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Alt 11.12.2012, 21:55
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe

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Zitat von Waterhouse Beitrag anzeigen
doch. Du ziehst Dich auf diesen Formfehler zurück, der aber keiner gewesen wäre, wenn für die Mühlbachs oder Fraulautern der Wechsel nach Fraulautern die richtige Entscheidung gewesen wäre. Dann wäre die Unterschrift gültig gewesen und wehe ein Aussenstehender hätte reklamiert, dass nicht die Spielerin selbst unterschrieben hat.
Warum nur beißt du dich daran so fest?

Eigentlich bewegen wir uns beide, wenn man mal die WO außer Acht lässt im Raum von Mutmaßungen - jedenfalls dann, wenn du meinst, dass es die Mühlbachs waren, die es sich da aus heiterem Himmel anders überlegt haben und deshalb den Plan B aus dem Hut gezaubert haben.

Genau das meine ich nämlich nicht, was natürlich auch nur eine Mutmaßung ist.

Zitat:
Zitat von Waterhouse Beitrag anzeigen
Aber lassen wir das sein. Du findest Peter Mühlbachs Verhalten i.O. und Peter ist halt der Meinung, dass KTzG auch nur für sein berufliches Vorankommen das Beste wollte und sich im Rahmen der Gesetze bewegte...ich finde das eine so bescheiden wie das andere...
Zunächst mal bin ich mir ziemlich sicher, dass PI nicht alles was er so im Stammtischbereich schreibt auch so meint. Aber egal. KtzGs Dokotorarbeit ist von einer dafür zuständigen Kommission bewertet worden. Wie das ausgegangen ist, wissen wir beide. KMs Wechsel der Spielberechtigung ist von den zuständigen Sportgerichten bewertet worden. Wie das ausgegangen ist, wissen wir beide ebenfalls.

...und natürlich hast du wohl recht - zumindest sehe ich das nicht anders -, dass über KMs Wechsel nach Fraulautern und der dafür geleisteten Unterschrift kein Hahn mehr gekräht hätte, wenn sie denn wie wohl erst geplant 1.Damen-BL für Fraulautern hätte spielen können. Für KM war das was dann in Fraulautern geschehen ist genau so ein Härtefall wie Haunaus Rückzug aus der TTBL für Gacina. Und bagatellisieren will ich eine zugegebenen Urkundenfälschung sicher auch nicht. Nur erlaube ich mir meine persönliche Bewertung über die schwere des "Vergehens" selbst vorzunehmen. Ich bewerte es jedenfalls nicht als böse Absicht - warum auch? - und deshalb auch nicht für, das wozu es dann letztendlich geführt hat, geplant. Es war wohl nicht mehr als eine Option, die sich für die verzwickte Lage geboten hat.

Halt so wie es jeder Verein tut um zu verhindern das jemand wegen des fünften Fehlens in Folge ein Spieler aus der einzuhaltenden Sollstärke fällt. Bietet sich da die Gelegenheit weil ein Gegner nicht antritt, dann wird der Spieler in den Spielbericht eingetragen. Ob der in Wirklichkeit im Krankenhaus liegt oder sich grade am Ende der Welt befindetet, spielt da keine Rolle. Streng genommen eigentlich auch 'ne Urkundenfälschung, die allerdings keine Sau interessiert und wo sich auch niemand drüber beschwert.
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