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Alt 27.05.2024, 02:54
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AW: Regeldurchsetzung im Amateurbereich

Hatte hier schon vor Jahren das gleiche Thema angestossen und auch viele Beiträge dazu bekommen...hier der Link

https://forum.tt-news.de/showthread.php?t=232680

Du kannst ohne anwesenden vom Verband eingesetzten OSR so gut wie garnichts machen in den meisten Dingen die du angesprochen hast.

Ich nehme mal 2 Beispiele
Falsche Aufschläge zB nicht hoch geworfen oder verdeckt. Wenn da zb ein Mitspieler des Gegners als SRaT eingesetzt ist und der trifft eine Tatsachenentscheidung und sagt der Ball ist hoch genug geworfen auch wenn es real 0 cm sind oder der ist nicht verdeckt obwohl er durch die Deozone fliegt machste garnichts

Oder der eigentlich zugelassene Noppenbelag der nachträglich spiegelglatt gemacht wurde... Klar kannste da nen Foto machen nutzt dir nur nichts wenn der dann zum Protestverfahren mit dem gleichen Belag aber unbehandelt kommt...und wie gesagt wenn der sich weigert da nen Foto von machen zu lassen.
Anders ist es wenn der nen Belag hat der nicht auf der Liste steht.

Desweiteren finde ich 2 Dinge schwierig
1. Einen Unterschied machen, ob der dadurch nen Vorteil hat oder es "schludrigkeit" ist.
Was machste dann wenn einer den Ball nicht hoch wirft und sagt: ich hab da garkeinen Vorteil durch und mache das schon immer so und kann es garnicht anders...wenn ich den hoch werfe treffe ich keinen Aufschlag mehr (Hatte ich schonmal bei nem Gegner)
2. Unterscheiden welche Regel wichtig ist und welche man vernachlässigen kann.
Da sage ich ganz klar: Wer auf Einhaltung einer bestimmten Regel pocht sollte alle Regeln selber auch befolgen sonst kommt der Boomerang. Hatte ich auch schonmal ...Verdeckte Aufschläge des Gegners moniert aber selber den Ball 0 cm hoch geworfen.
Oder Belag des Gegners moniert weil er nicht auf der Liste war aber selber falsche Aufschläge gemacht oder andere Dinge gemacht wie sich vom SRaT während der Auszeit beraten lassen ...und am besten wäre es natürlich auch wenn die Mannschaftskollegen dann auch alles richtig machen. Sonst zählst du dem Gegner Aufschläge ab die verdeckt sind und im nächsten Einzel zählt der SRaT deinem Mannschaftskollegen die Aufschläge weg weil er nicht hoch wirft...

Und zu guter letzt das größte Problem. Der der sich beschwert ist am Ende der Ars...Sollte nicht so sein, weil auf Regeln bestehen ist ja ok...nur führt eben manchmal zu einer Eskalation wo dann der eine dem anderen mit Regelverstößen kommt im dümmsten Fall sogar entscheidende Punkte abzählt die keine sind ...alles schon erlebt... Ein Getränk nach dem Spiel gibt es dann meist auch nicht mehr und die nächste Verlegungsanfrage wird auch kategorisch abgelehnt...alles erlebt.

Da sollte man sich am besten vorher auch in Absprache mit der Mannschaft überlegen ob man bei einem Regelverstoß da auf Einhaltung pochen will oder lieber laufen lässt um Streit zu vermeiden der am Ende eh nichts bringt....Aber das muss wirklich jeder für sich entscheiden ....War da selber immer zwiegespalten..
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis
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