Zitat:
Zitat von mithardemb
Das Problem ist, dass es keine allgemein verbindlichen moralisch-ethische Grundsätze über das Essen von Tieren gibt. Du und Javaguru habt da eine Vorstellung, ich und viele andere haben eine andere Vorstellung.
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Jeder hat seine eigene Vorstellung von allem im Leben und pickt sich das für sich passende = angenehmste heraus. Natürlich kannst Du in diesem Zug für Dich festlegen, dass das Leben eines Tieres nicht mehr Wert hat als eine Mahlzeit. Oder dass die Todesstrafe für Diebe gerechtfertigt ist. Ob diese Ansichten prinzipiell moralisch-ethisch vertretbar sind, ist unabhängig von Deiner Einstellung.
Hatten wir hier nicht letztens das Thema Moral?
Nun, ich gehe auf Nummer sicher:
Zitat:
Zitat von mithardemb
Die Realität seit Menschengedenken widerlegt das.
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Sie zeigt vor allem in der Neuzeit (sagen wir ungefähr die letzten 50 Jahre), dass sie auf Moral, Ethik und Vernunft bewusst scheißt und entlarvt sich damit selbst als alles andere als zivilisiert.
Zitat:
Zitat von mithardemb
Wie groß ist der Anteil der Nicht-Veganer auf der Welt?
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Wie oft denn noch? Die Anzahl der Unterstützer ist nie ein Argument für oder gegen etwas. Was mich irgendwie unweigerlich zu einer 16jährigen Göre führt, der man am Anfang, als sie alleine vor der Schule saß, mit dem gleichen Argument hätte entgegnen können und nun binnen ca. 1-2 Jahren Millionen Menschen aktiviert hat. Daran können sich die Veganer tatsächlich mal orientieren, wie sowas möglich ist. Wobei sie viele junge Menschen aktiviert hat, das passiert bei der veganen Ernährung ebenfalls. Bei ihnen ist das Bewusstsein viel ausgeprägter als bei den sturen älteren Menschen mit ihren
schon immer so gewesen - Argumenten und dem jahrzehntelang eingetrichterten Verhalten.