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Zitat von JanMove
Wieso schränkst Du das auf "Spieler dieser Leistungsklasse" ein?! Wo beginnt diese Leistungsklasse?
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Da, wo die Spieler Zugriff auf werksgetunte Beläge haben. Bekommt ja nicht jeder.
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Zitat von JanMove
Die ITTF unterscheidet eben, ob der Belag ab Werk so ist, oder ob er nachträglich vom Werkszustand modifiziert wurde, unabhängig davon, ob die Beläge danach unterscheidbar sind.
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Dann ist doch okay. Ein werksgetunter Belag ist ab Werk so. Wenn der werksgetunte Belag aber vom ittf-zugelassenen Belag abweicht, müsste die ittf ja eigentlich einschreiten. Warum tut sie es nicht?
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Zitat von JanMove
Meiner Meinung nach könnte man das Problem relativ leicht dadurch lösen, dass man nicht das Obergummi eines Belags zulässt sondern nur den Belag als Ganzes. Dadurch würde ich im Laden den gleichen Belag bekommen wie die Profis. Nachträgliches Tuning bei den Profis könnte man dann durch Vergleich mit einem Referenzbelag leicht nachweisen. Dass dann im Amateurbereich, wo die Messmöglichkeit fehlt, trotzdem nach Strich und Faden beschissen werden würde, ist wiederum eine andere Sache. Aber der ehrliche Amateur wäre dadurch dem ehrlichen Profi gleichgestellt.
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Wie willst Du "leicht" nachweisen, ob ein 6 Wochen gespielter Belag vom Referenzbelag in unerlaubter Art abweicht? Welche Tests wendest Du dann an? Und wie viele Referenzbeläge müsste ein OSR so mit sich rumtragen? Oder redest Du von Messergebnissen?
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Zitat von JanMove
Na ja, Du hast einfach erlaubte Messwerte, und wenn diese eingehalten werden, gilt der Schläger als okay. Wie willst Du denn nachweisen, ob der Mitarbeiter bei ESN, bei Tibhar oder jemand privat getunt hat?!
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Eben! Was zeigen diese Geräte bei werksgetunten Belägen an? Wenn doch jeder Profi solche Beläge spielt, müsste es doch eigentlich vor jedem Turnier ein Schlägerchaos geben. Deswegen ja meine Frage, ob das Tuning durch den Spieler selbst eine andere Art von Tuning ist.