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Alt 21.11.2020, 22:50
Snape Snape ist offline
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Snape kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Der Veganer-Thread

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Was ist Unsinn?
"weil er Weißen auf Grund ihrer Hautfarbe automatisch Rassismus unterstelle."

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Hat er schon geschrieben, der eigentlich zu sprechende Text war 'Bücher wie dieses sind in den USA ein Renner'. Und dem ist ja auch so.
Schwachsinn. Ohne den Inhalt zu kennen, kann er doch gar nicht wissen, welche "Bücher wie diese" überhaupt sind.

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Naja dass Hillary Clinton mit den Sprüchen über die Deplorables in den Flyover-Countries ihre Niederlage im Rustbelt verantwortete ist aber schon irgendwie common sense geworden.
Was hat das mit der Bezeichnung "Scheinintellektualität einer arroganten Linken" zu tun?
Und was hat das mit Veganismus zu tun?

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Du willst doch auch über das Leben dieser Tiere bestimmen, du willst, dass es diese Tiere gar nicht mehr gibt.
Glaubst Du wirklich, dass diese Lügen wahr werden, wenn Du sie immer wiederholst? Oder willst Du sie Dir selbst einreden, dass Du sie irgendwann selbst glaubst?

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Und selbst wenn du recht haben solltest, das Argument ist die Perfidie, nicht das Leiden, und das Menschen etwas nicht zusteht, was in freier Natur ständig passiert.
Dass sich eine Spezies anderen Spezies habhaft macht, sie einsperrt, quält, ausbeutet, mit ihnen Geld verdient und bei nicht mehr ausreichender Produktivität tötet, bezeichnest Du als Natur? Dir ist auch nichts zu peinlich.

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Obwohl es in menschlicher Obhut mit weniger Leiden passiert, jedenfalls wenn die Gesetze eingehalten werden.
Also quasi ein Paradies auf Erden für die Tiere, wenn sie statt 1 Quadratmeter zum Beispiel satte 20 Quadratmeter zum Leben bekommen, aber trotzdem das gleiche Schicksal erleiden, nämlich ausgebeutet und in jungen Jahren getötet zu werden, wenn sie nicht mehr produktiv genug sind? Wenn man merkbefreit und geil auf Töten ist, merkt man den Unsinn darin wohl nicht und faselt dummes Zeug von weniger Tierleid.

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Und ja, hatten wir schon öfter, und dass es beim Veganismus nicht ums Leiden der Tiere geht ist ja auch relativ offensichtlich.
Auch hier wieder halbgarer Unsinn. Veganern geht es natürlich nicht darum, Tieren z.B. mehr Platz zu geben, das wäre ja bereits Verringerung von Tierleid, die Definition ist diesbezüglich jedoch eindeutig. Es geht nicht um Verringerung von Tierleid, sondern im übertragenen Sinne um die Abschaffung = Vermeidung von Tierleid. Darfst Du gerne als maximale Verringerung von Tierleid verstehen.
Vielleicht liest Du einfach die Definition noch einmal. Tierleid ist Teil der dort genannten Ausbeutung und der Grausamkeiten.

Zitat:
Zitat von BlinderBarmer Beitrag anzeigen
Sieht man beispielhaft beim Umgang mit der Jagd, die Tiere leben quasi wie in freier Wildbahn, nur der Tod ist leidloser als in der Natur, und gerade diese Leidlosigkeit macht es für euch schlimm, obwohl es verringertes Leiden für das Tier bedeutet.
Typischer Tierkonsumten-Versuch. Man muss nur schöner töten, dann ist das Töten gar nicht schlimm.
Der Unsinn nimmt einfach kein Ende. Der künstlich herbei geführte Tod geschieht selten kurz und schmerzlos, wie die Lustmörder gerne behaupten.
Zitat:
Über 422.200 Füchse wurden in der Jagdsaison 2018/2019 getötet. In vielen Bundesländern dürfen Jäger dabei auf brutale Methoden wie die Fallenjagd zurückgreifen; in sogenannten Totschlagfallen werden die hilflosen Füchse lebendig zerquetscht und verstümmelt. Wenn Tiere mit ihren Pfoten oder ihrem Gesicht in die Falle geraten, sterben sie einen langsamen und grausamen Tod.
Außerdem ist deren Tod grundlos. Verringert wird lediglich das Leben der Tiere, nicht deren Leiden. Da Du einen vorzeitigen Tod nicht als Leid und unnötig verstehst, ist jegliche Diskussion mit Dir sowieso obsolet.
Der Tod auf dem Sterbebett ist eine Erlösung, jeglicher andere Tod bedeutet Leid, ganz einfach, egal ob er kurz und angeblich schmerzlos eintritt oder nicht. Kannst Du drehen wie Du willst, ist aber so.
Du kommst hier einfach nicht durch mit der Idee, dass nach einem fremdbestimmten und vielleicht schönen Leben der angeblich schmerzlose Tod, künstlich vorzeitig herbeigeführt und bei einem völlig gesunden jungen Tier in Ordnung sei.
Bevor Du wieder fälschlicherweise behauptest, das sei eine Gleichsetzung von Mensch und Tier: Nein, ist es nicht, sondern ein Vergleich: Bei Menschen würde man so einen Vorgang nicht akzeptabel finden. Oder wäre das auch in Ordnung für Dich? Könnte ich mir durchaus vorstellen.

Nun denn, sinnlos, mit einem überzeugten typischen Tierkonsumenten darüber zu diskutieren, dass es nicht in Ordnung ist, Tiere nur dafür zu züchten, um mit ihnen Profit zu machen, sie auszubeuten, zu essen, zu töten, obwohl das absolut nicht nötig ist und die Menschen auch ohne diese Profitmaschinerie leben können.
Warum denkst Du eigentlich, dass Du ein Recht darauf hättest, über das Leben und vor allem über den Tod von Tieren zu bestimmen? Weil Du der Krone der Schöpfung angehörst?

Die Jagd, unnötig, kontraproduktiv und grausam
10 Behauptungen von Jägern, die nicht stimmen
Jagdstatistik: Jäger töten jedes Jahr rund 5 Millionen Wildtiere
Zitat:
Außerdem haben Jäger die größten natürlichen Feinde der Rehe, die Wölfe, hierzulande weitgehend ausgeschaltet. Den Abschuss von Rehen rechtfertigen Jäger paradoxerweise damit, dass sie mit der Jagd die Wölfe ersetzen müssen, um einer unkontrollierten Vermehrung der Tiere entgegenzuwirken.
...
Obwohl Wissenschaftler sich mittlerweile einig sind, dass die Jagd zu einer erhöhten Geburtenrate führt und die Zahl getöteter Füchse durch Nachwuchs und Zuwanderung ausgeglichen und sogar überkompensiert wird, rechtfertigen Jäger die Fuchsjagd mit dem längst widerlegten Argument, dass sie der Regulierung der Fuchsanzahl diene. Der eigentliche Grund für die Jagd auf Füchse ist, dass viele Jäger die Tiere als Konkurrenten bei der Jagd sehen.

Geändert von Snape (21.11.2020 um 22:54 Uhr)
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