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Zitat von Brett13
@Vektor: Also geht's mal wieder die Angst vor konstruierten Tricksereien 
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Das ist grundsätzlich ein wichtiger Punkt von Regeln ...
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Hätte eine Verein deine fiktive 1.KK Mannschaft erst gar nicht gemeldet, dürften die Spieler von vornherein in der 2.KK aufschlagen.
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Völlig richtig; auch zur nächsten Saison kann nach einem Rückzug eine "viel zu starke Mannschaft" in einer tiefen Klasse landen.
Drum sag ich ja auch nicht, dass die völlige Freigabe etwas Undenkbares ist.
Aber es gibt eben auch das Bestreben, den Wettbewerb innerhalb einer Saison einigermaßen auf gleichem Level zu halten - wobei du zurecht einwenden könntest, dass durch Vereinswechsel derselbe effekt eintreten könnte wie nach einer Mannschaftszurückziehung.
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Wer sich darüber hinaus einen Wettbewerbsvorteil ergattern will, der kann das ganz legitim über SPV machen.
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Drum ist das Tiefermelden mittels SPV zur RR ja auch nicht gestattet ...
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Wie gesagt, wäre es recht interessant, wie ein Sportgericht des DTTB das Vorgehen des WTTV bewertet.
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Dürfte eine langweilige Verhandlung werden ...
"Alle nicht behandelten Fragen regeln die Mitglieds- und Regionalverbände in eigener Zuständigkeit."
... und da Einsatzberechtigung nach Zurückziehung in der DTTB-WO nirgend geregelt ist ...
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Auch die Umgehung ist kein wirres Konstrukt von mir, sondern nicht selten gängige Praxis. Da stellste halt zur RR in der zurückzuziehenden Mannschaft möglichst viele Karteileichen auf. Das geht in vielen Vereinen nun mal recht problemlos.
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Dafür gibt's ja die G5-Regel ...
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Zurückziehung einer oberen Mannschaft ist immer das letzte Mittel, das nur zum Tragen kommt, wenn es nicht mehr anders geht.
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Was durchaus auch an den unbequemen Regeln im Falle eines Rückzugs liegen kann ...