Zitat:
Zitat von Noppenzar
Mit klassischem Journalismus a la Scholl-Latour oder Fridrichs hat das mittlerweile gar nichts mehr zu tun. Mittlerweile packen sie wirklich bei jeder Sendung ihre Agenda mit hinein.
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Peter Scholl-Latour und Hanns Joachim Friedrichs waren keine Investigativ-Journalisten. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was du unter Journalismus verstehst. Das Meiste, was davon im Fernsehen läuft, ist schlichtweg Infotainment, der aber nicht unkritisch ist und in dem in den verschiedenen Talkrunden politische Diversität stattfindet. Wenn Friedrich Merz bei Lanz auftreten möchte, wird er auch eingeladen. Ich kann auch nicht erkennen, dass über Scholz unkritisch berichtet wird. Dich ärgert aber wahrscheinlich vielmehr, dass andere Politiker in verschiedenen Medien, abseits der öffentlich-rechtlichen, bei der Bevölkerung gerade gut ankommen.
Zitat:
Zitat von Noppenzar
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Leute wie Habeck, Faeser, Lambrecht oder Baerbock sind in ihrem Job inkompetenter als es jeder dahergelaufene Hilfsarbeiter wäre. Absolute Schülerbetriebspraktikanten im Regierungsgebäude.
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Selbst in der Springer-Presse wird über Baerbock und Habeck mitunter eher lobend berichtet. Beide brachten für ihre Ämter wahrscheinlich mehr an Qualifikationen mit als Bundesminister vor ihnen wie Andreas Scheuer, Julia Klöckner, Anja Karliczek oder Horst Seehofer. Aber Unions-Minister würden von dir nicht als Schülerpraktikanten bezeichnet werden. Selbst wenn sie kein Abitur und auch keinerlei Expertise für das Amt haben, das sie leiten.
Warum wird über Baerbock und Habeck, nach den Schlagzeilen zu urteilen, in der Bild teils lobend berichtet?
https://www.bild.de/politik/inland/p...7640.bild.html
https://www.bild.de/politik/inland/p...7764.bild.html
Vielleicht liegt das daran, dass sie ihre Ämter gut leiten?