicherlich für viele Leute sehr hilfreich, aber von Doping scheinst du ganz offensichtlich sehr wenig bis gar nichts zu verstehen.
Wer seine Augen vor Doping im Spitzensport verschliesst, muss schon ausgesprochen blauäugig sein. Warum sollte Tischtennis eine Ausnahme sein? Es kommt auch hier darauf an, wie schnell man während, zwischen und nach dem Training regenerieren kann. Doping hilft auf diesem Gebiet nämlich eine ganze Menge. Bessere Regeneration bedeutet auch immer qualitativ besseres und hochwertigeres und konzentriertes Training.

Wir sprechen hier nicht von lokalem C-Schüler Training, sondern von internationalem Spitzensport.
Klar ganz außer acht sollte man auch beim TT das Thema Doping nicht. Aber was da teilweise leute schreiben 8 stunden training Wenn man wirklich konzentriert trainieren will reichen 3x 1,5 std. volkommen aus (wenn überhaupt max. 3x2 std. das reicht vokommen aus) Alles was darüber hinaus geht ist meiner Meinung nach völlig sinnlos.....

Evtl. kann man sich mit "Psyche" Mitteln vorteile verschaffen, da im TT eben Kleinigkeiten entscheiden. Doping das der Fitness dient kann man sich nen Vorteil verschaffen wenn man von 100 Möglichen Turniern vor hat 99 zu spielen und alle Liga spiele mitzumachen=> Dann ja, aber wenn man sich auf ein bestimmten höhepunkt vorbereitet und nur paar wichtige Turniere spielt sind die Belastungen beim TT verhältnissmäßig gering.

Schaut euch z.B. die jetztige Mannschafts-WM an. Wenn es hochkommt hat ein Spieler 4 Spiele am Tag a 3 Gewinnsätze . Wer da behauptet er kommt körperlich an seine Grenzen, der hat beim sport nichts verloren
Jetzt Vergleiche zu Radfahrern zu schließen die z.B. bei der Tour de France jeden Tag über 100 km bei 30 Grad die Berge hochbrettern halte ich schon fast für lächerlich......
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