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AW: Zeit für Wandel im DTTB nach Olympia
man macht es sich halt wieder mal zu einfach es werden ein paar ansatzpunkte hergenommen weshalb man nicht mehr erfolgreich war ist aber nicht bereit viel zu verändern und geht wieder mal den weg des geringsten widerstands.
etwas härter zu trainieren die jungen spieler heranführen zu wollen aber 2028 auch noch mit der alten garde auflaufen zu wollen geht einfach nicht auf.was bringt es denn sich lediglich auf das leistungsprinzip berufen zu wollen wenn auf der anderen seite die talente dadurch ewig blockiert werden und das ihre entwicklung hemmt.
natürlich verläuft die entwicklung von stumper nicht zufriedenstellend meissner muss auch noch einiges zulegen und berteilsmeier auch erst mal nach oben kommen aber man muss sie jetzt natürlich längst einbinden und ihnen auch das vertrauen schenken ansonsten können sie sich nicht wirklich weiterentwickeln.
2028 ist dima fast 40 patrick 36 dang qiu 31 und duda 34 man kann halt nicht ewig mit einer alten truppe auflaufen und meinen dass es dann auch noch weitergeht.
der schnitt fällt viel zu handzahm aus die entwicklungen aufgrund der altersstruktur im team und die der verstärkten internationalen konkurrenz erfordern einfach einen radikaleren schnitt ansonsten ist man in ein paar jahren weg vom fenster!
letztlich würden lediglich die von mir bereits erörterten radikalen maßnahmen langfristig weiterhelfen es war aber abzusehen dass sie die wohlfühloase weitesgehend aufrechterhalten werden.
man kann es auch nicht immer nur aufs geld schieben sicherlich hat china sehr viel meh zur verfügung und auch japan hat mehr geld aber in europa sind sie ganz oben dabei und dennoch haben uns im nachwuchsbereich einige ärmere verbände bereits überholt.da wird halt einfach besser gearbeitet!
Geändert von Turboblock (08.09.2024 um 22:32 Uhr)
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