Zitat:
Zitat von Danielson
Ich kenne inzwischen Äußerungen von beiden Seiten. Jede Seite ringt um Deutungshoheit. Beide öffentliche Äußerungen wurde jedenfalls nicht von einem außenstehenden Jurist verfasst, sondern von Beteiligten. Es ist bedauerlich, dass in solchen Fällen oftmals nur Wenige den Mut haben, einzugestehen: Da sind mir Fehler unterlaufen. Die Fehler sind für mich auf beiden Seiten offensichtlich.
Ich glaube nicht, dass es für eine Mannschaft noch um das Ergebnis geht. Dass Außenstehende den Sachverhalt beurteilen können, der zum Spielabbruch führte, bezweifle ich. Der Klassenleiter soll sich nun ein Urteil bilden? Wie denn!?Beide Teams sollten aus den Geschehnissen lernen, und wenn es etwas zu ändern gibt, zuerst bei sich selbst anfangen.
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Ich glaube, die Zeit wird kommen, dass auch Tischtennisspiele bis in die unteren Klassen nur noch mit anwesendem OSR durchgeführt werden. Wir alle kennen doch Spieler, die sich z.B., wenn's knapp wird, mutwillig mit falschen Aufschlägen Vorteile verschaffen, weil sie wissen, dass der Gegner praktisch keine Handhabe hat, dagegen vorzugehen.