Zitat:
Zitat von jcd
... Im Juni wird seitens der ittf noch einmal über die ganze Thematik diskutiert. International wird nämlich ein anscheinend funktionierendes hochgenaues Labormessgerät benutzt.
So wie es jetzt aussieht können die meisten Reinigungsprodukte nicht mehr benutzt werden. Man darf seine alte Schlägerhülle nicht mehr verwenden, weil die Reste von Lösungsmittel auf den Schläger übergehen. Hölzer mit denen man vorher frischgeklebt hat müßte man ebenso entsorgen.
Uns kann das ja egal sein, aber ein Profi wird das Holz das er 10 Jahre lang gespielt hat nicht weggeben wollen.
Es kann uns also die nächste Regeländerung blühen.
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Durch die ganzen Regeländerugen müssen jetzt viele Tischtennisspieler umdenken und auf neues Material umsteigen. Aber auf sein bewährtes Holz will doch niemand wirklich verzichten? Langt da nicht ein gutes Auslüften? Auch die Schlägerhüllen wird doch wegen des Klebeverbots niemand vernichten.
Interessanter ist da schon die Diskussion im Thread
http://forum.tt-news.de/showthread.php?t=51899 ! Hier haben findige Spieler herausgefunden, dass das Frischkleben bei Tuning mit Paraffin bequem abgelöst werden kann und mit dem Enez-Messgerät wohl nicht erkannt werden kann (Paraffin an sich ist geruchslos).
Zitat:
Zitat von Bernardus
...Wer sagt uns denn, ob hier der Teufel nicht mit dem Belzebub ausgetrieben wurde, und womöglich noch schädlichere
Substanzen im Spiel sind als sie in den Klebern enthalten sind?
Mein Mißtrauen ist jedenfalls geweckt...
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Nachdem FKE-Beläge zwar erlaubt, aber trotz "wohl kritischer Vorbehandlung" noch keine echten Nachfolger sind, wird die FKE-Gemeinde wohl anderweitig ausweichen. Bei über 30.000 Zugriffen auf den o.g. Thread droht uns ein weiterer "Belzebub"?