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Themen-Optionen |
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#111
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Alles vollkommen richtig was du sagst.
BTY kommt mit der Strategie ganz gut klar. |
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#112
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Nicht nur die. Ich denke, dass viele Spieler sich in ihren Shops von Alternativen zu Sriver/Roundell/Tackiness haben überzeugen lassen. Wenn viele Basis-Spieler/Senioren wie jedes Jahr einmal in den Shop gegangen sind und neue Beläge wollten und es hieß "Gibt´s nicht mehr, aber nimm mal Hausmarke X und Y, ist auch viel billiger" - wie viele von denen sind wieder rausgegangen und zum BTY-Store gefahren?
Und dann die ganze Testerei erst - "es muss doch was geben, was so gut ist wie tenergy, gerade jetzt wo die nicht mal mehr Rabatt geben" ... Da wurden sicher weit mehr Tensor-Beläge gekauft als im Rahmen turnusmäßiger Belagwechsel nötig ... |
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#113
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Stimmt. Wo bei die alten Sriver Spieler beim uns alle 4-5 Jahre den
Belag wechseln.
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#114
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Zitat:
Wer weiß denn, dass die Beläge von Andro, Donic, Tibhar, Joola und Gewo nahezu identisch sind. Gerade im Tensorsegment sind doch die Vieltrainierer interessant. Das sind hauptsächlich Jugendliche und höherklassige Spieler. Ich bin mal gespannt, wie sich der Markt im Zuge der neuen Bälde entwickelt. Zumindest im Profisektor scheint ein (getunter!?) 05 immer noch das Maß aller Dinge zu sein. Interessant wird auch sein, inwieweit sich die Abnutzung des OG mit dem ABS verhält. |
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#115
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Ja, das meinte ich ja.
Ursprungsaussage war BTY kommt mit der Strategie gut klar, meine dazu "nicht nur die." Zitat:
![]() Manche Marken achten aber jetzt anders darauf, dass nicht mehr fremdgespielt wird. |
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#116
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Zitat:
Gerade bei den Hölzern mit dem Vibrationswert (letztlich: Härte und Anschlaggefühl), als auch Reaction (Grundgeschwindigkeit und Katapult), kann man schon vorab einige Faktoren für sich auswählen/ausgrenzen... Auch das System von Joola mit den Einstufungen ist nicht schlecht, aber schon wieder etwas zuu grob... Aber alles andere in den gängigen Katalogen mit Werten bis 100 oder darüber hinaus, kann man vergessen. Wie viele andere User hier bereits erkannt haben, spielt die "Hausmarke" die größte Rolle. Da wird bei Schüler-Mücke ANDReas ne große Rolle spielen und bei KONTRAst die Marke GEWOhnheit gewinnen und die besten Werte in Rotation, Kontrolle und Tempo vorweisen... Letztlich ist es natürlich eine Wissenschaft für sich, was die Materialentwicklung und -forschung angeht, aber auch für jeden Spieler bei der Kaufentscheidung eine solche sein, die nur in einem ganz persönlichen Test enden darf. Die Ballkontrolle ist abschließend ein ganz großer Faktor, der letztlich nicht direkt messbar ist, da diese jeder anders fühlt und vor allem empfindet: Während Spieler X ein steifes Holz (China mit Carbon) toll findet und ganz tolle Bälle spielen kann, ist es für Spieler Y, der ein klassisches Allround-Vollholz (Appelgren Allplay o.Ä.) spielt, unmöglich mit dem Holz zu spielen... Allerdings darf man nicht vergessen, was jeder Spieler hier schon für vollmundige Werbeversprechen und die typische "Testeritis" (wenn´s auch nur zur Gaudi war) bezahlt hat. Oftmals hätte man lieber die (etwas) überteuerten Butterfly-Beläge weitergespielt, als frustriert die neuen Beläge mit Verlust auf der Bucht wieder zu verkaufen... Gespart hat man da auch nix mehr... Wenn man sich anschaut, dass viele Hersteller mittlerweile Hölzer jenseits der 150,-€ Marke im Angebot haben, braucht man über Butterfly nicht mehr schimpfen... Es bleibt ja jedem überlassen, was er kauft oder spielt - wenn man mit einer Andro oder Tibhar Holz-Belag-Kombi glücklich ist, muss man ja nicht wechseln (egal wohin)...
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S'gibt Badische un' Unsymbadische...
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#117
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Es geistert halt so viel Unsinn umher, dass es kaum gelingt, mal klare Aussagen zu extrahieren. Hatte gestern z.B. den Fall, dass ein Freund mit meinem Schläger gespielt hat (Rosewood V und 2xVega Pro max) und meinte der macht keinen Spin (er spielt 2x EL-P auf Primorac, Verbandsoberliga). Ich war der Ansicht, dass dieser Eindruck lediglich am viel härteren und schnelleren Holz liegt und man sehr wohl extrem viel Spin generieren kann mit entsprechend schnellerem Armzug. Nun - dazu wären dann mal zuverlässige Messungen hilfreich.
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#118
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Zitat:
Vielleicht. Nimm mal an, bei einem "Norm-Armzug" generiert die Kombination deines Freunds 3% mehr Spin als deine - das setzt deine Aussage Zitat:
Da bräuchtest dann reichlich Messungen mit verschiedenen "Norm-Armzügen", um deinem Freund zu zeigen "Wenn du ordentlich ziehst, geht schon was" - und das weißt du ja auch so ![]() Das Problem bleibt die Verallgemeinerung. Es kann eigentlich nur heißen "Ich kann mit meiner Technik ohne mich länger an das Material zu gewöhnen weniger Spin rausholen als mit meinem gewohnten Material." Drei Variablen, übrig bleibt "Schläger hat keinen Spin." |
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#119
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@ pibach
Die Schnelligkeit des "Armzugs" könnte man auch so feststellen: Ein Spieler schlägt aus dem Stand einen Ball möglichst weit und misst die Entfernung. Mehrere Schläger-Versuche schaffen eine max. Entfernung. Ein zweiter Spieler schlägt mit gleichen Schläger und gleichen Ball. Ergebnis? Weiter oder nicht? Wenn weiter, dann war Armzug schneller. Oder umgekehrt. Jeder Schläger hat natürlich mehrere Schläger-Versuche; bis er meint: mehr geht nicht. Nächster Spieler usw. Der Abschlagpunkt muss immer der gleiche bleiben. Alles klar ?
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#120
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?
Und was sagt das über die Beläge?
> Der Belag, der gemittelt den Ball am weitesten springen lässt, ist am schnellsten? Oder hat den größten Katapulteffekt?
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VH: Zyre in max., RH: Hybrid MK pro in max., Joola Rossi Emotion |
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