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Zitat von TPZ
Nun gibt es mal eine (vernünftige) Studie als Beispiel, mit einer eindeutigen, wenn auch sicherlich nicht endgültigen Aussage (kleine Grundgesamtheit, man braucht weitere Studien etc. wie im wissenschaftlichen Prozess üblich) und was passiert?
Leute wie Kubicki und bestimmte Journalisten geben schlicht falsche Ergebnisse der Studie an, um deren Aussagen und Agenda , die so sicherlich nichts mit seriöser Aufklärung zu tun haben, zu pushen.
Du zweifelst erst die Studie an ("vom Auftraggeber gekauft") um dann zu schreiben, dass die Grundgesamtheit nicht ausreicht und dann schließlich zu schreiben, dass "selbst 1 Toter in 35 zuviel wären, um den Impfstoff auf dem Markt zu lassen".
Ich würde mir wünschen, dass man gleiche Maßstäbe anlegt. Wenn man Belege fordert sollte man auch selber ähnlich seriöse Belege liefern und ansonsten vielleicht auch mal akzeptieren, dass ein (Zwischen-) Stand mal nicht nach persönlichem Geschmack ist und eigene Aussagen (zumindest zeitweise) so nicht haltbar wären.
Ich persönlich finde es höchst fragwürdig, dass nach so langer Zeit und bei aktueller Entwicklung die Impfstoffe nachwievor keine offizielle, endgültige Zulassung haben. Und mir würden auch noch ein paar andere Sachen einfallen, die ich kritikwürdig finde.
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Ich bin halt gegenüber Studien sehr vorsichtig, weil man die so drehen kann, wie man sie will. Ob und wie diese Studie entstand, weiss ich nicht, deshalb bleibe ich vorsichtig.
Deshalb ist diese Studie für mich nicht entscheidend, da gibt es andere Zahlen, die es dringend zu untersuchen gilt, bei denen aber komischerweise keiner der Impfanhänger aufschreit.