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Alt 15.04.2010, 00:36
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Zitat:
Zitat von henrypijames Beitrag anzeigen
Deine Denkweise ist logisch und konsequent, aber unvertraeglich mit der Realitaet der Politik - egal wo und egal wann in der Geschichte dieser Welt.
Danke für "logisch und konsequent" , aber ich habe Einwände beim "unvertraeglich" .

Obwohl ich Analogien nicht mag, weil sie von dem eigentlichen Thema ablenken können, aber wenn du schon über "die Realität der Politik" sprichst, bitte, ein Beispiel aus Deutschland:

http://www.bundestag.de/dokumente/te...n/namabst.html
und konkret http://www.bundestag.de/bundestag/pl...satzsteuer.pdf

Zitat:
Zitat von henrypijames Beitrag anzeigen
Von "Betrug" war nicht die Rede: Niemand konnte sicher sagen, dass der Antrag keine Mehrheit erhalten hatte. Vielleicht hatte er, aber manche aeusserten hinterher Zweifel, und viele aeusserten Bedenken gegen die prozedurale Inkorrektheit - speziell in einem so offensichtlichen Ausmass.
Ich verstehe, dass kein Betrug nachgewiesen wurde. Aber diese "manche", die hinterher Zweifel geäußert haben, die hätten es nicht einfach so hinnehmen sollen. Sie hätten, z. B. jeden einzelnen Vertreter der Nationalen Verbände, die an der Abstimmung teilgenommen haben fragen können, wie sie gestimmt haben. Selbstverständlich, niemand muss antworten, aber wenn mehr, als 1/4 gesagt hätten, sie hatten mit "nein" gestimmt (wo 3/4 Mehrheit erforderlich war), dann wäre die Einführung der namentlichen Abstimmungen schon fast selbstverständlich geschehen. Und Sharara wäre der erste "dafür" gewesen.

Was für mich diese Geschichte bedeutet ist, dass nicht mal die Abstimmungen bei der ITTF sicher sind. Einfach skandalös.
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