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Zitat von stern71
Hallo,
Vielen dank für die ersten Meinungen.
Allerdings verunsichern mich die Ausführungen doch ein wenig:
Ich hatte mir extra ein Hinoki Holz auf meine Wunschliste geschrieben, da ich von der Kontrolle der Hinoki-Hölzer durchaus schon andere Meinungen gelesen habe.
Schon gemacht und ein TSP-Glasfiber probiert.
Und ich muss sagen, dass mir dieses Holz absolut nicht gefallen hat.
Ich hatte überhaupt keine Kontrolle und das Gefühl, dass das Holz mit mir spielt und nicht umgekehrt.
Also Donic ist erst mal aus den Rennen.
Da ich Beläge mit maximalen Spin bevorzuge wird es sich doch in Richtung Tenergy bewegen.
Die leichte Kopflastigkeit des größeren Schlägerblattes dachte ich durch den T64 und den Sriver G3 FX wieder weg zu machen.
Ich vermute dass die weichen Schwammunterlagen einen höheren Luftanteil enthalten und deshalb sich diese Eigenschaft, positiv auf das Gewicht auswirkt.
Die alten Beläge möchte ich nicht beibehalten, denn Sie sind nach einem halben Jahr schon sichtbar abgespielt und außerdem habe ich mich innerlich schon von Geniuas verabschiedet.
Die "Neue" Kombination aus Belag und Holz bringt außerdem einen großen Motivationsschub.
Gut der T64 soll sich im Vergleich zum Geniuas sehr hart anfühlen.
ich versuche aber in Gedanken jetzt den T64 mit dem weicheren Hinoki -Holz zu kombinieren und komme zu den Entschluss dass diese Kombi doch ein erhebliches Potenzial birgt.
Was sagt Ihr speziell zu:
VH: Butterfly Tenergy 64 2,1mm
RH: Butterfly Sriver G3 FX 1,9mm
auf dem Hinoki Spezial?
Spielt evtl. jemand diese Kombination?
Ich bevorzuge eine großen minimal voluminösen Griff.
Was war da besser, konkav oder anatomisch (in Bezug auf BFY Hinoki Spezial)?
Konkav oder anatomisch ist das Griffgewicht identisch ??? oder würde ich mit einer geschickten War der Griffform der Kopflastigkeit entgegen wirken?
Gruß, Heiko
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T64 ist auf VH nun wirklich ziemlich saumäßig schwer zu kontrollieren, noch schwerer als T05 und mit einem weichen und wenig exakten Hinoki-Holz wird´s dann wirklich kriminell.
Ich denke, deine Probleme resultieren aus etwas anderem.
Zum einen daraus, dass der Genius abgespielt ist. Das ist an sich ein toller VH-Belag, der bei ähnlihcer Endgeschwindigkeit wesentlich einfacher zu handeln ist als ein Tenergy, aber man muss ihn bei intensiver Nutzung eben auch recht häufig ersetzen, da er die anfängliche Griffigkeit doch recht deutlich verliert und viele Schläge dann hintenrüber gehen. Ferner dürfte ein OFF-Holz keine gute Idee sein, schon gar nicht in der Hinoki-Variante. Ich habe vor kurzem viel Genius auf meinem Donis Waldner Senso Carbon gespielt und es ist eine tolle Kombination, von der Steifigkeit vieler Carbon-Schläger keine Spur, der Schläger fühlt sich jedoch stets exakt an und ist im Griff lebendiger als z.B. ein Primo OFF-. Mit dem Waldner kann man zudem praktisch jedes Spielsystem von DEF bis OFF abdecken, mal abgesehen von den jeweiligen Extremen. Momentan spiel ich auf VH zwar aus Übungsgründen den Tackiness-D (übrigens ein genialer RH-Belag!), werde aber in 2-3 Wochen da wieder einen (neuen) Genuis draufklatschen.