Zitat:
Zitat von HansWurst123
Naja, die Österreicher sind ja auch in der "Spezlwirtschaft" erprobter als die Deutschen - da wirste ohne der richtigen Seilschaft/ dem Netzwerk noch nicht einmal Hausmeister der Sporthalle
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Die "Spezlwirtschaft" mag es möglicherweise geben, aber was hat das jetzt mit meinem Kommentar zuvor zu tun? Meine Frage war, wie du darauf kommst, dass der neue Sportdirektorenposten über den Kopf des Präsidenten vergeben werden sollte?
Susi ist als "Vizepräsidentin Sport" für die sportlichen Belange hauptsächlich zuständig und aktuell auch zusätzlich Sportdirektorin. Ich denke sie hat genug Expertise, um mit potentiellen Kandidat:innen Gespräche zu führen und diese Vorschläge dann zur Abstimmung einbringen zu lassen. Sie hat halt nicht die Letztentscheidung über die Einsetzung der vorgeschlagenen Person. Wie schon oben geschrieben ist das meines Erachtens auch sinnvoll.
Stell dir mal ein kleines Unternehmen (5-10 Personen) mit einem Inhaber/Geschäftsführer vor. Der haftet für den ganzen Haufen und dann soll er nicht bei Personalbesetzungen mitreden können? Dann könnten sich die Leute ja selber in einen Betrieb (Verband) anstellen und in weiterer Folge finanziellen Schaden (zu hohe Gehälter) verursachen.
So ist es halt in der Geschäftsordnung des ÖTTV auch abgedacht bzw. niedergeschrieben. Ob der Präsident (Geschäftsführer) der Richtige ist hat die Präsidentenkonferenz als Kontrollorgan des Verbandes zu entscheiden. Hierbei gibt es ja, wie auch medial bekannt, unterschiedliche Ansichten.