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  #219  
Alt 26.11.2018, 13:22
Snape Snape ist offline
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Snape kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Schiedsrichterskandal in der TTBL!?

Zitat:
Zitat von TTC4U Beitrag anzeigen
Und das ist ein Problem der Aufschlagregel, wenn der SRaT es so sieht oder halt eben nicht, wird ein Spieler nie einen regelkonforme Aufschlag machen können, wenn es der SRaT nicht will ...
Nur wenn der SRaT mutwillig gegen die Regeln entscheidet.

Zitat:
Zitat von TTC4U Beitrag anzeigen
... und dieser SRaT kann durch den OSR nur abgelöst werden, wenn der SRaT die Regelauslegung falsch macht.
Der OSR kann den SRaT jederzeit austauschen, bei einer falschen Regelauslegung kann er ihn überstimmen.

Zitat:
Zitat von Zigeuner Beitrag anzeigen
Es wird ja niemand Schiedsrichter, wenn er sebst spielen kann (jeder kennt dieses Funshirt mit dem entsprechenden Spruch dazu).


Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Es ist immer im WTTV!
Die anderen Verbände sind natürlich angenehmer, weil es da nie zu Streitigkeiten kommt, weil die Schiedsrichter alles durchgehen lassen. Ja, so stelle ich mir ein Miteinander mit den Schiedsrichtern vor, immer nur dann einschreiten, wenn ich Probleme mit meinem Gegner habe - egal, wenn ich mich anderweitig auch nicht regelkonform verhalte, aber das ist ja nicht schlimm.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Der Verband mit seinem GF Keil (selbst passionierter SR) fährt hier eine völlig andere Linie als andere Verbände. Und besonders "heiße" SR werden mMn. noch protegiert.
Das ist doch gut, die achten wenigstens darauf, dass die Regeln eingehalten werden.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Ich kann mich noch genau an die SR'in in Herne erinnern, die mal Timo Boll einen Aufschlag abzählte und dabei, man mag mir den Ausdruck verzeihen, ein Grinsen im Gesicht hatre als ob sie, na ja, sich in diesem Augenblick sehr sehr wohl gefühlt hatte.
Interessant, was Du in Gesichtern so lesen kannst.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Das Problem ist, egal ob im Recht oder Unrecht, der Verband mit seinem GF und seinem Oberschiedsrichter Czichun geben immer erstmal dem SR recht.
Zeig doch bitte offizielle Fälle, die beim Verband oder höher gelandet sind, in denen der Schiedsrichter im Unrecht war. Dürften nicht so viele sein, sonst hätte das hier im Regelbrett bestimmt hohe Wellen geschlagen.
Ich denke allerdings auch, dass viele hier gar nicht korrekt einschätzen können, ob der Schiedsrichter richtig gehandelt hat oder nicht.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Eine Begründung gibt es nicht, man versteckt sich hinter dem Instrument der Tatsachenentscheidung.
Wieso verstecken? Das ist ein wichtiges Instrument, wenn nicht sogar das wichtigste schlechthin. Wenn man hier ansetzen würde, bräuchte man keine Regeln mehr.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Den Profis ist das im Nachhinein egal, die arrangieren sich zur Not. Aber man sollte sich mal die Entwicklung der Starterfelder in manchen Bezirken ansehen. Gerade im Sebiorenbereich hat Quantität und Qualität in den letzten Jahren extrem nachgelassen. Viele, die ehemals gerne mitgespielt haben sagen unisono, dass sie sich das nicht mehr antun.
Weil sie es untragbar finden, sich nun an die Regeln halten zu müssen? Sie nicht mehr mit ihren 50 Jahre alten Belägen spielen dürfen? Ja, das ist ein hartes Brot. Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass hier Täter und Opfer verwechselt werden.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Der WTTV sollte mal über ein paar seiner SR intensiv nachdenken. Es gibt auch andere, die zwar auch etwas penibler sind, aber mit denen man als Spieler klarkommt. Es gibt aber auch einige Kandidaten, die überall nicht gerne gesehen sind, weil sie die ganze Atmosphäre kaputt machen.
Also eigentlich machen nicht die Schiedsrichter sondern nur die Spieler, Betreuer und Funkionäre immer Trara und spielen sich dermaßen auf, dass sie, um das schöne Beispiel unten aufzugreifen, beim Fußball schon längst auf die Tribühne geschickt worden wären.

Zitat:
Zitat von Power-Seven Beitrag anzeigen
2. Verschafft sich der Aufschläger wirklich einen Vorteil?
...
Da müsste der SR jetzt also bewerten "Der Aufschlag ist zwar falsch, aber der Rückschläger kommt ins Spiel, das lass ich durch." Gegen einen schlechteren Rückschläger bringt der gleiche Aufschlag dann mehr und wird abgezählt.
Das kann man so wohl auch nicht machen, obwohl mir die Idee gefällt, etwas nur zu ahnden, wenn es dem anderen sichtbar schadet.
Schwierig, oder? Man nehme z.B. einen falschen Aufschlag, der zu einem harmlosen Rückschlag führt, durch den der Aufschläger gut ins Spiel kommt. Laufen lassen? Oder verschafft sich der Aufschläger in dem Sinne einen Vorteil, dass seine regelkonformen Aufschläge schlechter sind, so dass der Rückschläger sie angreifen könnte?

Zitat:
Zitat von oliver Beitrag anzeigen
und schlager, der sich selbst den ball gern hinter den körper geworfen hat, könnte das aus der perspektive des sr am tisch beurteilen?

glaub ich nicht
Ich auch nicht.

Zitat:
Zitat von Matousek Beitrag anzeigen
Das hätte dann sowas wie die Vorteilsregel im Fußball. Der Gegner versucht den Ballführenden mit einem Foul zu stoppen, aber der "Gefoulte" fällt nicht u. kann weiter laufen. Letztendlich lieg es halt immer im Ermessen des Schiri.
Damit sind doch erst recht weitere Endlosdiskussionen vorprogrammiert, weil die Regel nicht objektiv eindeutig angewendet werden kann.

Zitat:
Zitat von HSV Beitrag anzeigen
Eine Regel, mit der es immer und immer wieder zu Problemen kommt (egal, ob vorher der Schiri sicherstellen wollte, sich auch mal abtrocknen zu können), ist !
Das ist zu einfach und zu billig. Die bestehenden Aufschlagregeln sind nicht schwer einzuhalten. Probleme bei Aufschlägen wirst Du immer bekommen, egal wie sie formuliert werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache: Der Aufschlag ist der einzige Schlag ohne (vorherige) Einwirkung des Gegners und mit dem man sich deshalb einen Vorteil oder eine gute Ausgangslage verschaffen kann. Da ist es doch normal, dass die Spieler deshalb an die Grenzen des Erlaubten zu gehen und sie diese dabei auch mal überschreiten.
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