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#441
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Für die Bundesligen wird es nun fraglich, ob eine Mannschaft überhaupt absteigen kann, weil ja die Profis ihren Beruf dann nicht mehr ausüben können.
Desweiteren stellt sich mir die Frage wieso die offensichtlichen Verstöße gegen die Wettkampfordnung nicht geahndet werden können (oder sollen?). Ein paar saftige Geldstrafen, hätte man ja dafür verhängen können, um mögliche Nachahmer abzuschrecken. Im Gegenzug versucht der DTTB sich nun mit mehr Machtbefugnissen auszustatten, damit haben "die Trottel" in den Verbänden demnächst keine Möglichkeit mehr so ein Ding abzuziehen. Über die damit verbundenen Gebühren freut sich der Bund! Da ist erheblich mehr zu holen, als bei jeder Geldstrafe. Am Ende ist der DTTB vielleicht der Drahtzieher gewesen, um die lästigen Mitgliedsverbände zu entmachten? |
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#442
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Zitat:
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Zitat:
![]() Gegen wen genau sollten sie denn überhaupt verhängt werden ![]() Da hat es einen wegen eines Formfehlers zurückgezogenen Wecheslantrag gegeben. Dann einen neuen völlig korrekten Wechselantrag und zwar fristgerecht von den Leutzschern. Von dem ganzen Procedere war der DTTB in Kenntnis gesetzt worden und hat auch daraufhin die Spielberechtigung der Kathrin Mühlbach für Leutzsch anerkannt, denn sonst wäre sie nie im Leben in der genehmigten Mannschaftsmeldung von Leutzsch aufgetaucht. Das ganze unnötige und mehr als unsägliche Hick-Hack kam erst später, als unbeteiligte Dritte Wettbewerbsverzerrungen meinten wittern zu können. Scheinbar mit sehr guten Kontakten zum DTTB, denn erst dann fühlte sich der DTTB in die Pflicht genommen die Annullierung der Spielberechtigung für Fraulautern durch ein Sportgericht überprüfen zu lassen. Wer hat denn nu einen zu sanktonierenden Verstoß gegen die WO begangen und welchen denn genau
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#443
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Korrekt. Kosequenz kann nur sein: der DTTB löst sich endlich selbst auf. Die saftige Geldstrafe kann nicht eimal durch die bald neu erschlossenen und wirksamen Einnahmequellen gedeckt werden.
Allerdings: Mit Ruhm hat sich in dieser Cause keiner der Akteure bekleckert. Ein unfassbares Schauspiel war das. Den Strafrechtshinweis kann ich im Übrigen nachvollziehen und finde ihn auch durchaus angebracht, um eben abzugrenzen, dass es in der Sache nichts zu ermitteln gab und dies bei anderen Instanzen lag oder liegt. |
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#444
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
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Ich weiß, dass ich nichts weiß. |
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#445
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Zitat:
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Ich weiß, dass ich nichts weiß. |
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#446
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Zitat:
So hat man sich nun mit dem Strafrechthinweis im Grunde ins eigene Knie geschossen, weil man damit mehr als indirekt anerkennt, dass ein "Formfehler" vorlag, der laut DTTB WO B 1.4 zur Annullierung einer zuvor erteilten Spielberechtigung führen muss. Erkennt man das an, zeigt man gleichzeitig auf, dass beide durchlaufenen sportgerichtlichen Instanzen völlig überflüssig waren. Korrekte Annullierung eines Wechselantrags auf Spielberechtigung des STTB und dann folgend eine korrekte Erteilung eines Wechsel der Spielberechtigung durch den STTV. Ganz einfach... Einen solchen Hinweis sollte man sich in zweiter Instanz, gerade wenn die erste Instanz ihr Urteil damit begründet, dass dieser Formfehler nicht als solcher gewertet wird, verkneifen. All das was sich um Erteilungen und Wechsel von Spielberechtigungen dreht, spielt sich nun mal in der DTTB-WO nachzulesenden und somit vom DTTB auch genau so gewollten Hoheit der Verbände ab. Wenn es was strafrechtlich Relevantes gegeben haben sollte, dann auf Landesebene und von der Seite habe ich weder von einem Verband noch von einem dort ansässigen Verein gehört, dass dort nach dem Strafrecht und somit nach einer Staatsanwaltschaft und einem ordentlichen Gericht geschrien wurde. Wegen so einem Furz im Wind einen solchen Aufwand zu betreiben bleibt mir wohl auf ewig unverständlich. Wenn sich nun noch obendrein das höchste DTTB-Sportgericht (Oder war es der DTTB?) als Denunziant berufen fühlt um einem Vater einer netten jungen und talentierten Dame das Leben schwer zu machen, dann steht es sehr schlecht um den sportlich fairen Umgang innerhalb des TT-Sports. Klar haste recht, rühmlich war die ganze Angelegenheit von außen betrachtet ohne wirkliche Detailkenntisse zu haben von keiner Seite. Aber ein keulenschwingender oberster Dachverband ist zumindest für mich eine Horrorvorstellung. Hier ging es um den eh schon arg gebeutelten Damentischtennis. Da wünsche ich mir von meinem Dachverband in erster Linie fördernde Maßnahmen und bei Problemfällen die nötige Gelassenheit um zumindest den TT-Sport nicht in ein schlechtes Licht zurücken. Da gehört er schließlich nicht hin. Die Erkenntis, dass Kathrin Mühlbach bei dem Hick-Hack in Fraulautern eh keine Chance mehr gekriegt hätte, aber für Leutzsch sehr wichtig ist um die eh schon maue Damenbundesliga überhaupt bereichern zu können, verlange ich einem Dachverband schon ab. Bevor da wegen Nichtigkeiten (Die z.B. im Herrenbereich im Falle Garcinas, dessen zweiter Wechsel zu ein und dem selben Wechseltermin strenggenommen nicht wirklich DTTB-WO-konform war.) was unnötig hochgekocht wird, sollte einem Dachverband abverlangt werden können da mal genau drüber nachzudenken was man damit auslöst. Wenn man die Kontrolle über alle SpielerInnen innerhalb des Wirkungskreises des DTTB (OL bis 1.BL/TTBL) haben will, dann muss man halt die DTTB-WO ändern und Speilberechtigungsanträge für die dort zum Einsatz kommenden SpielerInnen selbst in die Hand nehmen und die Arbeit nicht den Verbänden überlassen. Eine dementsprechende Änderung dürfte reine Formsache sein. |
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#447
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Zitat:
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#448
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Stimmt!
![]() Hätten die Verbände denn was dagegen, wenn der DTTB selbst die Speilberechtigungen und Wechselanträge der SpielerInnen von der OL bis zur 1.BL/TTBL bearbeitet? Wenn ja, warum? |
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#449
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Zitat:
Es hat bereits 1999 ein Strategiekonzept des DTTB namens "Offensive Tischtennis" gegeben, bei der die Einführung einer Wettkampflizenz durch den DTTB einer der Bestandteile war. Das ging in die Richtung, solche Aufgaben zu zentralisieren. Letztlich ist das Strategiekonzept nicht umgesetzt worden - vielleicht auch, weil die Verbände damals noch nicht so weit waren. Später haben einige Verbände dann einzelne Aspekte der Offensive Tischtennis selbst in die Tat umgesetzt - bei click-TT und myTischtennis lassen sich jedenfalls einige Bezugspunkte zum damaligen Konzept wiederfinden. |
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#450
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Hat eigentlich Herr Peter Mühlenbauer jetzt noch irgendwelche Konsequenzen zu befürchten, oder breitet man den Mantel des Schweigens über seine Münchhausen-Geschichte?
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