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AW: Tischtennis auf Zeit (T2-System) - Umsetzung in Amateurklassen
Sehe ich ähnlich.
Und auch grundsätzlich verstehe ich das Problem nicht.
Nehmen wir an, die Ballwechsel mit Abwehrspielern sind länger.
Dann gibt es weniger Ballwechsel in derselben Zeit.
Und weniger Ballwechsel heißt weniger Sätze.
Was aber immer gleich ist: Wer Sätze gewinnen will, muss mehr Ballwechsel gewinnen als der andere. Kurze oder lange ist dabei egal.
Kann also durchaus sein, Abwehr gegen Angriff reicht nur 3 Sätze in 24 Minuten statt vielleicht 7 bei Angriff gegen Angriff, aber wenn der Abwehrspieler 2-1 gewinnt und das für die Mannschaft so zählt wie das 4-3 im Spiel zweier Angreifer sehe ich keinen grundlegenden Nachteil.
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