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Zitat von BlinderBarmer
Es gibt keine Haltung ohne Tötung, die Tiere 'bezahlen' damit ihre eigene Haltung, und die ihrer Kinder.
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Merkste was? Und jetzt führe den Gedanken zu Ende, dann kommst Du auf die folgerichtige Lösung. Es gibt sogar zwei. Aber da Du bereits keine Geburtenkontrolle kennst, wird Dir hier vermutlich nicht einmal eine Lösung einfallen, obwohl sie naheliegend sind.
Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Aber generell hat ein Tier in menschlicher Obhut, so es nicht in Massenhaltung gehalten wird, ein deutlich besseres Leben als in der Natur.
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Ist immer die Frage für wen (
Unsere Erde) und bei
Von allen auf der Erde lebenden Säugetieren gehören 60 % zu den vom Menschen gehaltenen »Nutztieren«; die meisten davon sind Rinder und Schweine. Ohne Einbeziehung des Menschen in die Berechnung beliefe sich der Anteil der »Nutztiere« an allen Säugetieren sogar auf fast 94 %.
sind irgendwie nicht so viele Tiere jenseits der Massentierhaltung übrig.
Was Du wieder unter den Tisch fallen lassen willst: Diese tolle menschliche Obhut bedeutet kein tolles Leben bis zum natürlichen Lebensende, sondern Ausbeutung und Töten aus Profit. Es geht also nicht wirklich um das Leben der Tiere, sondern um deren Tod, sonst würde man sie leben lassen.
Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Ernsthaft?
DAS ist erschreckend. Und das meine ich ernst.
Es gibt in der Natur kaum etwas normaleres, als das artfremde Tiere getötet werden, und es gibt kaum etwas unnormaleres, als das Töten von Tieren der eigenen Art.
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Erschreckend ist dieser Unsinn. Wobei, auch wieder nicht, es kommt ja kaum etwas anderes von Dir.

Es gibt z.B. genug Tiere, die ihre eigene Art töten, das ist eben nicht unnormal. Was auch immer das jetzt damit zu tun haben soll, wie Menschen mit Tieren umgehen.
Und dass Du den Unterschied zwischen notwendig und unnötig bzw. vermeidbar/unvermeidbar nicht kennst oder verstehst, rundet Dein merkwürdiges Weltbild ab.