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Zitat von tenebraeoccu
..Trick wie man sich Punkte ermogeln kann. Man braucht dazu nur einen gegner der ein Spiel verlegen will. erst der Verlegung zustimmen unter der Bedingung, dass wir gleich stark oder besser aufgestellt sind. Danach auf Zeit spielen und den Termin verstreichen lassen. Egventuell wird man dann vom gegner in einem Tischtennisforum sogar aufgrund enormer Fairniss gelobt weil man verlegt hat. Anschließend stellt sich überraschend raus, dass es unmöglich ist nochmal in dieser starken Besetzung zu spielen wie es an diesem einen Tag.. Also wiederruft man im nachhinein die Verlegung..und schon hat man ein Spiel gewonnen..
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Mit solchen Unterstellungen - und das WAR natürlich eine, auch wenn Du es kurz darauf als rein allgemeine Überlegung hinstellst UND es als solche, also rein theoretisch stimmt UND Du SPÄTER noch schreibst Thalkirchen habe das "nicht gemacht" - disqualifizierst Du Dich selbst; zeigst nur, zu welch unsportlichen Überlegungen Du fähig bist. Da kann auch Harry oder ein Hinweis auf "jugendlichen Überschwang" Dich nicht mehr verteidigen. Sieh doch lieber das Gute im Menschen als das Schlechte!
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Zitat von burdan
*..sollten sich alle mal damit abfinden, dass solche Ungerechtigkeiten eben vorkommen und Teil des Amateursports sind..
*..Spekulationen anzustellen ohne überhaupt Einblick in die Kommunikationswege zu haben ist mMn ein Unding
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Zitat von nbc
*..versucht eine Verlegung durchzuführen, da natürlich so kurzfristig nicht sofort ein Ausweichtermin gefunden werden konnte - und zwar gerade im Hinblick darauf, keine Wettbewerbsverzerrung herbeiführen zu wollen. Leider wurde nun kein anderer Termin gefunden, an dem sich Thalkirchen nicht selbst geschwächt hätte. Mehr als verständlich, dass Thalkirchen unter diesen Umständen nicht verlegt hätte
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Zitat von Luca Tobi
*Gurkha hätte gerne eine 0:9-Wertung für beide Mannschaften. Gabs vor wenigen Jahren mal in der 2. Bezirksliga der Frauen, weil beide das Spiel unerlaubt verlegt hatten. Eine total unsinnige Entscheidung, die sicher WO gerecht war, aber unserem Sport sicher nicht weiterhilft
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4 Mal: GENAU!
Was für eine seltsame Diskussion!
Ein Team hat kurzfristige Ausfälle => kann nicht (oder zumindest nicht mit konkurrenzfähigem, chancenreichem Team) auswärts antreten. Normale Folge: 9:0 - das Heimteam hat Glück gehabt.
Und zwar nichts Anderes als Glück; denn so sehr ein kampfloser Sieg die Tabelle auch verzerrt und so sehr ich auch dagegen bin ein Spiel kampflos abzugeben (bin immer dafür, anzutreten - selbst mit reinem Ersatzteam).. Wenn es nunmal nicht geht, also keine Nachlässigkeit, geschweige den Absicht dahinter liegt, ist es einfach Schicksal = Pech für die benachteiligten Unbeteiligten.
Und nun soll ein Heimteam, dass (trotz Problemmeldung erst 1 Tag vor dem Spiel!) zugunsten des Gegners und der Fairness "die Regeln bricht" (da 9:0 nicht direkt eingetragen, sondern erst im Nachhinein, nach vergeblichem Verlegungsversuch), um dies zu verhindern, um eine sportliche Lösung zu finden (wenn auch nur unter der - selbstverständlichen - Voraussetzung, dass man sich mit diesm Entgegenkommen nicht selber einen Nachteil verschafft, dafür mit einem 0:9 bestraft werden?! Ridiculous!
Das gehört definitiv zur Kategorie übertriebenes, kleinliches Herumreiten auf Regeln, von dem ich in meinem letzten Beitrag sprach ..
Wer sich über so etwas ärgert, sollte lieber bei vorsätzlichen Dingen anfangen zu schimpfen, etwas zu ändern!
Denn z.B. 1 einziger regelwidriger Aufschlag (mit dadurch erzieltem Vorteil => Punkt) kann auch den Abstieg für das Gegner-Team bedeuten ..!
So etwas abzustellen ist a) wichtiger, da Vorsatz und b) sehr viel leichter (einfach als Schiri ETWAS strenger sein (natürlich mit Augenmaß))!