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Alt 10.02.2024, 17:27
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AW: Das Ende der dünnen Schwammstärken? Oder die Wiedergeburt?

Zitat:
Zitat von mil Beitrag anzeigen
Diese Diskrepanz zwischen Training und Spiel bzw. der Einschätzung eigener Stärken/Schwächen und des passenden Materials gibt es sehr oft, sollte es eigentlich bei erwachsenen erfahrenen Spielern nicht geben, unabhängig von Leistungsniveau.
Es gibt aus meiner Sicht in zweierlei Hinsicht den Unterschied zwischen gewollt und gekonnt.

Einmal ist es sicher nicht zielführend, mit einmal Trainingsspielchen spielen pro Woche Material zu nutzen, das vom Hersteller als auf höheres Trainingspensum ausgelegt beschrieben wird. => *Exkurs weiter unten ;-)

Und dann gibt es einfach die Leute, die - aus welchen Gründen auch immer - wie dein Freund im Spiel anders agieren als im Training. Da mag das Material super zum Training passen, aber nicht zum Spiel. Der oft trainierte Topspin ist aber sicherer als der nicht gekonnte Schupf, da war dein Coaching schon passend.

*Ich finde da als ein Beispiel die ANDRO-Kampagne zu den ENERGY CELL Rasanter-Belägen gut. Die Beläge werden von Profis in die Kamera gehalten, R53 ist "MADE FOR US" und die zahmeren R48 und R45 (immer noch keine Anfängerbeläge!) "MADE FOR YOU".
Es gibt sie alle mit 1,7 mm Schwamm, aber man kann ja als unterklassiger Spieler durchaus mal überlegen, ob es 53 Grad Schwammhärte braucht - selbst wenn der Belag "dünn" verfügbar ist - wenn in der Beschreibung steht "für aggressive Spieler auf höchstem Niveau". Vielleicht schätzt man sich eher als "kreativen, Spin-orientierten Allrounder" ein und kauft den so beschriebenen R45, dafür aber in 2.0 mm.
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