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Alt 01.03.2017, 21:53
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Peter Igel Peter Igel ist offline
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AW: Leben nach dem Tod

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Ich war als Kind immer ein Autofreak. Mit Anfang/Mitte 20 War ich dann glücklicherweise in der Lage mir ein entsprechendes Fabrikat anzuschaffen. 996 Vollausstattung.

In den ersten paar Wochen war das das geilste auf der Welt. Glücksfaktor 10. Dann aber, für mich eine prägende Erfahrung, War es nach relativ kurzer Zeit nur noch "ein Auto". Es gab emotional keinen Unterschied mehr zu meinem ersten Auto, einem Fiesta.
mit "Anfang/Mitte 20"???
Warst Du Fußballprofi?
Mit ehrlicher Arbeit kann man so ein Auto in diesem Alter nicht bezahlen.
Bei mir hat's mehr als doppelt so lange gedauert, dass ich mir so was hätte leisten können.
Will ich aber gar nicht.
Weil es a) um die - überzogenen - Außendarstellung geht und b) es natürlich auch richtig ist irgendwie, was Du schreibst.
Das ehemals Besondere wird irgendwann zum Normalen (das gilt aber nicht nur für Autos!)
Dennoch ist's natürlich schön und ne Art "Lebensqualität", ein gutes Auto zu haben (wobei man "gut" - nach eigenen Präferenzen - definieren muss)
Ich möchte das nicht mehr missen. Und mit meinem - wenn auch dem Pragmatismus geschuldeten - Sportkombi führe ich Deinem 996 (mit Vollausstattung!) von vor 20 Jahren locker davon;-)

Was die Korrelation von Geld und Glück betrifft:
Zunächst mal sollte man "Glück" durch "Zufriedenheit" ergänzen bzw. ersetzen.
Außerdem Ursache und Wirkung nicht außer Acht lassen; "Zufriedene" verdienen nämlich besser!
Bis zu ner bestimmten Grenze spielt Geld ne Rolle. Hab mal was von 60000 netto p.a. gelesen; darüber hinaus ist's egal.
Stimmt
Klar, dabei muss man die individuellen Rahmenbedingungen und Lebensumstände beachten, aber ich denke, die Zahl passt.
Aber es soll mir NIEMAND erzählen, dass ein Mittelloser zufrieden ist, geschweige denn glücklich.
Der richtet sich nur ein.
Im schlimmsten Fall wendet er sich der Religion zu; in der Not hilft Beten.
Das A und O ist Gesundheit.
Ansonsten muss man sich "sein Lebensmodell" suchen.
Auch da können sich die Prioritäten verlagern; ich weiß, wovon ich spreche.
Und nicht zu viel nachdenken!
Sonst landet man nur bei Gott
Lieber mal ein' hinter die Binde kippen.
Prost

Jetzt fehlt Bretti....
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