Hei,
Jup, hast recht.
Ich antworte Stichwortmäßig und werde darüber nicht weiter diskutieren. WILL AN MEINEN BEITRAGSLÄNGEN ARBEITEN

- was mir hier schecht gelingen wird, bei den ganzen Gegenfragen...
In dem Sinne:
1) Dein Beitrag hat mich durchaus dorthin gebracht mich zu hinterfragen, denn für mich ist es ersteinmal irrelevant, ob ich an eine Arche glaube, wenn das, was ich in meinem Leben erlebt habe stimmig mit dem ist, was ich in der Bibel lese ...
- wenn Versprechungen, die in der Bibel für mein Leben stehen, sich erfüllen... - in dem Sinne, war die Arche immer eine interessante Story und war für mich unangezweifelt.
Deine Frage hat meinen Glauben hinterfragt und ich habe bemerkt, wo ich mir in einigem nicht so sicher bin, was ich glaube und was nicht - DANKE für Deine Frage.
NUN DAS ERGEBNIS:
Also, Meine letztendliche Antwort ist die:
1)Da ich überzeugt bin, dass ich die Bibel in MEINEM Leben als Wahrheit Gottes für mein Leben anerkenne und somit auch anwendbar ist und mir zum Segen und Leitfaden wird, bin ich klar entschieden die Sache mit der Arche zu glauben. Wenn einige Dinge der Bibel unwahr wären, würden die Veränderungen die ich in meinem Leben erleben durfte nicht mehr erklärbar. DARUM, das AT sowie das NT sind in meinem Leben wichtig, wobei ich mich als Christ eher im NT bewege - dem Zeitalter der Gnade.
2) Adam und Eva
Sehr interessantes Thema aber auch da habe ich entschieden es so zu glauben, wie es geschrieben steht. Die Menschen damals lebten wesentlich länger (warum - einfach nachlesen) in diesen langen Jahren des Lebens der Menschen damals könnten wirklich sehr sehr viele Menschen geboren worden sein - Ich habe nicht nachgerechnet . . .
3) DARVIN - Nun, er selbst habe wohl auf seinem Sterbebett seine Theorie angezweifelt - QUELLE? Muss ich eigentlich mal suchen, wäre gut hier aufzufinden.... - IN dem Sinne, ich denke Darvin hatte unrecht.
Jaa, wissenschaftlich gesehen hätte er vielleicht recht, ABER..., Gott kann alles, nichts ist ihm zu groß.
Ich befinde mich NUR in einem Bereich des Glaubens, verstehst Du? Wissenschaft wird Glauben NUR in einem gewissen Rahmen bestätigen können und selbst die Wissenschaft stellt oft nur Vermutungen auf, die letzlich ebenfalls NIE komplett zu beweisen sind.
Es gibt Dinge der Glaube ich der Wissenschaft und einige Dinge glaube ich einfach nicht.
So, weiter:
@Lustigforever
Welche Gemeinden meine ich?
Sorry, ich hab mich unglücklich ausgedrückt. Ich spreche von Menschen, die sich durch Kirchgänge den Himmel und Heiligkeit verdienen möchten, aber von Jesus nicht die geringste Ahnung haben. Dafür sind die Gemeindeleiter verantwortlich. Gemeinden verurteilen ist nicht mein Job, auch wenn es so rüber kam - Bitte um Vergebung..., denn Gemeinden (gerade die Landeskirchen) haben Ihr Potenzial, was Gott eigentlich wünscht noch nicht entdeckt und leben oft in Traditionen - gefangen statt frei im Glauben....
Tod vom Abel:
Es gibt 2 Aussagen, die "erschlagen" und "Erwürgt" beschreiben. Mit "ersteinmal" meinte ich: "NICHT WICHTIG für die Diskusion, aber interessant und Nachforschungsrelevant..."
GOTT GLAUBEN:
Ja, dieser Satz überrascht JEDEN.
"An Gott" glaubt irgendwie jeder, aber GOTT GLAUBEN - ist nocheinmal etwas anderes.
Wenn Du GOTT GLAUBST; dann glaubst Du dem, was GOTT Dir zusagt. AN GOTT GLAUBEN heißt, zustimmen, dass Gott da ist und wichtig im Leben eines Menschen ist. Die Bezeichnung "GOTT GLAUBEN" kann Gott total persönlich machen lassen - für einige leider zu "gefährlich..." - ANSICHTSSACHE....
"ES IST NIE EIN JOB",
Korrekt - Griff ins Klo gewesen..., Ich dachte, wenn ein Priester, "dessen JOB es wäre" nicht helfen will - Tja, übel und verletzlich ist das für die Hilfebedürftigen Menschen von denen ich hier sprach.
EINFACH STEHEN LASSEN -
"ABCHECKEN VON GOTT:"
Nun hast Du mich ERWISCHT
Jupp, nicht alle denken so - hier hab ich wohl den nächsten Ausdrucksverdreher gehabt.
ABER viele meinen es so.
Oft habe ich die Worte gehört: "Ich bin doch so und so, damit ist meine ganze Vorgeneration gut klar gekommen"..., die meinen, GOTT voll abzuchecken... - also das ist nicht weiter diskusionswürdig, aber ich wollte nocheinmal näher erklären...
Zitat:
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Von Menschen. Christ oder kein Christ, kein Mensch ist vollkommen. Ein Christ auch nicht. Das der Letztere an Christus glaubt, heißt noch nicht, dass er Christus ist. Und wenn ein "Christ" sich nicht so verhält wie einige es meinen "zu müssen"..., jeder ist für sich selbst verantwortlich, jeder.
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LEUTE LEST DIESEN KOMMENTAR RUHIG NOCHEINMAL UND LASST ES WIRKEN!
Ich habe da vielleicht zu hohe Ansprüche an Christen gesetzt?
Könnte sein. Absichtlich?? NEIN. WILL KEINEN VERLETZEN.
Abschätzend, welche Ausmaße meine Aussage hat? NEIN; eher nicht....
DARUM DANKE FÜR DIE ANTWORT UND DEINEN KOMMENTAR - Lustigforever...!
Ich hab Sehnsucht danach, dass Christen beginnen ein Leben zu leben, was Gott die Ehre gibt - ABER wie Lustigforever richtig schreibt, JEDER CHRIST ist für sich verantwortlich - DENN ER IST EIN MENSCH MIT FREIEM WILLEN! EINFACH EIN MENSCH !
Ein Christ sollte ermutigung sein, Erbauung, manchmal Ermahnend und korrigierend (so wie Du Lustigforever), so stelle ich es mir vor, Christen sollten auffallen und sich nicht verstecken.
Christen sind berufen ein Segen zu sein - soweit er selbst als MENSCH mit kann, denn GOTT überfoirdert niemanden, auch keine Christen - naja, manchmal tut er es schon, um mit einem Menschen weiter zu gehen, aber das tut er mit jedem Menschen...
@Lustigforever - DAS WAR EINE ERFRISCHENDE GEGENFRAGERUNDE, die mein Herz wieder etwas "erweitert hat" DANKE DIR - so etwas ist IMEMR gut!
Zu Guter letzt -
ICH MAG KEIN BIER

- hab in meinem Leben zu einem GANZ besonderen Anlass eine Flasche getrunken.
So, kürzer ging es nicht - aber es ist ausreichend an Antworten geworden - DANKE.