Zitat:
Zitat von Kohlsuppennoppe
Die erste Guillotine wurde im Auftrag von Sanson von dem deutschen Klavierbauer Tobias Schmidt konstruiert. Schmidt hatte zunächst die halbmondförmige Schneide aus Louis' Entwurf an Schafen ausprobiert, was einwandfrei funktionierte. Als er dann jedoch die Versuche mit Leichen fortsetzte, wurden die Hälse nicht immer vollständig durchgetrennt. Erst durch Erhöhung des Gewichts und die Einführung der abgeschrägten Schneide, die der Guillotine ihre charakteristische Form gibt und den Trennvorgang zum Schneidevorgang macht, arbeitete das Gerät einwandfrei. Schon bei den ersten Modellen gab es auch den Tisch oder die Wippe (frz. bascule), ein Brett, auf das der Hinzurichtende festgeschnallt wurde, und das dann nach vorne in die Waagerechte geklappt wurde, um den Kopf zwischen die Pfosten der Guillotine auf die Halsauflage (untere Lünette) zu bringen, die dann mit dem nach unten verschiebbaren Gegenstück verriegelt wurde.
Der Tod tritt ein als Folge der Durchtrennung des höchsten Teils des Rückenmarks (Halswirbelsäule) und damit der Unterbrechung der Erregungsausbreitung – Bewusstlosigkeit erfolgt innerhalb von wenigen hundert Millisekunden. Es ist demnach nicht möglich, dass der Kopf der geköpften Person noch miterlebt, wie er dem Publikum präsentiert wird.
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Hä??? Netter Beitrag, aber wenn ich das wissen will, ruf ich mir Wikipedia auf.
Man man man, es ist doch nur ein Hobby...