Danke für die erneute Aufklärung, Kathi.

Und da liegt das Problem: wenn man - das ist zumindest meine Erfahrung - mit Franzosen spricht, sind sie schon recht dankbar, wenn sich ein Deutscher in ihrer Sprache bemüht und sie damit ihre oftmals nur rudimentären Deutsch- und Englischkenntnisse nicht ans Tageslicht zerren müssen.
Sprich: sie korrigieren dich nur, wenn du die franz. Tagespolitik oder die "ruhmreiche" Geschichte der
Grande Nation anzweifelst.
In der Schule - und da schließt sich der Kreis wieder - hatte ich in Französisch meistens eine 1.
Okay, es war nur die Mittlere Reife, die ich auf dem Gymnasium erlangte. Nur spricht das auch nicht gerade für das Niveau der Schule(n). Hätten die mich damals nur (sprachlich) härter "rangekommen". Vielleicht wäre ja dann etwas aus mir geworden.
Ach, das ist zu lange her. Heute wäre ich "anders" drauf und würde diese (und andere) Sprache(n) "besser" erlernen. Dann könnte ich auch nicht einfach die "Schuld" auf das Bildungssystem abwälzen, sondern würde mich an der eigenen Nase packen. Nun aber genug über dieses und jenes gejammert.