Zitat:
Zitat von Noppengummi
... und was noch viel schlimmer ist, gar nicht aus seiner Feder stammt. Es ist befremdlich, wenn sich gestandene Sportfreunde missbrauchen lassen. Das Schreiben wurde von SK. Tartsch verfasst oder zumindest so umgeschrieben, dass es passt. NoGo...
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Da es in diesem Thread um den Beitrag des Rechtsausschuss-Vorsitzenden geht, greife ich hier zunächst auch nur den Teil deines Kommentars auf, der sich direkt darauf bezieht.
Frage: Woher hast du deine Information, dass der Beitrag nicht aus der Feder des angegebenen Autors stammt?
Und damit wir dieses Thema im "richtigen" Thread diskutieren können, hier noch dein Zitat aus dem "Präsidiums-Thread", wo Hans-Jürgens Beitrag eigentlich nicht zur Debatte steht.
Zitat:
Zitat von Noppengummi
... Findet ihr es eigentlich gut, wenn für Stellungnahmen einfach falsche Köpfe auf den Briefkopf gesetzt werden?...
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Aus deiner Art der Fragestellung leite ich einfach mal ab, dass du dich auch hier auf Hans-Jürgens Beitrag beziehst, und daher frage ich weiters:
Hast du irgendwelche Belege für deine Behauptung?
Ich selbst habe auch vor ein paar Monaten einen Beitrag im Regionalteil des "tischtennis"-Magazins veröffentlichen lassen. Dieser wurde damals vom badischen Pressewart (einem "bekennenden Fusionsgegner)
mit meiner Zustimmung redaktionell bearbeitet (d.h. laut dessen Aussage etwas gekürzt), die Endversion wurde mir dann vor der Veröffentlichung noch mal zur Freigabe vorgelegt.
Lief problemlos und fair ab. Dort, wo damals "Christian Behringer" drunter stand, war auch "Christian Behringer" drin. Andernfalls hätte ich mich definitiv gewehrt !!!
Ob das Prozedere im Falle des Beitrags von Hans-Jürgen ähnlich war, weiß ich nicht, aber ich persönlich bin mir zu 100% sicher, dass Hans-Jürgens Beitrag dessen eigene Meinung wiedergibt.
Ich habe Hans-Jürgen als sehr eloquenten, selbstbewussten und vor allem sachlich kompetenten Gesprächspartner kennengelernt, dem ich es sehr wohl zutraue, seine eigenen Gedanken in angemessener Schriftform auszudrücken, ohne dafür auf die Unterstützung von "Ghostwritern" zurückgreifen zu müssen. Und das, ohne in unangebrachter Art und Weise persönlich oder diffamierend zu werden.