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Bravo Olliwood ! Wenn auch nur ein Jugendlicher nicht zu den Drogen kommt, ist es die Mühe wert.
Nun zu den Absprachen: Die Chinesen sind leider "TT_Sklaven" Sie werden von zentral gesteuerten "Sklaventreibern" vermittelt und verdienen dabei auch mit. Da wird schon mal ein Spiel "friedship" vergeben, um die Pfründe zu sichern. Einen freien Markt gibt es ja nicht!
Zuschauen bei den Profis: Ja ein oder andermal, aber das ist ja nicht die Lösung. Die These " je besser und erfolgreicher umso mehr " stimmt so nicht. Die Trendsportarten haben einen enormen Zulauf und niemand weiß, wie der Weltmeister heißt (Skateboard, Halfpipe oder so ähnlich) Oder das Schispringerphänomen in Deutschland. Tausende begeistern sich für einen Sport, den nicht einmal hundert ausüben !!! Das die Legionäre den Nachwuchs nichts bringen sieht man sehr deutlich in Österreich: Ding Yi und das heutige Niveau bei den Jugendlichen in Österreich (JugendEM) Schlager ist eine Ausnahme, aber Ding Yi hat ihn lange lange behindert, nur sagt das heute niemand !
Und nun - nach mehr als 10 Jahren hört Ding Yi auf - und ein neuer Chinese wird eingebürgert ! Das ist doch der Beweis, das das alles nichts bringt. Ganz ganz schlimm ist der Fall Liu Jia. Das ist bereits an der Grenze zum Menschenhandel. Eine 15-jährige von den Eltern entfernen, weil sie es in Europa besser hat ! Ich habe da eine eigenen Meinung. Und sie hat der TT-Jugend in Österreich nichts gebracht. Nachweislich hat eine der besten Spielerinnen mit TT aufgehört, weil sie nicht immer zweite sein wollte. Gespielt hat die Chinesen nur mit den besseren Burschen, weil das eben notwendig ist. Wen`s interessiert, das Interview aus der TT-Zeitung schicke ich gerne zu. In meinem Verein hat eine Jugendauswahlspielerin ihr Studium vorgezogen, weil sie keine Auswahlchancen mehr hat. Spielt nur mehr zu ihrem Vergnügen. Wie könnte ich die noch motivieren ? Ich beschließe meine Antwort mit dem Statement, daß die Chinesen einzig den inländischen Funktionären zum Image dienen, dem TT-Sport heute nichts bringen.
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