Zitat:
Zitat von Power-Seven
Das Problem bleibt die Verallgemeinerung. Es kann eigentlich nur heißen
"Ich kann mit meiner Technik ohne mich länger an das Material zu gewöhnen weniger Spin rausholen als mit meinem gewohnten Material." Drei Variablen, übrig bleibt "Schläger hat keinen Spin."
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In einer Hochgeschwindigkeitsaufnahme ließe sich das aber genau studieren. Und die Testanordnung, beispielsweise über die Steifigkeit der Aufhängung im Experiment, genau so einstellen, dass orthogonale und tangentiale Kontaktphase synchron sind. Dann entsteht der maximale Spin. Maximaler Spin (Tangetialeffizienz) und ideale Kontaktzeit lassen sich so für jeden Belag/Holz genau messen. Solche Messwerte würden den grassierenden Unsinn stark eindämmen.