Zitat:
Zitat von Mr.Backspin
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wie jeder sieht, muss zwischen spieler a und b getauscht werden.
obwohl zwischen spieler c und d der gleiche bilanzunterschied vorhanden ist, muss nicht getauscht werden. selbst spieler f mit einem gewonnen spiel mehr muss nicht tauschen.
ein spieler im unteren pk muss also eine 14:4 bilanz spielen um in die mitte zu rücken(in diesem bsp).
also ist es viel schwieriger von unten in die mitte zu kommen als von der mitte nach oben.
meine frage dazu: is das so gewollt? oder hat sich darüber noch nie so richtig jemand gedanken gemacht?(was ich mir nicht vorstellen kann)
an sich ist die quotientenregel gut, da dabei die anzahl der spiele berücksichtigt wird, aber der absolutwert von 1,3 für den wechsel ist für mich nicht nachzuvollziehen.
meines achtens sollte zwischen oberen und mittleren pk der wert von 1,3 gelten und zwischen unteren und mittleren pk ein wert von 1,0 oder 1,1 gelten.
bleibt dann nur die frage was zwischen oberen und unteren pk gelten sollte.
naja, is jetzt eine grundsatzdiskussion auf die vll niemand lust hat, aber diese regel soll ja dazu da sein dass alle spieler gerecht ihrer leistung nach aufgestellt werden. aber dies tut diese regel wie gezeigt nicht.
vll sieht das jemand ähnlich oder vollkommen anders.
ihr könnt ja mal eure meinung dazu schreiben.
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Es gibt eine MUSS Umstellung (Quotient größer 1,3) und eine KANN Umstellung (Quotient kleiner 1,3)
Bei deinem Beispiel KÖNNEN beide Spieler aus dem 3.PK ins mittlere rücken, allerdings MÜSSEN Sie nicht.
Einen Unterschied, in Form eines Quotienten, zwischen oberen und unteren PK herzustellen ist meines Erachtens nicht sinnvoll, da ein Überspringen von einem PK (also 1 > 3 oder 3 > 1) nicht "gefordert" werden kann. Wenn es ein Verein will, ist dies natürlich möglich...
Dies ist meine Ansicht des Ganzen
Grüße