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Alt 06.12.2012, 00:55
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Hätten die Verbände denn was dagegen, wenn der DTTB selbst die Spielberechtigungen und Wechselanträge der SpielerInnen von der OL bis zur 1.BL/TTBL bearbeitet?

Wenn ja, warum?
Ich vermute, dass sie etwas dagegen haben - mit Sicherheit kann ich es aber nicht sagen, weil das bisher kein Thema war in den Besprechungen, an denen ich teilgenommen habe. Sie könnten z. B. Angst davor haben, "Gestaltungsmöglichkeiten" aus der Hand zu geben (siehe Beispiele STTB und STTV im Fall Mühlbach) und eventuell auch, dadurch Einnahmen zu verlieren. Ich will nicht ausschließen, dass es noch Landesverbände gibt, in denen das Bearbeiten von Spielberechtigungen eine ganz wichtige, wenn nicht die Hauptbeschäftigung der Geschäftsstelle ist. Dort wäre denkbar, dass die Leute sich nicht überflüssig machen wollen.

Es hat bereits 1999 ein Strategiekonzept des DTTB namens "Offensive Tischtennis" gegeben, bei der die Einführung einer Wettkampflizenz durch den DTTB einer der Bestandteile war. Das ging in die Richtung, solche Aufgaben zu zentralisieren. Letztlich ist das Strategiekonzept nicht umgesetzt worden - vielleicht auch, weil die Verbände damals noch nicht so weit waren. Später haben einige Verbände dann einzelne Aspekte der Offensive Tischtennis selbst in die Tat umgesetzt - bei click-TT und myTischtennis lassen sich jedenfalls einige Bezugspunkte zum damaligen Konzept wiederfinden.
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