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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Es juckt mich ja wirklich in den Fingern, etwas zu diesem Thema zu schreiben, aber ich belasse es dabei, festzustellen, dass ML und TT-Magicer vollkommen Recht haben, während Peter Igel und vor allem Frank Schmidt wenig in diesem Bereich verstehen. Letzterer hat dies sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Da dieses Thema aber nur eine Randnotiz in diesem Thread ist, während es einen großen Teil meines beruflichen Aufgabengebiets im Personalbereich ausmacht, steige ich besser nicht tiefer in die Thematik ein.
Aber selbstverständlich wird das sehr positiv gesehen, wenn ein Bewerber in seinem Lebenslauf neben abgeschlossenem Studium auch noch eine Karriere als Bundesligaspieler oder sogar Nationalspieler vorweisen kann. Dabei ist die Sportart nicht einmal so entscheidend, hoch angesehen sind generell alle olympischen Sportarten. Studium und Sportkarriere müssen dabei nicht einmal parallel gelaufen sein. Selbst wenn zwischen Abitur und Beginn des Studiums einige Jahre liegen, in denen sich der Bewerber auf seine Profikarriere konzentrierte, das ist genauso wenig ein Problem. Der Kandidat demonstriert durch seine Karriere im Sport Disziplin, Motivation, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Fokussierung auf Ziele, leistungsorientierte Denk- und Arbeitsweisen, ggf. bei Mannschaftssportarten Teamfähigkeit oder bei Einzelsportarten, dass selbständiges Arbeiten und das eigenständige Hinarbeiten auf Ziele keine Fremdwörter für ihn sind.
Meine Güte, jetzt hätte ich doch gleich auf alles eingehen können.
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