Zitat:
Zitat von sinnethcsiT
Dann frage ich trozdem nochmal wie sich der Trost "bemerkbar" macht..
Ich meine wie kann ein "Gott" einem beistehen oder für einen da sein?
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Naja...
das ist halt einfach der Deal
Er kümmert sich um Dich und das Einzige, was er von Dir fordert, ist Dein Glaube an ihn. Mehr nicht.
"Ich lege mein Schicksal in Deine Hände."
Die Krux:
"Gottes Wege sind unergründlich."
und spätestens das Nicht-Geschehen einer Tragödie ( von der Du allerdings nichts wissen kannst, weil sie nicht eingetroffen ist ), wäre bereits eine Hilfe seinerseits. Totschlag-Argument, leider. Das Gegenteil ist nicht beweisbar.
Da glaubt jemand 20 Jahre beinhart und bibelfest und dann stirbt das Erstgeborene. Schon tragisch, klar... kann man schonmal vom Glauben abkommen.
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aber, wer in seinem Glauben fest genug ist antwortet:
"Hätte schlimmer kommen können. Gott sei Dank!"
So in der Art