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Alt 27.05.2010, 12:28
ttttt ttttt ist offline
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AW: Wie oft Chinabeläge wechseln?!

Zitat:
Zitat von drei-Stern Beitrag anzeigen
hi

ich habe mal mit chinabelägen gespielt die ein jahr alt waren (von einem vereinsmitglied) und die hatten immernoch ne menge spin und einen sehr weichen schwamm
diese erfahrung habe ich auch gemacht [aber fast ausschließlich mit den klassikern, wie FS 729 (Super FX)].

zudem muss ich sagen (weil ich es schon öfter gehört habe, und dies selbst so bei den belägen eines vereinskollegen empfand), dass man mittlerweile bei china-belägen zwischen klassischen belägen und moderneren unterscheiden muss, ähnlich wie bei europ./jap. klassikern und den mordernen tensoren. nur der maßstab bzw. die langlebigkeit ist anders zu sehen.

die moderneren china-beläge (stichwort: FKE usw.) halten meiner meinung nach nicht so lang, wie die klassiker, aber doch entscheidend länger als die europ./jap. tensoren, zumindest was die spinetwicklung angeht.

was produktions-technisch hinter den modernen china-belägen steckt weiß ich nicht, aber das wird wohl daran liegen, dass auch das material bei china-FKE-beläge bis zum äußersten ausgereizt wird ?

in puncto elastizität, katapult, tempo sind sie teils deutlich ausgeprägter als die china-klassiker, mit den europ./jap. tensoren aber nicht vergleichbar.
so war ich sogar in der lage einige der modernen china-beläge (u.a. HK 1997) auf einem harten holz relativ einfach zu spielen, wie einen mittelharten klassiker á la Sriver L/S
. mit den klassischen FS 729 (Super FX) usw. ging das gar nicht. da sind mit die bälle reihenweise vom schläger gefallen.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
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Schaut auch in dieses Projekt rein: Leitfaden: Holzeigenschaften
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